Rassismus auf dem Wohnungsmarkt

Flyer zur Antikapitalistischen Demonstration am 30.04.2015 um 18:30 Uhr in Berlin

Wir alle kennen viele Gründe sich eine neue Wohnung zu suchen. Also wird es Zeit, sich im Internet oder sonst wo ein paar schicke, bezahlbare Wohnungen rauszusuchen, anzuschauen und einen Vertrag zu unterschreiben. Dass das in Berlin und anderen Großstädten gar nicht so einfach ist, ist bekannt. Doch leider gibt es Menschen, für die es noch schwerer ist, eine Bleibe zu finden. Dieser persönliche Erfahrungsbericht zeigt Hürden und Probleme bei der Wohnungssuche, die durch Rassismus und stereotype Vorurteile entstehen.

Nachtleben für Rojava in Bremen

Flyer Nachtleben für Rojava

Nachtleben für Rojava – Jetzt auch in Bremen!  In Berlin haben Ende 2014 über 50 Kneipen und Clubs im Rahmen der Kampagne Nachtleben für Rojava auf unterschiedliche Art und Weise für die Unterstützung der Bevölkerung von Rojava (Nordsyrien) geworben und Spenden gesammelt. Mit Spendendosen, Aufpreisen auf Eintritt oder Getränken, Solikonzerten u.v.m wurden in Berlin mehr als 20.000 € gesammelt. Wir sagen: Was Berlin kann, ist auch in Bremen möglich und haben die Kampagne nach Bremen geholt. Bisher mit dabei sind:

Kundgebung - Freiheit für Mumia Abu-Jamal!

Mumia Abu-Jamal

Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt BrechtFreiheit für Mumia Abu-Jamal! Kundgebung Freitag, 24. April 2015 vor dem US-Konsulat in Hamburg, Alsterufer 27

White and black deceit, corruption and looting over land against autonomous Aboriginal people in South Australia

Michael with a special breed of cattle on the farm he manages for his extended family

Curtin Springs 19 April 2015 – I am alarmed and shocked at the deceit, corruption and looting against the Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara (APY) Executives, the Peoples and the APY communities, being perpetrated by outside organisations, bureaucrats and other agents with vested interest, who argue that they are representing APY Peoples' best interests. It is apparent that the administrative support personnel of the Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara (APY) lands are failing in their due diligence to protect the Executive Board from this corruption, by not being transparent and honest. It is thirty years since I was last in Anangu Country when I was engaged in some Anangu Law Business. After having been invited to have discussions with key Lawmen, I am astounded that they are not properly aware of how their Country is being administered.

(B) Beats against racism!

Beats against racism! 1

Mit knapp 12.000 TeilnehmerInnen hat heute „Beats against racism“ ein deutliches Zeichen gegen die Pläne der Asylgesetzverschärfung gesetzt. Die Kundgebung fand im Rahmen der bundesweiten antirassistischen Aktionswoche „Asylrechtsverschärfung stoppen!“ statt.

Jena: Wolja-Besetzer am 23.4. vor Gericht

Flyer Wolja 23.4.15

Am kommenden Donnerstag, dem 23. April ist einer der Besetzer der Neugasse 17 in Jena wegen Hausfriedensbruch angeklagt. Das Haus wurde am 6. Dezember 2013 besetzt und am 7. Dezember brutal geräumt. Seitdem stand es wieder leer - wie schon die rund zehn Jahre vor der Besetzung. Gegen die drei im Haus Festgenommenen wurde mehrere Tage nach der Räumung erst Strafantrag vom Eigentümer, Jenawohnen, gestellt.

Mumia Abu Jamal braucht uns jetzt - Demo in Berlin

Mumia Abu Jamal braucht uns jetzt - Demo in Berlin 1

Dutzende von Menschen demonstrierten heute in Berlin gegen die miserable Behandlung des schwerkranken US-amerikanischen Journalisten Mumia Abu Jamal, die  - infolge unterlassener medizinischer Hilfeleistung - einer Hinrichtung auf Raten gleichkommt. Sie forderten eine angemessene medizinische Behandlung des Gefangenen und seine Freilassung. Im Folgenden ein Auszug aus dem Aufruf zur Demo und Hinweise auf Möglichkeiten, sich für Leben, Gesundheit und baldige Freilassung Mumias einzusetzen. Zögert nicht, die Verantwortlichen für seine lebensgefährliche Lage anzurufen oder anzuschreiben und von ihnen ein Ende der menschenunwürdigen und todbringenden Behandlung zu verlangen! (Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie Vorschlagstexte findet ihr anhängend).

