(DD) Ein Bulle in der Linken

Christopher Colditz hinten rechts

Wie vor kurzem bekannt wurde, befindet sich seit geraumer Zeit ein Beamter des Landeskriminalamtes in den Reihen der Partei „die Linke“ in Dresden. Christopher Colditz tauchte in Vergangenheit immer wieder auf linken Veranstaltungen auf, an denen sich auch Menschen beteiligten/beteiligen wollten, die nichts von seiner staatlichen Tätigkeit wussten. Daher sehen wir uns gezwungen darüber zu informieren und darauf aufmerksam zu machen. 

 

Neben seiner Tätigkeit als Jugendpolitischer Sprecher im Stadtvorstand der linken Partei, organisiert sich Colditz in der Jugendorganisation ('solid ) und scheint hier auch Sprachrohr zu sein. Der Beamte, welcher beim LKA angeblich mit Spurensicherung betraut ist, tauchte in letzter Zeit zu folgenden Terminen auf: 


- Veranstaltung im AZ-Conni am 19. März

- Gedenken an Jorge Gomondai am 6. April
- Buchlesung des Journalisten Sören Kohlhuber am 22. April, organisiert von 'solid
- Vom 7. auf den 8. Mai feiern AntifaschistInnen an einer Straßenkreuzung im Stadtviertel Neustadt in den „Tag der Befreiung“, Colditz beobachtet die Szenerie etwas Abseits mit einem Freund

Wir wollen hier keine Spekulationen mehren, dass Christopher Colditz als Spitzel in linke Kreise eingeführt wurde. Dafür gibt es zum einen keine Anhaltspunkte, zum anderen, so wird berichtet, macht er kein Geheimnis aus seiner Tätigkeit als Beamter des Landeskriminalamtes. Trotzdem muss beachtet werden, dass in Sachsen so ziemlich alles möglich scheint. (linksunten.indymedia.org/node/179383 und linksunten.indymedia.org/node/122776)

 

Daher ist für uns klar, wer sich dafür entscheidet diesen Staat zu beschützen, zu stützen und zu verteidigen, der ist unser Feind, da er als ausführende Kraft einer rassistischen und menschenverachtenden Politik einsteht. Wer dies tut, hat weder einen emanzipatorischen Anspruch, noch das Ziel einer befreiten Gesellschaft. Er macht sich zum Handlanger eines verachtenswerten System. Aus diesem Grund rufen wir dazu auf, Christopher Colditz aus allen linken Strukturen fernzuhalten.

 

A cop is not a friend!

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Was für ein Aluhut-Quatsch. Dass er ein Bulle ist, geschenkt. Niemensch muss/sollte Bulle sein.
Genausowenig muss/sollte mensch in diese oder sonst eine Partei gehen.
Aber hört auf hier Spekulationen zu mehren die ihr angeblich "nicht mehren wollt".
Dümmliche Hexenjagd.

Wenn du diese Partei gerne verteidigen willst, solltest du dies auch offen tun und nicht auf Schleichwegen daherkommen.

Warum werden eigentlich Antworten die positive Aspekte der Partei die linke beleuchten gelöscht? Ist das erwähnen von guten Seiten der Partei bei indymedia generell unerwünscht? Wenn ja ist die ganze Seite ein Witz, wenn nur eine Meinung gestattet ist ist der Austausch in weiten Teilen für die Tonne.

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ich verstehe wirklich, die bedenken, die ihr habt bestens.

 

doch gleichzeitig habe ich mir irgendwie auch gerade die frage gestellt, ob es nicht letztlich auch in unserem interesse sein sollte, eben AUCH die bullen auf unsere seite zu holen? ist es nicht problem genug, dass es in den reihen der cops derart viele nazis gibt und sollten wir uns nicht irgendwo auch über die wenigen sympathisanten unter ihnen freuen?

 

gleichzeitig könnte auch ich einem bullen erstmal nicht trauen, natürlich. aber finde die frage irgendwie schwierig.

ja, genau das ist wichtig. Lieber 100 linke Bullen als einen rechten, und gerade im Osten hats ja sogar einer aus der Führungsebene gestanden dass ein erheblicher Teil der Kameraden in die rechte Ecke driftet.

Auch und gerade im Polizeiapparat muss es eine starke linksgerichtete Fraktion geben, auch bis in die Führungsebenen, um den politischen Befehlen etwas entgegenzusetzen.

Ein Frontschwein mag noch so sozialistisch sein, aber allein kann er nichts ausrichten wenn von oben die Ansage kommt "alles was links ist wird verhaftet" (Stuttgart!). Ein linksorientierter Cop hingegen kann durchaus eine Bereicherung und Steigerung der Sicherheit der Aktivisten bei Demos sein. Ganz ehrlich mir ist wurst wer einen Nazi verdrischt - ob Bulle oder Antifa, verkloppter Nazi ist verkloppter Nazi.

