L’émeute indiscernable

images

"Construire et renforcer notre Parti, telle est la tâche de la séquence qui vient"

Erklärung der Initiative Mietenwahnsinn stoppen zu den Ereignissen rund um die Besetzung der Wodanstraße 57 am 10 Juni 2016

Leerstand

Die Initiative Mietenwahnsinn stoppen erklärt sich solidarisch mit dem „Förderkreis für Lebens(t)räume“ mit seinem Projekt „Wenn nicht hier, wodann?“ und dem Versuch, ein leer stehendes Haus mit Leben zu füllen. Seit mehr als 15 Jahren ist das Haus in der Wodanstraße 57 im Nürnberger Süden komplett unbewohnt. Ein Skandal – vor allem in Zeiten, in denen so viele Menschen auf der verzweifelten Suche nach bezahlbarem Wohnraum sind. Für rund 11 Stunden wurde aus dem leer stehenden Haus ein sozialer Raum mit Café, Bibliothek, Umsonstladen, Wohnräumen und vieles mehr.

Erfahrungen, Fragen, Selbstdefinition – kurze Reflexion zu # Paris 06/14

Floratranspi geändert

Zunächst muss ja mal festgehalten werden, dass der 14.6. in Paris eine massive Konfrontation mit der geballten Staatsmacht war, die Heiligendamm bzw. Rostock und alles, was z.B. in Hamburg nach 1989 war locker in den Schatten stellen dürfte. Aus Paris war zu hören, dass dies die „größten Riots seit 1968“ im Zentrum von Paris waren…von daher sind Resümees nicht ganz einfach – zumal ohne genaueres Hintergrundwissen von „französischen Demolagen“.

(Spanische Knäste) Repressalien gegen die in Soto del Real eingesperrte Gefährtin

Anarchie

Seit einigen Tagen ist die, seit 13. April in Soto del Real eingesperrte, anarchistische Gefährtin Ziel verschiedener Strafmaßnahmen durch die Gefängnisdirektion ausgesetzt.

Gewalttätiger Übergriff im Kontext des Freiburger Tuntenballs

Goldglitter

Wie wir von der Tuntenballorganisation vor kurzem erfahren mussten gab es im Kontext des 4. Freiburger Tuntenballs in der Nacht vom 09. auf den 10. April 2016 einen homofeindlichen Übergriff in der Freiburger Innenstadt.

[TUE] Solidarische Grüsze an die Rigaer- BMW in Tübingen abgefackelt

Symbolbild Feuer, Quelle: Wikipedia

In Tübingen brannte in der Nacht auf den 26.06.16 in der Hirschauerstr. ein BMW Luxus-Geländewagen.

Finger weg von unseren Freiräumen!

Wir sind alle Rigaer!

Tag 5. Briefe aus der belagerten Rigaer Strasse 94

Love94

Heute war der erste ruhige Morgen, an dem wir nicht von Flexgeräuschen oder Baulärm geweckt wurden. Doch wir wurden schon bald von in den Treppenhäusern herumlungernden, gaffenden Secus unangenehm an die Geschehnisse erinnert.

[TUE] Solidarität mit der Rigaer 94! Zwei Mercedes in Tübingen angezündet

Symbolbild Feuer, Quelle: Wikipedia

Nach der Räumung der Kadterschmiede in der Rigaerstr. 94 in Berlin sind wir stinksauer.
In Solidarität mit der Rigaer wurden in der Nacht auf den 27.06.16 zwei Mercedes in der Südstadt Tübingens angezündet.

[Berlin-Pankow] Demo gegen AfD-Firma Bürofa am 13.07.2016

Aktionsreihe gegen die AfD in Moabit und Pankow

Keine Geschäfte mit der AfD! – Bürofa dichtmachen!
Antifa-Demo: 13.07.2016 | 18.00 Uhr | U-Bhf. Vineta Straße | Pankow

[Berlin-Moabit] Kundgebung gegen AfD-Aktivist Frank Börner (Fußballclub SC Union 06) am 10.07.2016

Aktionsreihe gegen die Berliner AfD in Moabit und Pankow.

