Kundgebung gegen BAGIDA: Grenzen öffnen, Mindestlohn erhöhen – eine bessere Gesellschaft für und mit Geflüchteten!

Initiative gegen Bagida

PEGIDA, BAGIDA und Co. bringen bundesweit immer noch viele Menschen auf die Straße. In München gab es bisher rege Gegenproteste. Wir wünschen uns, dass der Gegenprotest nicht abreißt, um der Gefahr von rechts auf der Straße mit Inhalten entgegenzusetzen. Außerdem wünschen wir uns, dass die Geflüchtetenaktivist/-innen selbst zu Wort kommen.


Deshalb haben verschiedene Gruppen und Einzelpersonen zusammen als *Initiative gegen BAGIDA* für kommenden Montag, 2. Februar, eine Gegenkundgebung zur rechten Demonstration angemeldet. Sie findet um 19:30 m Marienplatz statt. Dort wird unter anderem die Geflüchteten-Gruppe *Refugee Struggle for Freedom* sprechen, die im Dezember für ihr Bleiberecht den Sendlinger Tor besetzt hielt. Alle Organisationen, die gegen PEGIDA eintreten und bisherige Kundgebungen mitgetragen haben, sind ebenfalls für Reden eingeladen.

Das Motto der Gegenkundgebung ist „Grenzen öffnen, Mindestlohn erhöhen – eine bessere Gesellschaft für und mit Geflüchteten!“. Wir drücken damit aus, dass wir uns nicht in MigrantInnen und Deutsche spalten lassen, sondern gemeinsam gegen Rassismus jeder Art und auch für soziale Verbesserungen einstehen. Die richtige Antwort auf Krise und Abstiegsangst ist nicht Nationalismus, sondern ein besseres Leben für alle.

 

Kontakt und mitmachen (Treffen ist am Freitag 18 Uhr, Ort auf Anfrage): inigegenbagida@gmail.com

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Super in diesem Bericht wird mal von Menschen geschrieben und nicht immer nur von Nazis.

Die Veranstaltung wurde verschoben zum Goetheplatz auf 18 Uhr. Siehe: hxxps://www.facebook.com/events/660752237367837/?fref=ts

 

Neuer Infotext:

 

In München gab es bisher rege Proteste gegen BAGIDA. Wir wünschen uns, dass der Gegenprotest nicht abreißt, um der Gefahr von rechts auf der Straße mit Inhalten entgegenzusetzen. Wir möchte das "Nein!" zu rechts mit einem "Ja!" zu Bleiberecht für und sozialen Verbesserungen für alle verbinden.

Das Motto der Gegenkundgebung ist deshalb „Grenzen öffnen, Mindestlohn erhöhen“. Wir drücken damit aus, dass wir uns nicht in MigrantInnen und Deutsche spalten lassen. Die richtige Antwort auf Krise und Abstiegsangst ist nicht Nationalismus, sondern ein besseres Leben für alle.

Die Gegenkundgebung wird mit Nobagidamuc (hxxps://www.facebook.com/nobagidamuc) zusammen auf den Goetheplatz mobilisieren, da dort auch die Rechten aufmarschieren. Das wurde erst in den letzten Tagen klar. Wir haben die Umverlegung der früheren Anmeldung am Marienplatz beantragt, um gemeinsam vor Ort sein zu können. Unsere Kundgebung beginnt um 18 Uhr, bevor die Rechten da sind! Am Goetheplatz werden wir sichtbar und hörbar sein mit den Forderungen: "Grenzen öffnen, Mindestlohnt erhöhen!".