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polizisten sind teil des repressionsapprats, sie sind ein teil derer die das bestehende schützen und festigen, sie schützen eigentum vor leben, sie unterwerfen sich klarer hirachien und opfern ihre eigene idividualität der uniform, wie ums verrecken soll so einer links sein?

glaube nicht das es den schreibern um die partei die linke ging. sondern darum das der typ auf linken veranstaltungen auftaucht.danke für die warnung und hoffentlich bekommt er in allen linken räumen hausverbot!

!

danke für die veröffentlichung.

augen auf,bei den kommenden veranstaltungen!

Es ist schon ein erstaunlicher Vorgang das die Tatsache, das eine Partei, die sich selbst als "DIE LINKE" deklariert, so locker Bullen in ihren Reihen hat und dies irgendwie auch als ganz normal gesehen wird. Dies gilt für die Verfasser des Artikels, aber auch für die Kommentatoren und ich fürchte auch für weite Teile der Linken (Szene) insgesamt, das sagt aber auch etwas über die Qualtät dieser Linken aus.

... machte der selbsternannte "Materialist".

Als ob weite Teile der Linken Bullen toll oder auch nur akzeptabel fänden. Ganz im Gegenteil!

Die Einzigen, denen auf diese Einrichtung des öfteren einer abgeht sind deine autoritären (pseudo Kommunisten) Freunde.

Das du meine Feststellungen im Grunde  bestätigst, merkst du nicht mal. Das du dich darüber hinaus als Antikommunist outest, macht die Sache richtig eindeutig, da paßt ja wirklich alles zusammen.

ich glaube weniger dass die von dir kritisierten reaktionen daher kommen dass die leute aus "der szene" oder die verfasser_innen des artikels tolerant gegenüber bullen sind sondern viel mehr dass kein mensch der sich ernsthaft mit emanzipatorischen inhalten beschäftigt denkt, dass die partei "DIE LINKE" auch nur ansatzweiße teil von solchen inhalten sein kann, "der drops ist gelutscht".

Sein (mutmaßlicher) Twitter-Account twitter.com/ChrisCldtz sieht ganz korrekt aus. Nur mal so am Rande.

Das mag ja sein, aber sein Beruf ist es nicht.

.... krieg mal deine Fakten grade, bevor du Leute auf linksunten "enttarnst". Das ist so ziemlich das schlechteste Stück Recherche, das ich lange gelesen habe. Und nebenbei, *psscht*, nicht jeder, der beim LKA arbeitet, ist n Cop.

 

Fun Fact: Wenn du Bullen bei der LINKEN suchst, schau mal in die Bundestagsfraktion. Ich glaub, der Tempel, der dort vorgeblich so tut, als kämpfe er für die Entkriminalisierung von Konsum und KonsumentInnen, ist in wirklichkeit n Spitzel von Rainer Wendt!

...ist ein Bulle. Völlig egal, ob er Angestellter oder Beamter ist.

Der Typ ist ja schließlich bei der Spurensicherung, also unser Feind. Wen interessiert, wie sein Beschäftigungsverhältnis vertraglich geregelt ist?

 

Gut, dass die ganzen Pro-Bullen-Kommentare der Linkspartei hier zensiert wurden.

"Daher ist für uns klar, wer sich dafür entscheidet diesen Staat zu beschützen, zu stützen und zu verteidigen, der ist unser Feind, da er als ausführende Kraft einer rassistischen und menschenverachtenden Politik einsteht. Wer dies tut, hat weder einen emanzipatorischen Anspruch, noch das Ziel einer befreiten Gesellschaft. Er macht sich zum Handlanger eines verachtenswerten System. Aus diesem Grund rufen wir dazu auf, Christopher Colditz aus allen linken Strukturen fernzuhalten."

 

Bullen auf die Fresse hauen!

ACAB

Verbalradikalismus ahoi!

Welche Rolle hat er denn dort? Ich kenne auch Leute die z.B. als Zivilangestellte bei der Bundewehr sind und so ziemlich garnichts mit der Bundewehr anfangen können, aber dort eben mehr oder weniger notgedrungen ihren Lebensunterhalt verdienen. Das sollte man bei diesem Typen vielleicht auch in Betracht ziehen.

Ansonsten wenn er dort richtig als Cop tätig ist und Ermittlungsarbeit etc. macht, dann frage ich ich schon wie das zusammengehen soll. Lass es mal dazu kommen, dass seine Kollegen dann eine VA in linken Räumen aufmischen und auf welcher Seite steht er dann???

Also wie steht es da um den Interessenskonflikt???? Oder wenn er als Zeuge vorgeladen wird um gegen Genoss_innen auszusagen??? Wie will er dies denn bewerkstelligen?

