Abbruchbrunch im Mai!

Abrissbirne

Nun ist es also soweit: Alarm zieht um!
Am kommenden Sonntag, den 3. Mai, ab 11 Uhr ist der Alarmraum im MK2 in der Lise-Meitner-Straße 10 nach ziemlich genau sieben Jahren zum letzten Mal für den veganen Brunch geöffnet.

1. Mai 2015 in Offenburg – Heraus auf die Straße – Rein in den antikapitalistischen Block!

Lohnarbeit sucks!

Auch dieses Jahr beteiligt sich die Anarchistische Initiative Ortenau am ersten Mai in Offenburg. Gemeinsam mit anderen Gruppen rufen wir zu einem antikapitalistischen Block innerhalb der DGB-Demo auf. Im Anschluss bauen wir unseren Infostand beim DGB-Fest auf.

[VS] StopPegida: Anreise von Rassisten blockiert, lautstarker Proteste

Spontandemo durch die Obere Straße

+++ 200 Menschen auf der Straße gegen siebten Pegida-Aufmarsch +++ Mehre Zugangswege zu rechten Kundgebung zeitweise blockiert +++ Trotz Bachmann: Nur 120 Nazis und Rassisten auf der Straße +++

Aktionsbündnis70 Jahre Tag der Befreiung gegründet

Oberhausener Aktionsbündnis zum 70. Jahrestag der Befreiung

Oberhausener Aktionsbündnis zum 8. Mai: Anlässlich des diesjährigen 70. Jahrestages des Tag der Befreiung hat sich in Oberhausen ein breites Aktionsbündnis gegründet, um diesen Tag entsprechend zu würdigen. So ist ein buntes Kultur- und Politikprogramm entstanden, welches zwei Wochen lang Gelegenheit bietet, sich zu informieren, den Opfern des nationalsozialistischen Massenmordes zu Gedenken und den Tag der Befreiung zu feiern.

No Primark ShoppenStoppenAktionstag in Wuppertal: Eine erste, kurze Einschätzung

Ein Schaumbad beim ShoppenStoppen Punker-Treff am Von-Der-Heyd-Platz

Nachdem am vergangenen Dienstag eine spontane Aktion für Geflüchtete organisiert wurde, weil erneut viele von ihnen im Mittelmeer ertrunken waren, fand in Wuppertal gestern der "ShoppenStoppen"-Aktionstag statt. Ein Aktionstag, der sich gegen die geplante Ansiedlung von Primark am Döppersberg und gegen die undemokratische, lediglich auf Investoreninteressen ausgerichtete Stadtentwicklung in Wuppertal richtete. Anlass war der zweite Jahrestag des Einsturzes des Rana Plaza in Sabhar/Bangladesh, in dem für viele Modeketten, u.a. auch für Primark, produziert wurde und der über 1.000 Menschenleben kostete. Aus dem Grund wurden (und nicht nur während des Aktionstages) auch die Produktionsweisen von anderen Textilkonzernen thematisiert. Laut Radio Wuppertal wurde gegen 25 Demonstrant*innen ein Strafverfahren wegen Nötigung eingeleitet, weil sie angeblich C&A kurzzeitig blockiert hätten.

Anarchisten, Kommunisten, SYRIZA – Was nun?

Was nun???

Es wird ja derzeit innerhalb der radikalen Linken – auch hier auf Indymedia - sehr viel darüber diskutiert, ob SYRIZA der Beginn eines revolutionären Prozesses ist, oder einfach nur sozialdemokratische Affirmation. Einen sehr guten Einblick in die griechischen Verhältnisse liefert die soeben erschienen Broschüre „Was Nun?“, in der Vertreter unterschiedlicher sozialer Bewegungen und Spektren aus Griechenland zu Wort kommen und die aktuelle Situation beschreiben.

1. Mai: Wir holen uns das Soziale Zentrum in Berlin

Alte Fleischerei im Herzbergkiez

1. Mai 2015 - Roederplatz (Lichtenberg) - 16 Uhr - Aktionstag: Erkämpfen wir uns das Soziale Zentrum

Wenn man sich die Berliner Tagespresse der letzten Tage anschaut, stellt man fest, dass sich auch in diesem Jahr die selbstbestätigende Tedenz der Phrasendrescherei fortsetzt. Unter neuem Label setzen sich die alten Macker breitbeinig symbolisch vor die Presse und nachdem es im Herz der Bestie nichts zu sehen gab, fordert man nun ein Soziales Zentrum in Berlin. Was das sein soll, wird nicht erklärt, auch nicht für wen. Die RLB macht sich zwar einen Jux aus der Provokation, aber genauso hätten sie Henkel auch eine Torte ins Gesicht schmeißen können und danach die Weltrevolution erklären können. Der Effekt wäre mit Sicherheit derselbe gewesen.