Frequenz A 8: Rape Culture, Hungerstreik in Griechenland, Lager Horst, Besetzung Altes Sportamt Bremen

LOGO  von Frequenz A

Frequenz A – Nr. 8 ist am Start! Diesmal ist wieder viel Schönes mit dabei: Wie immer News, ein Interview zu Rape Culture, ein Beitrag über das besetzte Sportamt in Bremen, eine kleine Reportage über das Lager Horst und ein brandaktuelles Interview (geführt am FR 17.4.2015) zu dem Hungerstreik und den Protesten in Griechenland. Die Sendung ist wieder 80 Minuten lang - und keine Langeweile dabei ;)

1. Mai Worms | Schöner Leben - Nazis Stoppen | Infopost #2

Schöner Leben, Nazis Stoppen
1. Mai Worms #1maiwo Schöner Leben – Nazis stoppen INFOPOST #2 Die NPD hat für den 1. Mai einen überregionalen Aufmarsch in Worms angekündigt. Unter dem Motto „Asylbetrug macht uns arm“ wollen die Nazis den gewerkschaftlichen Aktionstag für die Rechte der Arbeiter_innen und Angestellten instrumentalisieren, um ihre rassistische Hetze auch in Worms auf die Straße zu tragen. 

Abschiebegefängnis in der Nürnberger Fußgängerzone - Protest gegen Asylrechtsverschärfung

Knastbild

Aktivist_innen bauten am 17.04.2015 symbolisch ein selbstgebasteltes Abschiebegefängnis in die Nürnberger Innenstadt auf. Sie protestierten damit gegen eine geplante Asylrechtsverschärfung, die – sollte sie tatsächlich Anfang Mai im Bundestag beschlossen werden - u.A. zu einer massiven Ausweitung von Abschiebehaft führen wird.

Leipzig: ES RICHTIG KRACHEN LASSEN!

Liebe Grüße aus Leipzig..

Wir laden alle unsere Freundinnen und Freunde ein am Montag (20.4.) nach Leipzig zu kommen. Macht frei, feiert Krank oder schwänzt, denn am Montag geht es ab! Pegida setzt am Montag in Dresden aus, dafür möchte Legida nach einer längeren Pause pünktlich zum Geburtstag des "echten Führers" aufmarschieren.

Berlin-Marzahn 14|15 - Eine Zusammenfassung

Antifa-Logo

Der nationale Widerstand marschiert...
Anfang dieser Woche fand in Berlin-Marzahn die 20. 'Montagsdemo' gegen ein geplantes Container-Lager zur Unterbringung von Flüchtlingen statt. Im Zuge einer monatelangen rassistischen Mobilisierung, initiiert und angemeldet von organisierten Nazis aus Marzahn-Hellersdorf und Berlin, konnten seit November 2014 nahezu wöchentlich Menschen auf die Straße gebracht werden. Damit handelt es sich um die größte und erfolgreichste rassistische Mobilisierung aus der Nazi-Szene in Berlin seit mehreren Jahren. Unter den TeilnehmerInnen fanden sich jedoch nicht nur langjährig organisierte und politisch tätige Nazis aus Berlin und Brandenburg, sondern auch ‚alte KameradInnen‘ aus den 90er Jahren, gewaltbereite und rechte Fußball-Fans, offen rassistische sowie sich betont bürgerlich gebende AnwohnerInnen. In diesem Mob, darunter auch auffällig viele und junge TeilnehmerInnen, eröffnete sich dem organisierten Kern von Nazis ein ungewohnt breites Rekrutierungspotenzial.

[VS] Proteste gegen SBH-gida am 19.04. trotz Verbot

OATVS

Am 19.04 plant SBH-gida nun zum sechsten Mal in Villingen aufzumarschieren. Nachdem der OB Kubon mitte der Woche die SBH-gida Kundgebung als auch die Kundgebung des OAT's verboten hatte ist nun der Aktuelle stand, dass die SBH-GIDA Kundgebung erlaubt ist. Die Organistoren haben am Freitag vor dem Verwaltungsgericht geklagt und Recht bekommen haben. Unsere Kundgebung bleibt weiterhin verboten, wir haben nun Widerspruch eingelegt. 