Er soll als "Fotomedienlaborant dafür zuständig [sein], Dinge, die auf seinem Schreibtisch landen zu fotografieren". Dadurch besteht offensichtlich ein Loyalitätskonflikt zwischen seiner Lohnarbeit und seiner politischen Arbeit. Es muss mindestens gewährleistet sein, dass alle wissen, dass es diesen Konflikt gibt.

Ich persönlich bin sehr dankbar, dass diese Information öffentlich gemacht wurde. Ich will mit Bullen nichts zu tun haben, egal ob sie Uniform tragen oder sich als Hilfsarbeiter im Räderwerk der Repression verdingen.

kein mensch muss bull*in oder soldat*in sein oder werden - oder für solche institutionen arbeiten!

wer diese entscheidung trifft oder getroffen hat, die*der hat den anspruch verloren, sich in linken kreisen zu bewegen. was dieser mensch sonst in ihrer*seiner freizeit tut, ob sie*er marx oder bakunin oder goldman toll findet, ist ihr*ihm selbst überlassen.
wenn es soweit ist, kann sie*er sich dann ja als revolutionäres subjekt beweisen...

PM der LJDD auf FB:

 

Wir erklären uns solidarisch mit unserem Jugendpolitischen Sprecher Christopher Colditz!

Mittwoch Abend erschien auf der Plattform linksunten.indymedia.org ein „Outing“ von Chris. Darin heißt es, er sei verbeamteter Polizist in der Spurensicherung beim LKA. Außerdem wird ihm quasi vorgeworfen, die linke Szene in Dresden auszuspitzeln. Dieser Darstellung widersprechen wir deutlich! Chris ist weder verbeamtet, noch ist er Polizist und er ist auch nicht für die Spurensicherung zuständig. Er ist tariflich beschäftigter Fotomedienlaborant und in dieser Funktion zuständig, Spuren abzufotografieren, die auf seinem Schreibtisch landen - mit anderen Worten: digitalisieren. Nicht mehr, nicht weniger. Vor allem aber widersprechen wir dem Spitzel-Vorwurf.

Wir kritisieren den höchst unsolidarischen Umgang mit unserem Genossen! Das veröffentlichen seines Namens mit seinem Gesicht ist feinste Anti-Antifa-Arbeit und alles andere als „links“. Der Nazi um die Ecke grüßt dankend! Diskussionswürdig ist außerdem das Moderationsverhalten auf der Seite. Solidarische und richtigstellende Kommentare werden gelöscht, während weitere Verleumdungen und Gewaltaufrufe stehen bleiben. Gerade in Dresden wäre es wichtig, untereinander einen solidarischen Umgang zu pflegen. Scheinbar ist die*der Autor*in daran wenig interessiert.

‪#‎noussommescolditz‬

#noussommescolditz 

Ernsthaft?

 

Spätestens an der Stelle war klar, dass es keine PM war, sondern ein Satireartikel 

facebook.com/linksjugenddresden

Im Lande der Chantals und Ronnys fällt der Linkspartei nichts anderes ein, um dem Bullen in ihren Reihen einen Persilschein auszustellen, als sein Outing mit den islamistischen Anschlägen in Paris mit mehreren Toten zu vergleichen. Gibt es in Sachsen eigentlich außer reaktionären Linksparteilern, arroganten Antideutschen und massenhaft Nazis auch noch sympathische Menschen?

Gibt es in der Partei Die Linke Mitglieder die dem Polizeiapparat angehören und habt oder hättet ihr damit ein grundsätzliches Problem.

Es gibt noch mehr Bullen in der Linkspartei, zum Beispiel Frank Tempel und Andreas Büttner.

...Der Partei die Linke, welche bis zu diesem Zeitpunkt Polizisten waren...

Nur mal so

Was seid ihr bloß für Heuchler! Es ist doch scheiß egal, ob Colditz Beamter ist oder nicht. Der Typ arbeitet für das LKA und er putzt nicht die Klos, sondern macht Bullenarbeit. Also ist er ein Bulle und kein Linker sollte ihm trauen, er steht auf der falschen Seite der Barrikade.

Das ganze Geschwafel vom guten Bullen ist nichts als Augenwischerei. Euer Genosse hat sich leider dafür entschieden, die freiheitlichen demokratische Grundordnung vulgo den parlamentarischen Kapitalismus zu schützen. Er ist weder Freund noch Helfer, sonder qua Beruf ein Feind der Emanzipation.

Eigentlich sagt eure Reaktion, das Offensichtliche zu leugnen, hier mit hunderten Kommentaren rumzuspammen und peinliche Erklärungen wie die oben abzugeben mehr über euch als über das Bullenschwein Christopher Colditz aus. Nicht nur er sollte aus linken Räumen geworfen werden, sondern ihr als staatstragende Linksparteijugend gleich mit.

Vous êtes des idiots !