Keine Platz für Rassisten im Fußball! Stoppt die AfD!
Kundgebung: 10.07.2016 | 12.00 Uhr | Stadionfest des SC Union Berlin 06 | Lehrter Str. 59 | Moabit

[B] Prozess gegen Antifaschisten: Berliner Polizei macht sich vor Gericht lächerlich

Polizisten beim Durchsetzen der AfD-Demo. (Bild entstammt nicht der beschriebenen Situation)

Am Montag, dem 20. Juni war der erste Prozesstag gegen einen Beteiligten an den Protesten gegen den AfD-Aufmarsch vom 07.11.2015. Nach einem Angriff seitens der Berliner Polizei auf ihn, bei dem er durch einen Faustschlag zu Fall gebracht und anschließend festgenommen wurde, wird ihm nun der Prozess gemacht. Vorgeworfen wird ihm jetzt Körperverletzung, Landfriedensbruch, Vermummung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Plauen: Flashmob und Sponti zum Nika Aktionswochenende

Tear Down Fortress Europe

“Tear down this Wall, Tear down Fortress Europe”
„1989 wurde eine tödliche Grenze beseitigt, reißen wir Mauern an Europas Grenzen ein – die Zeit der Festungen, die Zeit der Mauern ist vorbei.“

[HH] 309 – News (Juni 2016)

309-News

Wir, die Antifa 22309, berichten mit dem Format „309-News“ regelmäßig über antifaschistische Aktivitäten in Hamburg-Nord-Ost. In diesem Rahmen finden wir es auch notwendig rechte Aktivitäten, die hier auf der Ecke beobachtet werden zu benennen. Natürlich bekommen wir lange nicht alles mit, was in Hamburg-Nord-Ost passiert und würden uns über Ergänzungen freuen. Wenn ihr in Zukunft Dinge beobachtet, könnt ihr uns gerne eine Mail an antifa309@riseup.net schicken!

Update aus der Rigaer94

Rigaer 94

Nachdem die Bullen heute und auch schon die letzten Tage Gästen den Zutritt verwehrt haben, eskalierte die Situation gerade. Die Bullen kamen nach mehrmaligen Nachfragen warum Gäste keinen Zutritt in das Haus haben in Bedrängnis. Sie können ihre Ausreden auf keine Grundlage stützen da es keine gibt. Immerwieder argumentieren sie mit dem ASOG, ihre lächerliche Stütze, mit welcher sie uns hier räumen wollen.

[K] Bewohner*innen und Unterstützer*innen des Bauwagenplatzes "Wem gehört die Welt" demonstrieren

Wem gehoert die Welt bleibt an der Krefelder

Am Samstag, dem 25. Juni, demonstrierten bei strömendem Regen mehrere hundert Menschen für einen Verbleib des Kölner Bauwagenplatzes "Wem gehört die Welt" an seinem derzeitigen Standort.

AfD-Stand in Rostocker Innenstadt angegriffen

x

Seit einiger Zeit hat die AFD Ortsgruppe Rostock mit ihrem Vorsitzenden Holger Arppe wieder begonnen Wahlkampfstände in Rostock durchzuführen. Fast Wöchentlich versuchen Sie mit diesen Ständen ihre rassistische Hetze zu verbreiten und Wähler zu Gewinnen. Allerdings nur mit sehr wenig Erfolg, meistens stehen sie Stundenlang mit genervten Gesichtern alleine rum. Zuletzt fanden die Infostände am Neuen Markt, Uni Platz, Marktkauf Lütten Klein und dem Südstadtcenter statt.

[WE] Solidarität mit der Rigaer94!

[WE] Solidarität mit der Rigaer94! (1)

in solidarität mit der rigaer94 haben wir in der nacht zum 26.06.2016 unsere wut, in form von stadtverschönernden elementen, auf die wände weimars getragen.

[BZ] Solidarität mit R94 in Bautzen

Solidarität mit R94 in Bautzen

Am Samstagnachmittag, 25.06.16, bewegten sich 50-60 Menschen mit einer lautstarken und kraftvollen Demo durch Bautzen.

La charge ne supporte pas l’échec - Notes stratégiques à l’intention de ceux qui nous rejoignent

Deviation

"Le caractère destructeur est jeune et enjoué. Détruire en effet nous rajeunit, parce que nous effaçons par-là les traces de notre âge, et nous réjouit, parce que déblayer signifie pour le destructeur résoudre parfaitement son propre état, voire en extraire la racine carrée. […] Le caractère destructeur n’a aucune idée en tête. Ses besoins sont réduits ; avant tout, il n’a nul besoin de savoir ce qui se substituera à ce qui a été détruit. Le caractère destructeur ne souhaite nullement être compris. À ses yeux, tout effort allant dans ce sens est superficiel.

