[BN] Bonner AfD-Bundesparteitag Besucher

Nein zur AfD! Nein zum Rechtpopulisten!

Bonn AfD Bundesparteitagbesucher: Matthias    Große    Sebastianstraße 44    53115    Bonn    matthias.grosse@energetix.org    0228 9744760    05.04.1965    7802
Dr. Kreisverband Bonn Beisitzer im Vorstand facebook.com/matt.gro.12?fref=ts LVR Klinik Bonn Otto-Kühne Schule - Geht gerne ins Cancun

Plauen: 1200 Teilnehmer_innen bei Antifa-Demo – Naziaufmarsch verhindert

Die „TIME TO ACT!“-Demonstration. Bild: Caruso Pinguin

Presse-Mitteilung # 3 des antifaschistischen „TIME TO ACT!“-Bündnisses zum 1. Mai in Plauen

Am 1. Mai nahmen 1200 Menschen an der antifaschistischen Demonstration „TIME TO ACT! Nationalismus ist keine Alternative – für einen emanzipatorischen Antikapitalismus!“ teil. Der Nazi-Aufmarsch des „III. Weg“ konnte von der Polizei nicht durchgesetzt werden und löste sich schließlich selbst auf. Damit wurde sowohl ein deutliches Zeichen gegen die sächsischen Verhältnisse gesetzt, als auch ein für die NS-Szene wichtiger Aufmarsch verhindert. Das „TIME TO ACT!“-Bündnis blickt trotzdem mit Sorge auf die Situation in Plauen.

Pressemitteilung der vier festgenommenen Fotografen während der Dokumentation der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

Fotograf nach Freilassung

Am Vormittag des 30.4.2016 wurden im Bereich der Landesmesse Stuttgart während der Proteste gegen den AfD-Parteitag vier Fotojournalisten von der Polizei festgenommen. Dieser Vorfall wird von uns aufs schärfste kritisiert und verurteilt. Als Vorwürfe stehen die Beteiligung an einer Sitzblockade auf der A8, schwerer Eingriff in den Straßenverkehr, Nötigung und Landfriedensbruch im Raum.

Plauen: Nazi-Schläger ist seit Jahren aktiv

Christian Müller (Foto: twitter.com/preiselbauer)

Rund 600 Nazis versammelten sich am heutigen 1. Mai 2016 unter der Ägide der Nazipartei "III. Weg" im sächsischen Plauen. Ihre Demonstration kam nach 1,6 km zum Stehen, nachdem die Polizei den Zug aufgrund einer Gefahrenlage verkürzen wollte. Die Neonazis setzten der Polizei ein Ultimatum und eskalierten kurz darauf. Wenig später schlug der Neonazi Christian Müller einer Gegendemonstrantin mit einem Kamerastativ gezielt und unvermittelt an die Schläfe. Die Frau fiel bewusstlos zu Boden, unbestätigten Quellen zufolge ist sie mittlerweile wieder wohlauf. Zuvor hatte Müller bereits Journalisten von SPIEGEL ONLINE bedrängt.

Wien: Anarchistische Zeitung UNRUHEHERD Nr.9

Unruheherd #9, Seite 1

Die Ausgabe 9 für Mai 2016 der anarchistischen Zeitung UNRUHEHERD aus Wien ist ab sofort online verfügbar.

(Berlin) Der politsche erste Mai in Berlin

Der politsche erste Mai in Berlin. Foto: neukoellnbild

Der politische erste Mai in Berlin begann mit dem Protest gegen eine Kundgebung der NPD am Antonplatz in Berlin-Weißensee. Hier hatten sich ca. 200 Personen eingefunden; auf Seiten der NPD kamen ca. Leute zusammen. Dabei kam es zu einem Zwischenfall, als ein NPDler eine Journalistin, die der NPD-Kundgebungen nach seinem Dafürhalten zu nahe kam, bedrängte. Daraufhin kam ein Polizist herbei und versuchte, den NPDler seinerseits in die Schranken zu weisen; hierbei entstand ein kurzes Handgemenge mit der Polizei, in dessen Ergebnis wiederum ein anderer NPDler verhaftet wurde. Der Protest gegen die NPD-Veranstaltung war lautstark. Nach Ende der Kundgebung in Weißensee begaben sich die NPDler noch auf zwei weitere Kundgebungen am Prerower Platz sowie zum S-Bahnhof Schöneweide.