Immer wieder schön zu sehen wie einige sogenannte Linke aus ihrem Elfenbeinttürmchen herraus über alle anderen, die nicht ihren persönlichen ach so hohen Standards entsprechen, urteilen wollen. Ich meine hast du dich vielleicht mal gefragt warum er dort Arbeitet und nicht mehr bei seinen ehm. Arbeitgeber bzw was seine Hintergrundgeschichte ist?

 

Es ist halt so das nicht jeder Linke studiert oder sich dem Kapitalistischen Ausbeutungssystem vollkommen verweigert. Ich möchte diese Lebensweise auch gar nicht kritisieren jeder eben nach seiner Fasson und wie er glücklich wird. Aber ehrlich höhrt auf die Leute zu bepöbeln die eben nen anderen Weg gewählt haben. Ich lese hier ständig von fetter Revolution und der Tag an dem man das kapitalistische System zerschlägt und ... bla bla bla. Ehrlich hört auf mit solchen langweiligen Phrasen. Wie wollte ihr das den bitteschön machen wenn ihr jeden ausschließt der auch nur ansatzweise in der nähe von Repressionsorganen arbeitet ? 

 

Und zu dem Kommentare 100fach rumspammen. Das habe ich gemacht weil man jedes mal diesen Kommentar gelöscht hat. Hört auf erklärende bzw Diskussionsanregende Kommentare zu löschen dann höre ich auf es immer wieder rein zu setzen 

@Mod/Kommentarelöscher: lass es sein der Kommentar ist sofort wieder da. Ein guter Mensch hat mal das Prinzip C&P entwickelt. Und glaube mir ich schaue hier ständig vorbei (ja auch in den nächsten Wochen) und setzte ihn immer wieder rein. Wenn du soviel Zeit hast ok.

 

Und was das rauswerfen von Linksjugendlichen aus linken Strukturen angeht. Bitte ok. Aber dann kommt bitte nie wieder an und, bettelt das ne Abgeordnete eure Demo anmeldet oder fragt nach Geld bei uns oder der Stiftung für irgendeine Veranstaltung (ich würde mir an deiner stelle wirklich überlegen wer das dann finanziert?) oder fragt nach dem Jugendbus als Demolauti (den kriegt ihr dann nicht mehr). 

Dein wirklich erbärmlicher Kommentar (s.u.) rechtfertigt jederzeit das Verhalten der Mods und zeigt dein grausliges Verhalten gegenüber der ausserparlamentarischen Linken.

 

"Und was das rauswerfen von Linksjugendlichen aus linken Strukturen angeht. Bitte ok. Aber dann kommt bitte nie wieder an und, bettelt das ne Abgeordnete eure Demo anmeldet oder fragt nach Geld bei uns oder der Stiftung für irgendeine Veranstaltung (ich würde mir an deiner stelle wirklich überlegen wer das dann finanziert?) oder fragt nach dem Jugendbus als Demolauti (den kriegt ihr dann nicht mehr)."

 

Muss man euch "anbetteln" eine Demo anzumelden, weil ausserparlamentarisches Handeln nicht euer Ding ist oder ihr conträr zu den Themen seid? Warum man Abgeornete fragt, weisst du nicht? Repression nicht dein Thema?

 

"Euer Geld"? Verdient durch was? Wahlkostenrückerstattung oder Spenden? Du argumentierst wie das Arbeitsamt ggü. AntragstellerInnen!

 

DU, entscheidest über die Vergabe des Busses?  In welcher Funktion? Gehört der Bus dir privat?

 

Wenn du nur für 10 Cent nachdenken würdest, wüerdest du deinen Kommentar löschen. Zeigt er doch völlig klar, dass die L - Partei weder wählbar noch zur Zusammenarbeit fähig ist.

 

Du reagierst mit Androhung von Repression. Ganz so, wie das LKA und die COPS.

 

Erbärmlich, halt.