[B] Kundgebung: Solidarität mit ATIK und den verhafteten Aktivisten

Solidarität mit ATIK und den verhafteten Aktivisten - 1
Freitagabend unterstützten wir gemeinsam mit anderen solidarischen Menschen die Kundgebung von ATIK. Sie richtete sich gegen die Angriffe auf den demokratisch-revolutionären Migrantenverband ATIK und seine Frauenabteilung Yeni Kadin und die Verhaftung von über 10 seiner Mitglieder auf Grundlage des gegen die TKP/ML gerichteten §129 b in der BRD, Österreich und der Schweiz vor zwei Tagen.

Der Scheißstreik - Rückblick im Interview

Get Up

Beschäftigte in prekären Arbeitsverhältnissen sind oft gezwungen mit kreativen Aktionen zu reagieren. Exemplarisch für die Kreativität, die Beschäftigte in ihren Aktionen und ihrer Organisierung an den Tag legen, steht der "Scheiß-Streik". Dieser sorgte damals nicht nur für viel Aufsehen, sondern entfaltete auch Wirkung. Toni Richter war damals mit von der Partie und stand uns dankenswerter Weise für ein Interview zur Verfügung. Zur Zeit finden sich unter facebook.com/getup.ma eine fortlaufende Reihe von Interviews, Infos und Clips zum Thema Lohnarbeit und Widerstand. Schaut rein.

[Wittenberg] Entrechtung stoppen - Asylgesetz kippen! Kundgebung

Entrechtung stoppen, Asylgesetz kippen

Rund 50 Refugee-Aktivistinnen und Unterstützerinnen fanden sich am 16. April 2015 auf dem Marktplatz in Lutherstadt Wittenberg zu einer Kundgebung zusammen. 

Bleiberecht statt Inhaftierung

Bleiberecht statt Inhaftierung

Stellungnahme vom kritnet zum “Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung”
„Die Neuregelung ist ein groß angelegtes Inhaftierungs- und Abschreckungsprogramm“, erklärt Nelli Foumba Soumaro von “Jugendliche ohne Grenzen” (JoG): „Dieses Gesetz darf nicht verabschiedet werden. Wir brauchen keine Bleiberechtsregelung für ein Teil von uns, während der Rest mit Inhaftierung, Arbeitsverboten und Einreisesperren rechnen muss!“

Zum Berufungsverfahren im Fall Revolutionärer Kampf – Kostas Gournas

Feuer

Berufungsverfahren zur ersten Periode der Praxis des Revolutionären Kampfes
 Freitag 22. Mai 2015, 9:00 Uhr,  Sondergericht Korydallos       

Castor-Export, Tschernobyl-Demos, nationales Entsorgungsprogramm

Stop Nu-Killer Energy

Liebe Freundinnen und Freunde, in gut einer Woche jährt sich der Start der Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 29. Mal. Aber nicht nur deswegen stehen viele Termine an...

 1) Castor-News aus Jülich und Sonntagsspaziergang in Ahaus | 2) Nationales Entsorgungsprogramm und Info-Abend in Gronau | 3) Tschernobyl-Demos (Münster, Fessenheim, Brokdorf...) | 4) Anti-Kohle-Kette im Rheinland | 5) Online-Kampagne gegen EU-Atomsubventionen

Solidarität mit Sadi Özpolat! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Freiheit für Sadi Özpolat

Liebe Genoss*innen, liebe deutsche Linke,

es ist wohl zu einigen noch nicht durchgedrungen, aber in der Bochumer Krümmede ist seit dem 09. März 2015 ein Genosse von uns, Sadi Özpolat*, im Hungerstreik. 

Brandanschlag auf Alternatives Kulturwerk Bitterfeld-Wolfen

Brandanschlag auf Alternatives Kulturwerk Bitterfeld-Wolfen

In der Nacht vom 17.- 18.04.2015 um ca. 0:03 Uhr wurde auf das Alternative Kulturwerk (AKW) in Bitterfeld-Wolfen ein Brandanschlag mit zwei Molotowcocktails verübt. Die Täter warfen die Brandsätze über die Zäune an einen kleinen Wohnwagen. Zu dieser Zeit befanden sich glücklicherweise keine Menschen innerhalb des Wohnwagens. Durch das schnelle Handeln einiger BewohnerInnen konnte verhindert werden, dass er komplett ausbrannte, allerdings ist er nun unbewohnbar. Es wurde keine Person verletzt.