Plauen: Konfrontationen bei Versammlungen zum 1. Mai

Plauen: Konfrontationen bei Versammlungen zum 1. Mai

Nach einer Versammlung der neonazistischen Partei des III. Weges war es am frühen Nachmittag in Plauen (Landkreis Vogtland, Sachsen) zu Ausschreitungen zwischen Neonazis und der Polizei gekommen. Die ehemaligen Demonstrationsteilnehmer_innen warfen Pyrotechnik und Flaschen. Die Polizei sprühte Pfefferspray und setzte Wasserwerfer ein.

[S] Kurzbericht: Revolutionärer 1.Mai

revolutionäre Demo

+++ Nach den Protesten gegen die AfD, demonstrieren mehrere hundert Leute für eine revolutionäre Perspektive +++ Polizei versucht Demo zu Schikanieren +++ mehrere Verletzte bei Rangelei +++ Pyro- und Transpiaktionen +++ Vermummte Rede +++ Straßenfeste im Anschluss +++

Ein paar kurze, subjektive Beobachtungen zum 1.Mai in Plauen

Antifa-Logo

Die Ereignisse in Plauen am heutigen Tag haben bei mir ein paar zwiespältige Einschätzungen zum Vorschein gebracht. Um die geneigten Leser_innen nicht mit zu viel Prosa zu langweilen, werde ich mal zum gnadenlos unterschätzten Listenelement als Instrument dieser Darstellung greifen:

Bochumer Polizei setzt Naziaufmarsch trotz renitenter Proteste durch

Renitente Proteste gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai 2016 in Bochum

+++ Bochumer Polizei setzt Naziaufmarsch mit massiver Gewalt durch +++ Mehrere Tausend Menschen gegen die NPD auf der Straße +++ Blockaden im Hauptbahnhof und auf der Unistraße +++ Viele Verletzte durch Pfefferspray und Schlagstockeinsatz +++ Polizeikessel und Masseningewahrsamnahmen auf der Kortumstraße +++

Rechtsextreme Hooligans aus Ungarn beim EHF-Cup1 Finale in Tübingen - Bilderreihe

Hide Rechtsextreme Hooligans aus Ungarn beim EHF-Cup1 Finale in Tübingen

Einige der insgesamt ca. 20 Hooligans welche mit der Manschaft DKKA Dunaújváros zusammen reisten, hatten sich schon mittags in der Tübinger Innenstadt umhergetrieben. Dabei trugen sie größtenteils Kleidung die vorne mit den Zahlen 1998, hinten ihrem Stadtnamen samt verfassungswidrigen keltischem Kreuz2 (aka White Power Symbol) als Buchstabe 'O' bedruckt (unten Rot im Bild vom Samstag aus der Paul Horn Arena beim Spiel gegen den TuS Metzingen). Auch verbal outeten die Fans sich als ungarische Nationalisten wie zudem in den folgenden Bildern mehr als deutlich gemacht wird. Am Freitag beim Rückspiel in Ungarn können wesentlich mehr Rechte erwartet werden, Spielerinnen und Fans nehmt euch in Acht, diese Menschen sind gewaltbereiter da wo sie sich wohlfühlen.

Further evidence that the Commonwealth of Australia does not have a legal sovereignty

160425-Gweagal Shield photo held by Rodney Kelly, sixth generation descendant of Cooman who was holding the shield when Cook fired his musket and put the bullet hole in the shield

The recent commemoration on Anzac Day of Australia’s Killing Fields, otherwise known as the Frontier Wars, highlights the fact that Australia is yet to come of age as a nation state for several reasons. Firstly, it must be acknowledged that this country was invaded and this is confirmed by the actions of Captain James Cook when he fired at the first group of Aboriginal people he came in contact with.

Heidelberg: Kriminalpolizei und Managementschule angegriffen

Eingeschlagene Scheibe - Symbolbild

Wir haben in der Nacht auf den 1. Mai ein gemeinsam von der Hochschule für Internationales Management und der Kriminalpolizei Heidelberg genutztes Gebäude in Heidelberg Rohrbach mit Steinen angegriffen.

HH: Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression

Breite Solidarität 1

In Hamburg sind gestern, am 30.4., bis zu 2000 Menschen in Solidarität mit den Besetzer_innen der Breiten Straße und gegen die Gesamtscheiße auf der Straße gewesen. Die maßgeblich von autonomen Gruppen organisierte und getragene Demo "Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression" zog mit zwei Lautsprecherwagen vom Schanzenviertel quer durch St. Pauli, über die Reeperbahn zum Hafen.