ne erbärmlich ist das Verhalten des Mods hier jedes mal Kommentare zu löschen die ihm nicht gefallen weil sie eben nicht in sein Weltbild passen. Und dies macht der Mod schon seit 3 Tagen. Ich habe mich einfach seinem Ottohaften Verhalten angepasst wenn er so gerne Zensur betreibt. Der Mod hat hier jedes mal Kommentare gelöscht welche darauf hinwiesen das es sich bei der genannten Person nicht um einen Beamten handelt und das die Person auch nicht in der Spurensicherung tätig ist. Auch wurde mehrmals darauf hingewiesen das die Person nie ein Geheimnis aus seiner Tätigkeit gemacht hat. Auch wurde in Kommentaren darauf hingewiesen das die Person die Veranstaltung mit Sören selbst mitorganisiert hat es also etwas aberwitzig ist darauf hinzuweisen. Alle diese Kommentare wurden einfach gelöscht und zwar sehr schnell. Die hier moderierende Person hat also bzw die Perosn welche den Artikel formuliert hat hat also nicht wirklich interesse an Aufklärung sondern nur das bedürfniss Menschen zu diskreditieren. Sonst hätte die Person die Kommentare auch stehen lassen können. Und was soll das bitte für ne Repression sein hä? In den obigen Kommentar wird angedroht keine Linksjugendlichen mehr in Linke Strukturen bzw. auf linke Veranstaltungen zu lassen und ich sage dazu ok. tut dies. Aber dann einfach mal nachdenken das sowas eben auch in 2 Richtungen funktioniert. Zu sagen ihr dürft ab sofort nicht mehr zu Veranstaltungen aber nebenbei immer noch zu verlangen: gib mal Geld oder melde Demo an oder gib Lauti. .. Naja das ist halt schon ein vollkommen unsolidarisches bis Scheiß -Verhalten. Und überhaupt auf einer Person rum zu hacken wenn man nicht weiß wieso diese Person das LKA als Arbeitgeber hat und das ohne zu wissen wie der Hintergrund ist ist halt auch Scheiße. Man hätte der Person, wenn man ein Problem mit seinem Job hat, auch erstmal einfach ein klärendes Gespräch anbieten können. Dies hat man aber nicht gemacht sondern ist gleich den Weg in die Öffentlichkeit gegangen.  

Ist doch Scheißegal, ob er Beamter ist, oder nicht. Er macht Bullenarbeit für das LKA. In Sachsen(!). So jemand kann sich aus linken Strukturen verpissen.

Da könnte er auch allein drauf kommen. Kann doch linke Bullenarbeit machen, z.B. bei den kritischen Polizisten. Aber nein, da gibt es niemanden zum beobachten...

Naja, in Läden wie dem Conni möchte ich jedefalls keine Bullen sehen. Was ihr in eurer Partei macht ist mir hingegen egal. Ihr reißt eh nix. Man schaue nach Berlin (lesenswert!), oder aktuell nach Thüringen.

Ende der Debatte.

Es ist vollkommen unerheblich, ob Bullen-Chris ein Geheimnis aus seiner Bullenarbeit gemacht hat, ob er verbeamtet ist und ob er für die Spurensicherung oder eine andere Bulleneinheit arbeitet. Wesentlich ist, dass Christopher Colditz ein Bullenschwein ist und ihr ihn schützt. So jemand hat rein gar nichts in linken Strukturen zu suchen und damit ist nicht eure Partei gemeint, denn ihr seid sowieso nur ein Haufen Opportunisten, der gerne (wieder) an der Macht wäre. Und wenn ihr es mal seid wie in Berlin, dann kommt dabei die gleiche Scheiße raus wie bei allen anderen Parteien auch.

Es mag dir entgangen sein, aber deine zynischen und polizei-affirmativen Kommentare bewirken genau das Gegenteil von dem, was du zu bewirken versuchst: weder wird es Ruhe in dieser Kommentarspalte geben solange du weiter schreibst, noch überzeugst du irgendjemand abseits deiner Partei davon, dass es sich bei Colditz um ein gutes Bullenschwein handelt. Ganz im Gegenteil sollte sich der feine Herr Schutzmann lieber ein Mal mehr als bisher umsehen, wenn er das nächste Mal in einem linken Club oder AZ auf die Toilette geht. Ansonsten landet seine Fresse in der Pissrinne und er verliert seine Zähne.

Danke für den überaus entlarvenden Kommentar. Hier zeigt sich sehr schön der autoritäre Charakter des Linkspartei-Wutbürgers, der "seiner" Stasi hinterhertrauert, auch wenn er dafür eigentlich zu jung ist. Deine Machtphantasien und Drohungen zeigen sehr bildlich auf, was für widerliche Arschlöcher sich in der Dresdner Linksparteijugend tummeln. Von daher möchte ich – ganz wie du auch – die Mods bitten, deinen Kommentar als mahnendes und abschreckendes Beispiel stehen zu lassen. Ich werde ihn das nächste Mal zitieren, wenn irgendjemand aus meinem politischen Umfeld vorschlägt, noch einmal mit euch zusammenzuarbeiten.

Die unausgesprochene Erzählweise Individuen/Subjekte als produzierende der gesellschaftlichen Gesamtscheisze darzustellen nervt mich – der Repressionsapparat schafft die Bullen, nicht umgekehrt; Was ist mit Lehrer_innen, Hausverwalter_innen, Jobcenter-Mitarbeiter_innen, Psycholog_innen, und anderen Lohnabhängigen die an der Herrschaft partizipieren - ist nicht u.a. genau das ein unterschied zwischen feudaler und bürgerlicher Herrschaft (die mal eine Errungenschaft (weißer-nordwestlicher-*männer) war)?