Berlin fährt nach Demmin!

Demmin: Nazis versenken

Am 8. Mai mobilisiert auch Berlin wieder nach Demmin, um den alljährlichen Fackelmarsch der Nazis zu blockieren.

[B] Kirchengemeinde verdrängt Video-Kundgebung

Hände weg vom Wedding

Mit allen rechtlichen Mitteln wehrt sich die Evangelische Nazarethkirchengemeinde am Weddinger Leopoldplatz gegen eine politische Kundgebung der Stadtteilgruppe „Hände Weg Vom Wedding“. Diese plant am 26.04. ab 18h eine Kundgebung mit einer kostenlosen Open-Air-Kino-Vorführung des gentrifizierungskritischen Films „Buy Buy St. Pauli“ auf dem Leopoldplatz. Da der vordere Teil des Platzes sich im privaten Eigentum der Kirchengemeinde befindet, versuchte die Stadtteilgruppe im Vorfeld eine Genehmigung zur Platznutzung zu erhalten. Nachdem die Kirchengemeinde dieses mit dem Verweis auf ihre politische Neutralität verwehrte, wurde von „Hände Weg Vom Wedding“ eine Einstweilige Verfügung vor dem Amtsgericht Wedding erwirkt. Dagegen legte die Kirchengemeinde Widerspruch ein, dem am 24.04. stattgegeben wurde.

"Antifa auf Sorbisch"

Flyer

Wie ADDN berichtet, demonstrierten am Mittwoch Abend mal wieder die Nazis Bautzen/Budyšin, genauer im eingemeindeten Niederkaina/Delnja Kina. Spontan und mit SS-Kult und Fackeln und so, was sie in der Gegend besonders zu mögen scheinen. Es fällt fast schwer, sich darüber zu erschrecken – zu sehr hat man sich an Faschodemos in der Region gewöhnt. Um so wichtiger ist es, dagegen zu halten. Währenddessen bekommt die Region samt ihren Eigenheiten mal wieder etwas überregionale Aufmerksamkeit – wenn auch in kleinem Rahmen in der gedruckten Linken Presse. Ein Artikel aus der „Analyse & Kritik“,:

Karlsruhe zeigt am 28.4. erneut seine hässliche Fratze!

lichterkette. stacheldraht.

Vielfalt wilkommen? Nicht in Karlsruhe!

Pegida-Aufmarsch, Sammelabschiebung und Polizeigewalt?!

Todesermittlungen in Sicherungsverwahrung

Knast

Wie an anderer Stelle schon beschrieben verstarb am 11.11.2014 der Sicherungsverwahrte Karl K. im Gefängniskrankenhaus Asperg (bei Stuttgart). In einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren prüfte die Staatsanwaltschaft Stuttgart (Az.: 114 Js 109229/14), ob sich im Zusammenhang mit dem Tod von Herrn K. Anstaltspersonal strafbar gemacht haben könnte.

1. Mai 2015 Worms wir kommen!!!

Antifa-Logo

1. Mai 2015 Worms wir kommen!!! Noch 4 Tage dann will die NPD durch Worms marschieren, provokativ am Tag der Arbeit, unter dem Motto "Asylbetrug macht uns arm"! Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung was bisher geplant ist.

Kämpfe um Selbstorganisierung und Würde

Stadtrundgang

Die Vorbereitungen zur Antikaptalistischen Demonstration "Organize- gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung" am 30.04.2015 in Berlin-Wedding laufen auf Hochtouren. Die Aktionswoche des organisierenden "Hände Weg Vom Wedding"-Bündnisses begann am Freitag, 24.04., mit einem Graffiti Jam auf dem Nettelbeckplatz. An diesem Samstag ging es am Nachmittag weiter mit einem Stadtrundgang unter dem Motto "Berlin zwischen Gentrifizierung und Selbstorganisierung von unten" und am Abend folgte eine Infoveranstaltung zu weltweiten Perspektiven von Selbstorganisierung mit Aktivist*innen der "15M"-Plattform im Ex-RotaPrint.