Trotz massiver Polizeigewalt: Gegenproteste verzögern AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

Nika-Block

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Stuttgart ein deutliches Zeichen gegen jeden Nationalismus gesetzt. Mit verschiedenen Aktionen des zivilen Ungehorsams blockierten sie schon ab den frühen Morgenstunden mehrere Zugänge zum Ort des AfD-Parteitages in der Stuttgarter Messe. Dabei kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien mit zahlreichen AfD-Delegierten und der aggressiv auftretenden Polizei, in deren Folge die Polizei über 600 AktivistInnen in Gewahrsam nahm und mehrere Menschen, zum Teil schwer, verletzte. Insgesamt beteiligten sich über 2000 AktivistInnen, die aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren, an den Gegenprotesten am Morgen. In Folge der Blockaden konnte der Parteitag der Rechten erst mit eineinhalb Stunden Verspätung beginnen.

KI: Rassisten-Outing Guido Dachs (AfD)

Guido Dachs

Aktuell läuft der Bundesparteitag der AfD in Stuttgart. Grund genug, einem öffentlichkeitsscheuen Organisator der rassistischen Hetze ungewollte Aufmerksamkeit zu widmen. Es handelt sich um Guido Dachs, Mitglied im Kreisvorstand der AfD in Kiel. Im Moment ist Guido Dachs gleich doppelt besorgt. Neben der Sorge um den Fortbestand seines geliebten Vaterlands, das er durch Geheimpläne dunkler Mächte mittels »Flüchtlingskrise« kurz vor dem Untergang sieht, raubt »die Antifa« die wohlverdiente Ruhe nach rassistischem Tagwerk.

Berlin-Kreuzberg: Revolutionäre 1. Mai Demo - 18 Uhr Oranienplatz

Kreuzkölln Demoroute Revolutionärer 1. Mai

Der Kreuzberger Teil der Strecke von der Revolutionären 1. Mai Demo wurde von der Polizei per Auflagenbescheid verboten. Trotzdem ruft das Revolutionäre 1. Mai Bündnis weiterhin dazu auf, die geplante Strecke durchzusetzen - ab 18 Uhr Oranienplatz. Eine Klage beim Verwaltungsgericht hat nichts bewirkt, dieses bestätigte die Auflagen der Bullen. Auf Grund der Kürze der Zeit ist nun eine Klage vor dem Oberverwaltungsgericht nicht mehr möglich gewesen, daher sieht das 1. Mai Bündnis davon ab.

Paris ist zauberhaft

paris magique

Die Protestwelle in Frankreich, über die die Leserinnen von Linksunten dank der Berichte des fleißigen Johhny regelmäßig informiert werden, scheint ja bereits wieder abzuklingen. Während die Mehrheit des Protest sich in langweiligen Gewerkschaftsmärschen oder ebenso langweiligem Herumsitzen auf öffentlichen Plätzen gegen irgendein neues Arbeitsgesetz erschöpfte, scherte ein Teil der Jugend sich um Arbeit und Gesetz wenig und veranstaltete allwöchentlich einigen Rabatz auf den Straßen. Hier nun ein Erfahrungsbericht eines Aktivisten von einer dieser Krawalldemos am 31. März in Paris in deutscher Übersetzung. Außerdem sei auf eine Videozusammenfassung desselben Ereignisses von 666 Media hingewiesen: https://vimeo.com/163250760

Revolutionäre 1.Mai Vorabenddemonstration in Köln-Mülheim erfolgreich beendet!

1.Mai Vordemo in Köln-Mülheim (1)

Wie im letzten Jahr fand am 30. April zum zweiten Mal eine revolutionäre 1. Mai Vorabenddemonstration in Köln-Mülheim statt. An der Demonstration beteiligten sich 200 Genossinnen und Genossen aus ganz NRW. Durchweg lautstark und kämpferisch zog die Demonstration durch Köln, unter anderem über die Keupstraße, in der 12 Jahre zuvor die Nagelbombe des NSU detoniert ist.