Die in den Kommentaren geäußerte Trennung von Reproduktion und „richtiger Arbeit“, also das eine Putzkraft in einem Bullenrevier nicht zur Bullenarbeit beiträgt, hebe ich nur nochmal hervor.

 

Niemand muss Bulle sein – das ist keine moralische Anklage an Individuen (die nicht den Kapitalismus oder andere Herrschaftsformen erzeugen, sondern diese Herrschaft erzeugt sie), sondern eine utopische Forderung, welche ja auch umzusetzen ist; aber die Verwunderung/Empörung das ein Bulle sich bürgerlich organisiert (was anderes kann eine Partei denn sein) verwundert mich wiederum – eine Partei, kann die Gesamtscheisze allerhöchstens Abmildern, gewiss nicht auflösen... Die 100jährige Enttäuschung über Parteien hört dann bestimmt auch auf, wenn sie nicht als revolutionäre Organisationsform begriffen werden. Ich bin dennoch auch für jede Abmilderung.

 

Bei einigen Plena und Veranstaltungen gibt es halt ein Ausschluss– wo ist das Problem? Gibt unterschiedliche Zusammenhänge mit unterschiedlichen Positionierungen in der Gesamtscheisze;

 

Und nicht vergessen: Die Solidarität

 

Wenn ein Mensch sich als Anarchist_in, Sozialist_in, Kommunist_innen versteht, eine Utopie der Befreiung und Solidarität besitzt – dann ist dem_der doch nicht mit Autorität, sondern mit Solidarität zu entgegnen? (Als Einzelsubjekt, nicht den Strukturen und Organisationen...) Die Arbeit und Sozialisation in solchen Strukturen, sei es als Lehrer_in, Hausverwalter_in, Putzkraft die das Blut aus der Zelle wischt, oder ein Fotomedienlaborant beim LKA reproduziert die Gegenwart und die Subjekte: Und wer will in der Gegenwart die Unterscheidung zwischen Entscheidung und Zwang behaupten?

 

Organisiert euch in Kommunen, dann macht wer anderes die Arbeit von Christopher... dem seine Lohnarbeit und Mittäterschaft bestimmt ruhig schlaffen lässt; die Person die die Arbeit übernimmt ist dann zwar kein_e Genoss_in mehr, und kommt auch nicht zu Zusammenkünften einer Szene/Bewegung, und macht die Arbeimt bestimmt ohne Zeitverzögerung und häufigen Rauchpausen, aber wenigstens ist dann die moralische Identität wieder hergestellt die da sagt: Die Böse – Wir Gut;

Habe ich einige Kommentare richtig verstanden? Ein "Bulle" kann und darf Eurer Auffassung also nicht "Links" bzw. Inhalte des Parteiprogramms unterstützen. Oder ist mit dadieser Tatsache eventuell Euer Horizont überfordert? Ihr habt schon mal das Parteiprogramm der "LINKEN" gelesen? Ich kann nachvollziehen, dass Euch die Inhalte nicht passen, wenigstens wenn Ihr Autonome seid. Von Auflösung des Staats, errichten einer Anarchie für Selbstdarsteller ist da nicht die Rede. Vom Eintreten für eine gerechtere Verteilung, Kampf gegen Konzerne, Bekämpfung des Mißbrauchs von Kapital, Bekämpfung der Wirtschaftskriminlität, Stoppen der gesellschaftlichen Schere usw. sehr wohl. Und auch wenn Ihr es Euch nicht vorstellen könnt, sehr viele Polizisten stehen exakt hierfür dienstlich und auch privat ein. Ich vermute aufgrund der Kommentare, dass viele der Kommentierenden gerade einmal die 30zig ankratzen. Es existieren Menschen - so auch "Bullen", die sind da draussen schon ein wenig länger unterwegs. Nato Doppelbeschluss, Strauss, REP's, Bush, Reagan, Lummer, Kewenig, Hausinstandsetzungen in den 80zigern und gegen vieles mehr sind wir schon manchmal gemeinsam angetreten. Ich kenne so einige alte "Antifa's", die Euch nur noch kopfschüttelnd betrachten. Habt Ihrwirklich die Vorstellung, dass Ihr mit Eurer undiffernzierten absolut intoleranten Art und Weise gesellschaftlich auch nur einen einzigen Blumentopf gewinnt. Wenn Ihr wirklich gesellschaftlich etwas erreichen wollt, solltet Ihr ernsthaft mal Eure Taktiken prüfen. Sonst blockiert ihr einfach nur einen gesellschaftlichen Fortschritt in die linke Richtung, weil die Gesellschaft Euch einfach nur als Kindsköpfe abtut, die in 30 Jahren in einem Haus mit zwei Kindern und Vorgarten sitzen werden.
Viele Grüße von einem Bullen ... Ihr könnt das Synonym da oben gerne prüfen ... ich stehe zu meiner Identität und muss mich nicht feige vor "Erlebnisorientierten" verstecken. Einfach mal ruhig bleiben und die faire politische Auseinandersetzung suchen.

