Leipzig: FIGHT BACK! Rechte Strukturen zerschlagen!

Demo am 11.12.2015 auf der Wolfgang-Heinze-Straße

Am 11. Januar 2016 marschierten 250 Nazis in den Stadtteil Connewitz. Sie zerstörten dabei zahlreiche Geschäfte und Kneipen. Parallel zu diesem konzertierten Überfall demonstrierten in der Leipziger Innenstadt zirka 3500 Anhänger*innen von Legida, dem Leipziger Ableger von Pegida aus Dresden. Auch dort waren zahlreiche gewaltbereite Nazis dabei. Als "Highlight" trat dort die Nazi-Hool-Band "Kategorie C" auf.

 

Der Übergriff auf den links-alternativ geprägten Stadtteil Connewitz stellt die Spitze eines Eisberges dar. Die Zahl von rassistischen Übergriffen, Angriffen auf Geflüchtete und Antifaschist*innen ist im vergangenen Jahr insbesondere in Sachsen krass in die Höhe geschnellt.

 

Die regierende CDU und die AfD heizen diese Stimmung auch offiziell mit an. Das Problem liegt in den Augen der staatlichen Behörden links. Vor dem 11. Januar 2016 - dem 1. Jahrestag von Legida - wurde tagelang das Bild einer gewalttätigen "linksextremistischen" Mobilisierung an die Wand gemalt.

 

Wir wollen am heutigen Abend klar machen wo das Problem liegt: Das Problem heisst Rassismus. Das Problem ist eine Extremismusthese, in deren Schlepptau rechte Einstellungen verharmlost werden.

 

Treffpunkt für die Demonstration in Leipzig:

 

Um 20 Uhr an der Ecke Herderstraße/Wolfgang-Heinze-Straße

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Super Sache und total angebracht nach dem gestrigen Abend. Ich finde, wir sollten alle auf die Straße geh heute, in allen Städten. Zum einen um uns solidarisch zu zeigen und zum anderen als Antwort auf diese Kampfansagen der braunen Flut. 

Der späteren Lese dieses Artikels zu Liebe, wäre es gut wenn jemand die darin gemachten Angaben nochmal relativieren würde.

a) Geschäfte und Kneipen sind nicht "zerstört", sondern wurden entglast oder beschädigt. Soweit zu sehen ist, können alle ihren Betrieb wieder aufnehmen

b) "bis zu" 250 Hooligans . vermutlich  HFC & LOK Anhänger laut Polizeisprecher

c) die Band "Kategorie C" trat nicht auf, ihr "Sänger" jedoch schon


Und wie wäre es mit einem aktiven Aufruf zur Gewaltlosigkeit? Soetwas fehlt stets völlig und sorgt für keine Solidarisierung der AnwohnerInnen unseres Kiezes.
Nach dem 12.11. wäre eine klare Distanzierung von provozierter oder nicht zweckgebundener Gewalt notwendig. Die Linke steht speziell in Leipzig nicht erst seit dem heißen Sommer 2015 als äusserst krawallorientiert da. Kreativität gerne, dann aber mit Witz und nicht mit Steinen.
Merci!

Die Leipziger Szene und deren ANHÄNGER/INNEN werden von vielen meiner Bekannten und mir selber bewundert. Was wir nicht brauchen ist ein 2. Berlin, wo wegen hunderter Demos wo nix außer Parolen, die Leute irgendwann zu Hause bleiben. Zu einer Demo gehört einfach Millitanz. Nicht zu jeder, aber zu den meisten. Allerdings muss man auch sagen dass diese Millitanz nicht von allen ausgeübt werden muss. Wer das nicht möchte, tut es halt nicht.

Bin nicht der große Schreiber und gut im ausdrücken, aber die Message kommt wohl rüber!=?

Kommt total an und ist so wahr! 

Ich weiß ja nicht von wo du geguckt hast, aber das Taka Tiki hat zu, der Gothic Second Hand hat zu, der Strickladen hat zu und das Musikhaus Korn. Achja, und die Zwille, der nicht nur Glasscheiben, sondern sogar die komplette Tür fehlt.