[B] Ausweitung der Kampfzone

randale-in-wedding

In der letzten Nacht (25.06) fanden sich ca. 100 Menschen am Nettelbeckplatz (S+U Wedding) zusammen, um gemeinsam gegen die Räumung und Beschlagnahmung der Kadterschmiede in der Rigaer Straße 94 zu protestieren. Die unangemeldete Sponti setzte sich nach kurzer Zeit mit Bengalos in Bewegung  und lief durch die Lindower Straße, an Luxusbauten vorbei, auf die Müllerstraße.

No Border No Nation No Gentrification

SolRa

Mittwoch Morgen begann die Berliner Polizei unter der Leitung des Innensenators Henkel mit der Teilräumung des autonomen Wohnprojekts Rigaer 94 in Berlin Friedrichshain. Dabei wurden insbesondere die Kadterschmiede, sowie die Werkstatt von der Polizei gewaltsam geräumt. Privatgegenstände der Bewohner_innen wurden weggeschmissen, Menschen ihr Lebensraum genommen und seitdem herrscht permanente Polizeipräsenz, während Handwerker_innen, mit der Renovierung der geräumten Flächen beginnen.

M99 soll am 9.8. zwangsgeräumt werden. jeden Donnerstag Protestkundgebung vor dem Laden

M99: Gemischtwarenladen in Berlin-Kreuzberg
hab heute Samstag en 25.6.2016 durch Eigentümeranwaltsvertreter Wollmann den Zwangsräumugstitel für die  Gerictsvollzieherin  Jaquelin  Malcherek mail: gvi-malcherek@t-online.de michHG/ M99 Lindenau am 9.8.2016 um 9Uhr zwangszuräumen!

[SBG] Pro Choice is ois! Demonstration

Pro Choice is ois!

Fundis – Ihr könnt uns 1.000x kreuzweise! Auch dieses Jahr werden wir am 24. Juli 2016 für reproduktive Freiheit und den freien Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen demonstrieren. Kommt zur Pro-Choice-Demo, die um 13:00 am Hauptbahnhof Salzburg beginnt!

[B] Tag X - Auch in der 4. Nacht in Folge wieder Aktionen

Wall

Nach der Räumung der Kadterschmiede in der Rigaer Straße 94 kam es auch in der 4. Nacht in Folge zu Aktionen.

TAG 4 – Briefe aus der belagerten Rigaerstr. 94

Briefe aus der Rigaerstr. 94

Was bisher geschah: Am Mittwoch, den 22.06.2016 wurde die Kadterschmiede und der dazugehörige Garten, das Erdgeschoss des Hinterhauses und der gesamte Dachboden der Rigaerstr.94 geräumt. Gegen 7.30h stürmten SEK, private Securities und Bauarbeiter das Hinterhaus. Während Bullen die darauf folgenden Maßnahmen „sicherten“. Jegliche Zeichen der Veränderung, welche in Richtung zu vermietetem Wohnraum ausschauen haben noch nicht stattgefunden. Jedoch herrscht hier ein permanenter Ausnahmezustand. Unsere Haustüren sind vollkommen entfernt, während Bullen und Securities in den Hausfluren patrouillieren. Der Bürgersteig vor den Häusern Rigaerstr. 94-96 ist komplett abgesperrt.

[B] Tag X ist noch lange nicht vorbei - Solidemonstration für die Rigaer94

Startpunkt der Demonstration

Am frühen Nachmittag des 25. Juni demonstrierten mehrere hundert Menschen durch Neukölln und Kreuzberg. Anlass der Kiezdemonstration war die Räumung des sozialen Treffpunkts und Veranstaltungsraums „Kadterschmiede“, der restlichen Flächen im Erdgeschoss, sowie Wohnungen im Dachgeschoss des Vorderhauses in der Rigaer Str. 94.

Rigaer 94 und Kadterschmiede: Der Kiez will, dass ihr bleibt!

Wir bleiben alle!

PRESSEMITTEILUNG ANWOHNER*INNENGRUPPE AUS DEM NORDKIEZ FRIEDRICHSHAIN 24.6.2016 - Da entdeckt ein Hausbesitzer spontan und überraschend seine soziale Ader und möchte geflüchteten Menschen Wohnraum zur Verfügung stellen. Und was macht er? Er ruft die Polizei, die mit 299 Mann und einer Frau eines seiner Häuser in Berlin Friedrichshain räumen, damit er dort sozial tätig sein kann.

Inhalt abgleichen