Rassismus benennen! Aufruf zur Prozessbegleitung

Solidarity

Am Dienstag, den 28.4.2015 findet im Amtsgericht Erfurt um 14 Uhr ein Prozess gegen F. statt, die im Rahmen einer Verhandlung gegen B. am 24.10.2014 dessen Vorwurf des Rassismus gegenüber zwei Polizeibeamten wiederholte. Sie lädt dazu ein, ihren Prozess zu begleiten und sie so zu unterstützen.

10. Mai Demonstration in Bitterfeld: „Focus the Facts – Euer nationalistisches Heimatgefühl nicht zum bitteren Alltag werden lassen!“

Antifa-Logo

Zwischen Dessau, Leipzig und Halle in Sachsen-Anhalt liegt die Kleinstadt Bitterfeld-Wolfen. Vormals nicht groß beachtet und auch sonst, – wie viele provinzielle Gemeinden – selten genannt. Doch seit einigen Wochen ist das anders. Seit Wochen versucht sich die lokale Neonaziszene, erneut in der Kleinstadt auszubreiten und ihre Ideologie zu verbreiten. Geholfen wird ihr dabei durch die hegemoniale, rassistische und rechte Stimmung der Bevölkerung.

Heraus zum antikapitalistischen Block auf der DGB Demo am 1. Mai

1.Mai Flyer Freiburg

Gemeinsam, solidarisch, organisiert! Für eine bedürfnisorientierte Stadt und Gesellschaft!

Freiburg, die Stadt in der wir leben, in der wir arbeiten und studieren ist nur deshalb diese Stadt, weil wir unsere Wohnräume, Nachbarschaften und Plätze gestalten. Jedoch wird die Stadt seid längerem profitorientiert aufgewertet, was sich vor allem in der Wohnungspolitik widerspiegelt. Wohnraum wird zunehmend privatisiert und luxussaniert.

[FR] 1. Mai: Die Straßen gehören uns – schon immer!

[FR] 1. Mai 2015 (Plakat)

Traditionen sind nicht immer schlecht, es müssen nur die richtigen sein.
Immer mal wieder wird sich dieser Tage im südbadischen Städtle Freiburg wie anderswo gefragt: Ist nicht bald erster Mai? Ist das wieder verboten? Machen wir trotzdem was? Gibt's da wieder ein selbstbestimmtes Straßenfest beim Bahnhof? Kommen dieses Jahr noch mehr Bullen? Können wir uns überhaupt versammeln und gibt es denn auch eine Demo? Die Antworten lauten Ja; Ja; Ja; Ja; vielleicht; mal sehen; das hängt von uns ab!

[VS] Gemeinsam gegen rechte Hetze

Stop Pegida

Anfang 2015 machten rechte Kreise und Faschisten in Villingen-Schwenningen mobil: Unter dem Label SBH - Gida mobiliserte Anfang Januar erstmals ein neuer, an PEGIDA angelehnter, Zusammenschluss zu einer Kundgebung auf den Villinger Münsterplatz.

Seitdem trägt SBH -Gida sie alle 2 - 3 Wochen in Villingen-Schwenningen ihre Hetze auf die Straße. Dabei gelang es ihnen zwischenzeitlich bis zu 120 Anhänger zu mobilisieren. SBH- Gida ist der gemeinsame Versuch von faschistischen und extrem rechten Kreisen an die seit dem 11.September 2001 zunehmend geschürte Islamfeindlichkeit anzuknüpfen. Dahinter steckt jedoch allgemeiner Rassismus und ein reaktionäres Weltbild.

Communiquée zur Demo "Grenzen töten" / Bern 25.4.15

Demozug

Heute setzten wir ein starkes Zeichen gegen die Europäische Migrationspolitik!

Ab 15 Uhr zogen heute Samstag gut 500 Menschen unter dem Motto „Grenzen töten“ durch die Innenstadt Berns, um gegen die herrschende Migrationspolitik, die Tote bewusst in kauf nimmt und gegen das System, das Grenzen und Staaten benötigt, ein Zeichen zu setzen.