 

Shahia, der Dönerladen neben dem Roten Stern, hat auch zu - den hat's mit am schlimmsten erwischt (komisch). Da drin kannst du nicht mehr laufen, geschweige denn essen zubereiten/verkaufen.

 

Und ja, man kann durchaus das Wort "zerstört" verwenden, wenn Läden und ihre Besitzer*Innen wegen diesem Angriff tagelang nicht mehr aufmachen können, weil das Interieur oder Glasscheiben demoliert sind. Und wenn es schlecht läuft und die Versicherungen nicht zahlen, auf einem Schaden von mehreren tausend Euro sitzen bleiben.

 

Mindestens. Also bevor du hier mit "Fakten" kommst, check mal bitte deine eigenen. Ist sonst etwas unglaubwürdig, nich.

Ist eine nette Forderung. Aber gestern hat sich gezeigt, was am 12.12. militant verhindert wurde. Nicht weniger Militanz ist notwendig, sonder eine bessere Erklärung von eben dieser.

oder erstmal eine auseinandersetzung mit dem thema militanz. das fehlende verständis ist vielmehr das problem bei vielen radikalen linken. was ist für die militanz?

bassist stefan behrens (nienhagen, sachsen-anhalt) begleitete ostendorf auf der bühne.

 

siehe z.b. foto hier: hxxps://mopo24.de/nachrichten/liveticker-pegida-und-legida-demonstrieren-in-leipzig-39685

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Mitglied der 2015 aufgelösten Hool-Gruppe „Standarte Bremen“, vorbestraft wegen eines Brandanschlags auf ein Asylheim im Jahr 1991, einst Sänger bei der Nazi-Band „Nahkampf“.

Werde nach Leipzig fahren mit einer Genossin und euch ein wenig unterstützen.

Wir treffen uns heute um 20 Uhr vor der Roten Flora um uns Solidarisch mit den angegriffenen Genoss_innen und Läden in Leipzig zu zeigen!

 

Antifa ist Handarbeit!

 

20 Uhr Rote Flora!

Vorsicht vor solchen Aufrufen, hinter denen keine realexistierende Gruppe steckt. Die "Antifa Hamburg" gibt es nicht. Erfahrungsgemäß standen nach solchen halbgaren Aufrufen 20 Leute irgendwo dumm rum, es wurde keine Struktur gestellt und irgendwann wird sich entweder mit den Bullen gestresst oder Bier getrunken. Absolut kontraproduktiv. Sprecht mit den Strukturen, nutzt direkte Kommunikationswege (direkter als linksunten), macht euch Gedanken welche Form des Ausdrucks der Solidarität jetzt angebracht ist. Doof am Corner rumstehen bringt jetzt niemandem was. Rotfront

Meine Freunde und Ich, haben gestern nach unserer eigenen Chemnitzer Demo gegen die verwirrten Pegis sehr entsetzt die Infos aus Leipzig entgegen genommen. Wer behauptet das die Antifa so gewaltätig wäre sollte sich besser informieren und dann erst urteilen. Vieles was passiert und nicht eindeutig geklärt wird ist enweder die Schuld von Ausländern oder von Personen aus der Linken - Ecke.

Gewalt mit Gegengewalt ist sicherlich nicht die Lösung, aber stärke sollte man jetzt trotzdem zeigen. Schließlich ist gerade Leipzig Connewitz in Sachsen die Gallionsfigur des Linken - alternativen Lebens.

 

Im Geiste sind wir bei euch in Leipzig und sicherlich bald auch mal wieder bei einer Demo vor Ort.

 

solidarische Grüße von Genossen aus Chemnitz

Solidarität? Okay!

Antifaschistische Statements? Okay!

Sinnlose Gewalt? Auch okay!