Wenn das stimmt was der obige Kommentator zum besten gibt, dann ist er das das was mein Titel ausagt. Unbedingt stehen lassen, damit möglichst deutlich wird, womit man es bei "Linken" zu tun hat.

Beruhige Dich. Erstens kein Mitglied der LINKEN, aber durchaus politischer Sympathisant u. das andere Thema: Vergangenheit. Brauchst keine Paranoia zu schieben, sonst würde ich mich nicht an der Diskussion beteiligen. Bin zu alt dafür ... mit über 50 ist das Thema durch. Was mich aber nicht daran hindert eine vernünftige Diskussion anzustreben.

Bei der Partei DIE LINKE ist dies offensichtlich kein Problem, wie man als interessierter Mensch anhand eines Artikels und folgender Kommentare im Linksunten-Forum erkennen kann (https://linksunten.indymedia.org/de/node/179384), dies könnte vielleicht auch für weitere Linke in dieser Eindeutigkeit interessant sein.


Das es selbst für reine Polizeiagenten kein Problem darstellt sich in Kreise der Linken einzuschleichen wird ja immer wieder deutlich, wie die Ereignisse in Hamburg zeigen. Es reicht ja offensichtlich im Szenejargon und den Mainstreamthemen der Linken (Szene) daher zu schwafeln und noch das entsprechende Outfit zu tragen um in innerste Zirkel vorzudringen. So etwas wie eine ideologische Auseinandersetzung scheint ja überhaupt nicht stattzufinden, Hauptsache man hat in den Lieblingsthemen der Linken (Szene) die erwünschte Haltung vorzuweisen.

 

Auch mit Vertretern des Apparates der Partei DIE LINKE hat diese Szene in der Regel wenig Probleme, genau wie diese Szene auch keine Probleme mit Vertretern der GRÜNEN hatte und immer noch hat. Und dies obwohl doch gerade diese sich ja zweifellos als Partei der imperialistischen Kriegseinsätze und des sozialen Kahlschlags erwiesen hat.

 

Etwas anders aber doch mit deutlicher Tendenz in Richtung GRÜNE entwickelt sich die Partei DIE LINKE. Der Apparat dieser Partei ist ebenfalls mit dem kapitalistischen Staatsapparat eng verflochten. Kleine oder größere Kapitalisten, Angehörige der kapitalistischen Klassenjustiz und Angehörige des polizeilichen Unterdrückungsapparates können sich problemlos in dieser Partei tummeln.

 

Das dies in dieser Organisation nicht thematisiert bzw. bei Kritik von außen noch verteidigt wird, ist die eine bedenkliche Seite der Angelegenheit. Das aber absolute Vertreter des kapitalistischen Staatsapparates sich innerhalb der allgemeinen Linken tummeln dürfen, und in diesem Zusammenhang auch schon erheblichen Schaden angerichtet haben, ist die andere, noch bedenklichere Seite der Angelegenheit.

Nun wird es unter Umständen doch auch noch anständige Genossen innerhalb dieser Organisation oder als Sympathisanten geben, diese sind ausdrücklich nicht gemeint, den Hauptteil der Nomenklatura kann man allerdings abhaken in Hinsicht fortschrittlicher Politik.

 

Was mich allerdings besonders ärgert, das Genossen und andere Menschen welche eine berechtigte Kritik an dem haben, was hier als linke Politik verkauft wird, sofort abgewatscht  werden, aber Pseudolinke Apparatschiks die eventuell sogar dem staatlichen Unterdrückungsapparat angehören, sich in dieser Linken (Szene) tummeln können, das ist für mich unbegreiflich.

 

Wen kann es da noch wundern, dass uns die Unterstützung in der Bevölkerung wegbricht und Rechtspopulisten Erfolge feiern.

Es kommt drauf an. In Venezuela, Nordkorea und auch Kuba sind Polizei und Militär enorm wichtig um gegen Staatsfeinde und Faschisten vorzugehen. Polizisten handeln dort im Sinne der Bevölkerung und werden von dieser unterstützt. In Deutschland und andere faschistische Staaten stützt die Polizei das System und ist deshalb zu bekämpfen. 

Geil. Glaubst du in diesen kommunistischen Musterländern tut die Polizei etwas anderes als hier? Besitzverhältnisse wahren. Steike brechen. Unruhstifter in den Kanst stecken. Ach stimmt: Dort wirst du häufiger mal abgeknallt... an den Grenzen zum Beispiel.

Oder soll das Satire sein?

fernab des angesprochenen sachverhalts....

alleine die existenz von "innerste(n) zirkel(n)" (oder das geschwafel davon) hat mit veränderungswillen und realitätssinn nichts zu tun.

eher nichts weiter als identitätsstiftende szene; sich abgrenzen-wollende "avantgarde".