[Wü] Aufruf zur Antirepressionsdemo am 25. April

Polizeiwache/Nachttanzdemo

Aufruf zur Solidaritätsdemonstration mit den Betroffenen von staatlicher Repression in Würzburg am 25. April 2015. Beginn: 14 Uhr Bahnhofsvorplatz

Viel ist passiert in den letzten Monaten in Würzburg. So demonstrierten wir gemeinsam vergangenen Oktober bei einer Nachttanzdemo für das Recht auf eine Stadt für alle. Gemeinsam stellen wir uns auch seit Dezember kontinuierlich jede Woche den rassistischen Hetzern des Pegida-Ablegers „Wügida“ in den Weg und machen es ihnen so ungemütlich wie möglich. Weiterhin protestierten einige Antimilitarist*innen auf der Jobmesse der Universität gegen einen Stand der Bundeswehr.

Folgebeitrag zum Beitrag „Eskalation neonazistischer Gewalt in Bitterfeld-Wolfen“

Antifa-Logo

Da wir im vorangegangenen Text schon auf die Vorfälle der letzten Wochen eingegangen sind, werden wir nun nur einige Ergänzungen hinzufügen.

Erneuter Angriff auf einen Jugendlichen

Am 09.04. gab es erneut einen Angriff auf einen alternativen Jugendlichen am Bahnhof in Bitterfeld. Zwei Nazis schlugen dabei mehrfach auf den 16 jährigen mit einem Baseballschläger ein und verletzten ihn, er musste daraufhin ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Einer der Täter sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Refugees Soli Bustour in Kiel

Bus Tour 2015

Die „Refugee Movement Bus Tour“ kommt nach Kiel!
DIENSTAG, 21.04.2015 // 19.00 UHR // FAHRRADKINO // ALTE MUTHESIUS // LORENTZENDAMM 6-8 // KIEL
Die Bus-Tour selbstorganisierter Refugee-Aktivist*innen und Unterstützer*innen aus Berlin (vom Oranienplatz-Protest und der besetzten Ohlauer-Schule) macht am 21. April Halt in Kiel. Mit der Bus-Tour durch Deutschland protestieren die Aktivist*innen gegen die deutsche Asylpolitik und informieren über die geplante Verschärfung der Asylgesetze in Deutschland.

Plauen: Platzbesetzung vertreibt rassistische “III.Weg”-Kundgebung

Flyer: Warum wir dem III. Weg keinen Meter Platz lassen werden

Kurzfristig meldete die neonazistische Kleinstpartei “Der III. Weg” für den heutigen Freitag eine sogenannte “Mahnwache gegen Asylmissbrauch” im Plauener Stadtzentrum an. Durch eine Platzbesetzung konnte diese erheblich behindert werden.

[PK] - Zeitung zum revolutionären 1. Mai 2015

Zeitung - Revolutionaerer 1 Mai 2015 - Perspektive Kommunismus

Wir leben in einer Welt, die aus den Fugen gerät: Krieg, Armut, Zerstörung der Umwelt und aufkommende rassistische Hetze bestimmen die Lebensbedingungen von immer mehr Menschen. Wesentliche Ursache ist der weltweite Kapitalismus, in dem die Profitinteressen einer kleinen Minderheit bestimmend sind. Am 1.Mai – dem traditionellen Kampftag der Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter – gehen rund um den Globus Millionen Menschen gegen diese Verhältnisse auf die Straße. Zugleich wollen wir an diesem Tag die Forderung nach einer anderen, einer solidarischen Gesellschaft auf die Tagesordnung setzen. Diese Zeitung ist Teil einer Kampagne mehrerer revolutionärer Gruppen, die in verschiedenen Städten am 1.Mai antikapitalistische Aktivitäten organisieren.

[Berlin-Wedding] Antikapitalistische Demonstration am 30.04. - Infos + Route

[Berlin-Wedding] Antikapitalistische Demonstration am 30.04. - Karte

Am 30.04.2015 organisieren wir als "Hände Weg Vom Wedding"-Bündnis eine antikapitalistische Demonstration in Berlin-Wedding. Entschlossen demonstrieren wir unter dem Motto "Organize" für eine Selbstorganisierung von unten - gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung.

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