 

Aber wenn ihr glaubt, dadurch rechte Strukturen zerschlagen zu können, ist das doch nicht mehr als eine blauäugige Parole. Als hätte dieser Angriff nicht gezeigt, dass das Antifa-Konzept (inkl. staatlich gefördertem Kampf gegen Rechts) gescheitert ist. Ihr könnt noch nicht mal eure eigene Hood beschützen und man kann von Glück sagen, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Peinlich ist das!

Der Angriff hat die Brutalität und den Hass von Nazis gegen alternative Lebensweisen, die Orte, die sie damit verbinden, und gegen Menschen mit Migrationsgeschichte gezeigt. Nix anderes. Der "staatlich geförderte Kampf gegen Rechts" ist ein Produkt rechter Spinner, die an Echsenmenschen, die Hohlerde und die Neue Weltordnung glauben.

 

Absolute Sicherheit und die Denke, man könne eine Lebenswelt, in der Verschiedenartige einigermaßen geschützt sind, vor Naziangriffen jederzeit und unmittelbar abschirmen, ist vielleicht ein Ziel, aber dass es jetzt hier sofort möglich ist, ist eine Illusion.

Nazis sind brutal? Was ganz neues!

 

Der gestrige Abend hat vor allem gezeigt, dass es den Spacken Spaß macht mit der Antifa Katz-und-Maus zu spielen. Die warten nur auf einen willigen Gegner. So kann man Nazis natürlich auch aufwerten. Es wäre besser sie mit ihrem sinnlosen Dasein weitgehend allein zu lassen.

In der Tat und wenn sich die Antifa nun auf dieses Spiel einläßt hat der braune Mopp erreicht was er wollte.

Niemand kann Bewohner von Connewitz respektive Leipzig oder irgendwo dazu kriegen für ihr Viertel auf die Straße zu gehen wenn Gewalt droht.

Es geht hier nicht nur um Antifas die in Connewitz leben sondern auch um sicher linke Menschen die der braune Mist ankotzt und die das auch gerne zeigen

jedoch sind die oft schon älteren Geburtsdatums oder sind junge Eltern die unter anderem ihre Kinder schützen wollen. Glaubt einer das die freiwillig auf die Straße gehen um sich aufs Maul hauen zu lassen? Es geht darum mit Masse zu zeigen was wir denken und wollen und das geht nur ohne Gewaltandrohung.Wenn der rechte Sumpf sich erst festgesetzt hat bekommt ihr auch dann friedlich Mutti und Vati, Opi und Omi nicht mehr auf die Straße.

 

Denk nach vorm Steine werfen!

Laut Augenzeugen, dauerte die Aktion nur wenige Minuten. Wenn die Nazis etwas bewiesen haben, dann dass sie wie ihre Opis Blitzkrieg können. Aber auch wie ihre Opis sind sie am "Roten Stern" gescheitert, haben auf dem Rückweg randaliert und wurden letztendlich gekesselt und warten nun auf ihren Prozess. History Repeating. :)

Gibt es eine Solidemo in Berlin? Wer weiß da was?

Ich würde es begrüßen wenn wir heute eine Solidemo starten, ich finde das mehr als angebracht! 

warum soll es von den leuten aus berlin solidemos für leipzig geben? die chillen doch lieber mit ihren antiimp-freunden aus magde(burg) und schlagen andere linke zusammen und freuen sich wahrscheinlich auch noch, dass das eher antideutsche connewitz eins auf den deckel bekommen hat.

Mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen, bei solch einem dummen Kommentar. 

"Geh dahin, wo du herkommst"? Was ist das denn für eine krasse Aussage? Sagst du das auch zu Flüchtenden?

Natürlich nicht! Die Aussage hat mich einfach total geärgert. 

Am meisten schaden wir denen wenn wir FRIEDLICH bleiben!! #staypeaceful weil #thisisconnewitz

Hat Friedlichkeit am 12. Dezember verhindert, dass die Nazis durch Connewitz marschieren. gezielt Geschäfte zertrümmern, Häuser angreifen und Migranten und Menschen mit alternativen Lebensentwürfen bedrohen? Nein. Sondern Militanz oder die Drohung damit im Vorfeld, welche dann zu entsprechenden Auflagen für Naziaufmärsche führt.