Jetzt schreibst du nicht mehr nur nervige Kommentare sondern auch noch "Artikel".

Warum fühlt sich hier plötzlich jeder Depp berufen einen Artikel zu schreiben. Reicht euch die Kommentarfunktion nicht mehr? Dann gebt euch doch bitte mehr Mühe. Deine "Analyse" ist einfach schlecht. Bei Bullen die viele Jahre brauchen um in die Szene vorzudringen von "keinem Problem" zu sprechen ist lächerlich. Auch davon auszugehen, dass keine "ideologische Auseinandersetzung" stattfände ist einfach falsch. Dazu gab es vor einigen Jahren schon eine gute Broschüre, die mit dem Mythos, dass Spitzel nie Plan von Theorie haben gebrochen hat.

Im Übrigen ist deine Analyse der Verhältnisse total platt und läßt stumpfeste Klassenkampfvorstellungen erkennen (Nix gegen Klassenkampf, aber du hast ihn nicht kapiert)

 

btw.: Scheiß auf die Linkspartei. Der Artikel über den Bullen war total unwichtig, weil er nichts Neues gebracht hat. Es gibt einzelne Leute in der Partei, die vernünftig sind und es gibt Situationen (z. B. im antifaschistischen Kampf) in denen es für mich vertretbar ist zusammen zuarbeiten. Aber als Gesamtinstitution ist diese Partei staatstragender Scheiß. Das für ihr Handeln der teilweise progressive Gehalt des Parteiprogramms irrelevant ist, zeigt sie immer wieder in der Praxis. Das sie aber gleichzeitig besser ist als vieles anderes steht für mich außer Frage. Eine Neuauflage der Sozialfaschismusthese brauchen wir gerade in diesen Zeit überhaupt nicht.

weil er nichts Neues gebracht hat". Dir war und ist also seit längerem bekannt, das sich Angehörige des kapitalistischen Unterdrückungsapparates sowohl in der Partei DIE LINKE aber über diese Schiene auch in der allgemeinen Linken tummeln. Was soll man von dir halten, wenn du damit kein Problem hast?

"Pseudolinke Apparatschiks die eventuell sogar dem staatlichen Unterdrückungsapparat angehören" - also alle staatlichen Angestellten bzw. Beamte. Es folgt die Schlussfolgerung: "Wen kann es da noch wundern, dass uns die Unterstützung in der Bevölkerung wegbricht und Rechtspopulisten Erfolge feiern." Den verstehe ich nicht!
Bereits in den 60zigern wurde festgestellt, dass das bestehende System u.a. von Innen heraus zu verändern ist. Du betrachtest offensichtlich jede Form von Beamten als individuelle Unterdrücker - schon aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum System. Nun ist ja z.B. der Polizist nicht ausschließlich betraut mit politischen Aufgaben, sondern ist vornehmlich mit der Bekämpfung von Straftaten jeglicher Art betraut. Jenseits der Klassiker, wie Raub, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und ähnlichen Niedrigkeiten der Menschheit, geht es auch noch um Wirtschaftskriminalität, ausgeübt von Menschen, die die Gesellschaft tatsächlich in übler Art und Weise kapitalistisch schädigen. Erklär mir mal, wer genau in den letzten Jahrzehnten wenigstens ansatzweise beispielsweise den Berliner Sumpf bekämpft hat. Autonome mit Parolen oder überzeugte Polizisten mit Kreuz? Meinst Du allen Ernstes, dass mit Lahmlegen der S-Bahn, Brandanschlägen auf Versorger oder die Sabotage von Geschäften, die Bevölkerung auf die Seite der "Linken" wandert? Ist es Deine Auffassung, dass mit Randale in Begleitung von vollkommen unpolitischen Gruppierungen Rechtspopulsiten das Wasser abgegraben wird? Wer hat dem CDU Senat mehr geschadet? Ermittlungen der Polizei oder LINKE? Ist jemand der Verbrechensbekämpfung zum Beruf hat, gleichzeitig ein kapitalistischer Unterdrücker oder vielmehr jemand, der jeden Tag die Auswirkungen von Kapitalismus sieht und sich so seine Gedanken darüber macht. Wieviele Umstürze Faschistischer Systeme hast Du historisch betrachtet ohne die Beteiligung von rebellierenden Polizeieinheiten erlebt bzw. geschichtlich gesehen. Ob nun Spanien, Griechenland, Widerstand im Dritten Reich - immer war auch die Polizei in Teilen beteiligt. Aber vermutlich sind diese Ausführungen sinnlos - weil die Meinung ohnehin fest steht: ACAB - Bullen gehört immer eins auf die Fresse. Schade eigentlich!