(FFM) Angriff auf Philosophicums-Baustelle

Symbolbild Feuer, Quelle: Wikipedia

Wir haben in der Nacht vom 22 zum 23.4 einen Bagger auf der Baustelle des ehm. Philosophicums auf dem Campus Bockenheim angezündet. Dies war nicht irgendein Baugerät. Der Bagger war kleines Symbol eines Skandals: Den Umbau des ehm. Philosophicums in Luxuswohnungen. Das ganze Projekt ist ein einziger Skandal. Bemühte sich seit Jahren doch eine Bürgerinitiative um den Kauf des Gebäudes, um darin ein sozialverträgliches Wohnprojekt zu verwirklichen. Doch durch die Hinhaltetaktik von ABG und damit der Stadt Frankfurt wurde das soziale Wohnprojekt Philosophicum unmöglich gemacht.

(Wü) Bericht zur Antirepressionsdemo in Würzburg

Demo Juliuspromenade

Am 25. April 2015 veranstalteten wir eine Solidaritätsdemonstration für die Betroffenen von staatlicher Repression in Würzburg. Gegen 14 Uhr versammelten sich knapp 100 Menschen zur Auftaktkundgebung vor dem C&A in der Kaiserstraße. Nach Verlesung der Auflagen, Musikeinlagen und einen ersten Redebeitrag, setzten wir uns Richtung Innenstadt in Bewegung und machten durch Parolen, wie „Staat und Nazis Hand in Hand - Organisiert den Widerstand“ und „Feuer und Flamme der Repression“, lautstark auf uns aufmerksam. An die interessierten PassantInnen wurden zahlreiche Flyer mit dem Demo-Aufruf verteilt.

[N] Auch am 1. Mai 2015 sind Doku-Teams wieder vor Ort

Polizei

Bereits zum vierten Mal in Folge werden die Zugänge zur traditionellen revolutionären 1. Mai Demonstration in Nürnberg von sogenannten Doku-Teams [1] beobachtet. In der Vergangenheit wurden linke Kundgebungen und Demonstrationen häufig massiv durch riesige Polizeiaufgebote und Absperrungen abgeschirmt, an denen jeder kontrolliert wurde, der sich dem Versammlungsort näherte. Ziel dieser Polizeistrategie ist, neben der Einschüchterung der TeilnehmerInnen, die Suche nach verbotenen Gegenständen. So soll Kundgebungen nach außen ein abschreckender Ausdruck verliehen werden.

Sozialrevolutionärer 1. Mai 2015 in Bremen — libertär, ­antikapitalistisch, emanzipatorisch

Bremen 1. Mai 2015

Ein Stadtspaziergang für Alle, die nicht nach Oldenburg fahren!
Bringt eure Inhalte auf Transparenten und Schildern mit!
Treffpunkt: Buchtstrassenfest 14:30

Wir nehmen uns was uns gehört!!! – Die Stadt für alle. RAK-Treffen in Freiburg 14.- 16.05.2015

RAK in Freiburg

RAK-Treffen in Freiburg, warum?
Wenn Wohnraum zur Ware geworden ist…
wenn MigrantInnen zukünftig hinter Stacheldraht auf ihre Abschiebung warten…
wenn aus öffentlichen Plätzen kommerzialisierte Event-Räume werden…

1. Mai Berlin-Nazifrei - Karte und Informationen

Flyer - Voderseite

Auch in diesem Jahr versucht die Berliner NPD rund um den 1. Mai auf sich aufmerksam zu machen. Dabei planen sie dieses mal zwei Kundgebungen und eine "Aftershow". Die Kundgebungen sind für 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr in Hohenschönhausen und von 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr in Marzahn angekündigt. Nicht nur mit den Orten, auch mit dem Motto „Asylbetrug macht uns arm – Soziale Absicherung für das eigene Volk“, schließen die Neonazis an die rassistischen Proteste der letzten Monate in den Berliner Randbezirken an. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn die Nazis ihre rassistische Propaganda auf die Straße tragen.

[B-Wedding] Graffitijam - All Colors Are Beautiful

Graffitijam - All Colors Are Beautiful (1)

Die stadtteilpolitische Gruppe „Hände weg vom Wedding“ hat am Freitag am Nettelbeckplatz im Wedding eine Kundgebung zur Mobilisierung für die antikapitalistische Demonstration „Organize!“ am 30.04 abgehalten.

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