 

Eure Friedlichkeit und eure Aufrufe dazu wirken immer mehr wie Luxus oder ein Privileg, was man sich leisten können muss. Es ist die Aufforderung, einen Schritt zurückzutreten, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht. Denn auf den Staat kann sich keiner verlassen. Angesichts einer Polizei, die in keiner Weise willig oder dazu da ist, für Schutz zu sorgen. Die vielmehr eine Behörde ist, bei der ohne weiteres Informationen und persönliche Daten über Antifas an Neonazis weitergegeben werden wie erst kürzlich.

Ich kann es echt nicht mehr hören.

Gewaltlosigkeit hält keinen Kiez nazifrei. Wenn ihr persönlich komplett friedlich bleibt, bitte.

Aber geht nicht permanent den Menschen auf den Zeiger die noch handfest für Fascho freie Räume sorgen.

Ansonsten sähe es rasch ganz anders hier aus und die Nazis würden sich nicht nur mit 300 Mann in unseren Kiez trauen.

Was bringt es eigentlich Haltestellen und Banken zu entglasen und Mülleimer anzuzünden? Gewalt in einer akuten Bedrohungssituation kann durchaus sinnvoll und nötig sein, aber nicht auf einer Demonstration, dessen Ziel es ist, Solidarität mit den Geschädigten und dem Stadtteil zu zeigen. Das Ergebnis zielloser Gewalt ist letztlich nur, dass linke Strukturen weiter beschnitten werden.

Was hilft es, wenn fünf Mülltonnen brennen und das Conne Island dadurch seine finanzielle Basis verliert, um aktive antifaschistische Arbeit zu verrichten. Was hilft es, einen Fahrkartenautomaten zu demolieren, wenn dadurch bestehende Wagenplätze in Frage gestellt werden und Freiräume zerstört werden? Was hilft es, wenn Unbeteiligte Angst haben müssen, weil sie gerade nicht wissen, wer mit Steinen und Straßenschildern um sich schmeißt?

Von sinnloser Gewalt bleibt der Kiez auch nicht nazifrei.

Gewalt aber auch nicht. Für die Rechten ist doch am Ende das Provozieren eine sehr erfolgreiche Strategie - weil am Ende linke Gewalt (zumindest augenscheinlich) rauskommt. Warum wird ein Gefangenentransporter angegriffen - und nur mal kurz gefragt - wenn man an die Gefangenen rangekommen wäre, hätte man dann gefesselte Nazis verprügelt und sich groß gefühlt?

Stärke zeigt man, meiner Meinung nach, indem man nicht reflexartig zurückschlägt/zuschlägt. Solidarität untereinander und immer wieder mit unpolitischen und wenig- oder uninformierten Menschen reden und nochmal reden und dann überzeugen...das geht, immer wieder, aber Randale machen es schwerer. Meine persönliche Meinung.

hier in den kommentaren wir aneinander vorbei geredet, weil sich kaum noch jemand die mühe macht über militanz nachzudenken. den sehr begrenzten begriff den einige leute hier von militanz haben ist selbstverständlich oft nicht vermittelbar und erst recht nicht attraktiv für meisten menschen. aber wer interessiert sich schon jenseits von aktionismus a la haltestellenzerstörung für kleinteilige mühsame antifaschistische arbeit? viele "radikale linke" scheitern heute schon an den kleinsten emanzipatorischen möglichkeiten auf der arbeit, schule oder uni... 

nur Handarbeit vertreibt Nazis aus deinem Viertel. ich weiß nach vielen Jahren wovon ich rede. "Viva la Rostock"

Bitte Leute, Demos gegen Nazis sind ja vollkommen ok.  Und wenn ihr meint Gewalt ist nötig,  ok.