[S] Mehrere Tausend bei Aktionen gegen AfD

1 - Antifa Block

+++ Bereits in den frühen Morgenstunden Blockaden rund um die Messe +++ 1500 Menschen bei Protesten vor dem ICS +++ 400 Menschen aus Bussen in Gewahrsam +++ Hausbesuch bei AfD-Funktionär +++ über 4000 bei antirassistischer Großdemo +++

Rund um den Bundesprogrammparteitag der AfD an der Stuttgarter Messe ist es teilweise zu massiven Protesten gekommen. Knapp 1500 Menschen beteiligten sich bereits in den frühen Morgenstunden an Aktionen und Blockaden rund um das Tagungsgelände am Stuttgarter Flughafen.

Die „Identitäre Bewegung“ an der Universität Freiburg

Die „Identitäre Bewegung“ an der Universität Freiburg

Die „Identitäre Bewegung“ hetzt mit einer groß angelegten Stickeraktion auf dem Universitätsgelände und in der Belfortstraße gegen Geflüchtete, ihre Unterstützer*innen und den Islam. "Am Morgen des 26.04. zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr wurden das Haus der Studierendenvertretung in der Belfortstraße, sowie diverse Universitätsgebäude, namentlich das KG4, das KG3 und die Universitätsbibliothek, Ziel einer Stickeraktion der sogenannten "Identitären Bewegung". Dutzende von Aufklebern mit nationalistischen und rassistischen Positionen waren an Türen, Straßenschildern und Laternen im gesamten Universitätszentrum angebracht worden. [...]"

[LEAK] Über 2.000 Namen und Adressen von AfD-Mitgliedern vom Parteitag in Stuttgart 2016

Alternative für Deutschland

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AfD-Mitgliederparteitags vom 30. April/1. Mai 2016 in Stuttgart. (Bereits veröffentlicht: Bremen 2015)

(Berlin): Walpurgisnacht

(Berlin): Walpurgisnacht

Zur heutigen (30.04.) Walpurgisnacht in Berlin fanden unterschiedliche politische Aktionen und Demonstrationen statt. So versammelten sich auf dem Hermannplatz (Neukölln) ab 15 Uhr knapp einhundert Personen, um u. a. gegen die drohende Zwangsräumug des Kiezladens Friedel54 (ebenfalls Neukölln) zu protestieren. Die Polizei war natürlich auch da; neben den "üblichen" Personenkontrollen und teilsweise Taschendurchsuchungen gab es freilich keine weiteren besonderen Vorkommnisse.

[NIKA] Flyervorlage gegen AfD-Strukturen [Türkisch] / Sakinleri AfD [TÜRK] karşı broşürü

Milliyetcilik alternatif dehil! - Gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus!

Ende März wurde auf www.antifa-nordost.org erstmals eine Textvorlage für Anti-AfD-Anwohner*innen-Flyer veröffentlicht, der die Kernthemen der Partei komprimiert zusammenfasst. Die Idee hinter dem Flyertext ist simpel: Bundesweit muss die Arbeit nicht doppelt gemacht werden, wenn es darum die Kader und Strukturen der AfD in den eigenen Kiezen zu thematisieren. Jetzt gibt es eine türkische Version des Textes.

Pressemitteilung Nr. 22 – Vorläufige Verletzenzahlen bei den Gegenprotesten gegen den Bundesprogrammparteitag der AfD an der Messe Stuttgart

Logo der Sanitätsgruppe Süd-West

Stuttgart, den 30. April 2016, Die Sanitätsgruppe Süd-West sicherte am heutigen Samstag zusammen mit anderen Sanitätsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet die Gegenproteste gegen den Bundesprogrammparteitag der Alternativen für Deutschland (kurz AFD) ab.

DD: Zwei FAU-Demos an zwei Tagen, nun auf nach Plauen und Chemnitz

WMD-Demo

Am Donnerstag und Freitag fanden jeweils eine Demonstration der FAU Dresden statt. Hier ein kurzer Bericht über beide Demonstrationen, die beide Teil der Minikampagne „Solidarität statt Ausgrenzung – Für einen libertären Frühling!“ waren. Im Anschluss folgt ein kleiner Ausblick auf die nächsten Tage.

Leipzig: verschlafene "Legida" blamieren sich auf dem Markt

Legida auf dem Markt in Leipzig

Technikprobleme, krude Texte und keine Zuhörer...

Kurzfristig rief gestern abend der Leipziger national-rassistisch-chauvistische Besorgten-Verein "Legida" zu einer Kundgebung gegen eine linksprogressive Konferenz ("Druck machen") am Leipziger Markt auf.

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