Aber was zur Hölle bringt euch eine Demo in Connewitz die nicht friedlich verlaufen soll? ! Gerade  nach gestern ist es doch für Anwohner und Ladenbesitzer wichtig ihre Ruhe zu haben und die Geschäfte wieder aufzubauen. Was bringt es euch euer eigenes wunderschönes Viertel in Schutt und Asche zu legen?  

Lasst es Ruhig angehen und verbreitet gute Stimmung und keine Wut. Seid wirklich mal solidarisch und macht nicht alles schlimmer als es jetzt schon ist.

..normelerweise zerlegt die Antifa halb Connewitz und feiert sich dafür. Das es diesmal rechte waren hatte ich erst hinterher erfahren. Wieso zerlegt die antifa nicht die nazi stadtteile? Bin zwar selbst Mitglied Der Linken aber weshalb die Antifa Ihren eigenen Kiez zerlegt habe ich nie verstanden. Das Rechte hier randalieren, macht jedoch aus deren Sicht Sinn oder nicht?!

 

Ich hoffe ihr greift jetzt auch die rechten und ganzen Lok Pfosten Hochburgen an und lasst bitte die Haltestellen in Connewitz und Svs ganz - Danke !

Ich bin selbst bei der Antifa und ich verstehe auch nicht warum ihr eurer eigenes Viertel am 12.12.15 zerlegt habt. Ich war da und habe es nicht verstanden. Ihr hättet euer Viertel verteidigen müssen und nicht irgendeinen REWE oder die Sparkasse etc. entglasen sollen. Wenn ihr Bock auf Randale habt dann macht das in den Vierteln der Nazis und nicht in eurem eigenen. Mir ist die Einstellung zum Kapitalismus klar, aber wir müssen endlich kapieren, dass solche Aktionen gegen Geschäfte nichts bringen. Die Wirkung ist quasi Null. Das schädigt nur unser Image und wir verlieren Rückendeckung bei anderen Antifaschisten. Ihr habt am 12.12 die Sparkasse und die Haltestellen demoliert und die Nazis haben in der Nacht davor halb Connewitz auseinander genommen und haben somit richtig schön in Connewitz reingeschissen.

 

Das war für uns eine ganz klare Niederlage und die Nazis haben sich ins Fäustchen gelacht. Und wo wart ihr gestern??? Da kommen 200 Nazis und wo war Connewitz??? Wart ihr im Zirkus? Wir müssen unsere Strategien überdenken und uns an die neuen Situationen dieser Zeit anpassen, sonst wird es für uns nicht gut ausgehen. Die antifaschistische Szene in Deutschland hat sehr großes Potenzial und kann stark werden, aber wir müssen uns ändern. Nur dann werden wir schlagkräftig.

Die Leipziger haben ihr Ziel verloren, die ideale eines Antifas...dessen ware Aufgabe, den Schwur, den er geleistet hat!

 

 

Statt das Faschistische zu bekämpfen, verliert ihr euch in Leipzig in der 3. Halbzeit mit den Bullen... 

 

Beispiel 12.12. Nazis lasst ihr laufen und ihre verdorbenen Hassreden propagieren, spielt stattdessen Krieg mit den Bullen. 

 

So auch wieder am 11.01. Nazis bedrohen das Leben aller, überfallen Menschen auf der Straße, randalieren, zerlegen die Wolfgang-Heinze-Straße. Statt euch auf die Suche der geflüchteten, noch frei herumlaufenden Faschos zu konzentrieren und so weitere Übergriffe zu unterbinden,  werden die Bullen in bekannter Manier mit Steinen beworfen. Faschogruppen ziehen indessen munter durch Leipzig und über fallen weiter geflüchtete und stiften Terror. 

 

Habt ihr Angst vor der wahren Aufgabe, vor dem Feind, dass ihr immer nur bullen angreift. Ja der Feind spielt nicht nach Regeln. Und ja hier funktioniert keine Kleingruppentaktik, hier bedarf es eine breiten antifaschistischen Front, wo ist diese Front, in Leipzig vermisse ich sie schon sehr lange.