AKW-Abriss Philippsburg: Wie viel Strahlung darf es sein? Philippsburg II abschalten - Atommüll stoppen! Demonstration zum Atomkraftwerk

Philippsburg abschalten

Demonstration zum Atomkraftwerk am Sonntag, 26.04.2015 am Tschernobyl Jahrestag - Auftaktkundgebung, 13 Uhr, Marktplatz Philippsburg

Liebe AtomkraftgegnerInnen!

Mehrere Anti-Atom-Initiativen aus Südwestdeutschland rufen am Tschernobyl-Jahrestag zu einer Demonstration zum Atomkraftwerk in Philippsburg auf.

Polizei behindert Proteste

pegida anreise wilders

Am vorletzten Montag hatten die “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” zu einer Großkundgebung im Ostragehege eingeladen. Doch statt der erhofften 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich fernab der Dresdner Innenstadt nur noch knapp 10.000 Menschen (Fotos 1 | 2 | 3 | 4). Und das, obwohl PEGIDA mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zum ersten Mal einen halbwegs redegewandten Politiker für ihre Veranstaltung gewinnen konnten. Von der Dynamik der Anfangszeit, als sich die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Woche für Woche fast verdoppelten, war jedoch auch an diesem Montag kaum mehr etwas zu merken.

Von Poll - 50 000 Euro sind nicht genug!

Eingeschlagene Scheibe - Symbolbild

Wir haben in der Nacht 20.-21. April drei Hamburger Filialen der Immobilienfirma "von Poll" Besuche abgestattet und Farbe, Buttersäure und Steine gegen die Luxus-Makler eingesetzt:

* Lehmweg 36 * Wellingsbüttler Weg 32 * Elbchaussee 8

1500 Tote in 7 Tagen - Wann hört das Sterben endlich auf?

Schulstreik

Antirassistischer Aktionstag am Freitag, 24.4.15!
Liebe Schüler_innen, Studierende und Aktivist_innen,
anlässlich der tragischen Entwicklung, die das Thema Geflüchtete in den letzten Tagen genommen hat möchten wir, Schüler_innen und Studierende aus Berlin, Frankfurt und Hamburg, das Refugee Schul- und Unistreikbündnis Berlin und das Bündnis für bedingungsloses Bleiberecht, für Freitag, den 24.04.15 zu einem bundesweiten Aktionstag aufrufen.

(B) Die tödlichste Grenze der Welt

In memory of those who died at the European borders.

Wir haben heute Nacht im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg eine Gedenkstätte für die allein 2015 mehr als tausend im Mittelmeer ertrunkenen Menschen errichtet. Das Mittelmeer ist inzwischen zur tödlichsten Grenze der Welt geworden. Ignoriert von ganz Europa entsteht dort ein Massengrab für jene, die es wagen vor Armut, Krieg und Unterdrückung zu fliehen. Seit dem Jahr 2000 starben vor den europäischen Grenzen nach offiziellen Zahlen 23.000 Menschen. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen.

Erfolgreicher Aktionstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA, TISA und Co in Karlsruhe

Aktionstag gegen TTIP, CETA, TISA und Co in Karlsruhe - 1

Freihandelsabkommen TTIP, CETA, TISA & Co - Lizenz zum plündern

Ca. 500 Menschen haben sich am Globalen Aktionstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA, TiSA und Co an einer Fahrradwanderkundgebung des  Karlsruher Bündnis gegen die Freihandelsabkommen beteiligt.

Gedenken und Protest-Kundgebung - Das Sterben der Geflüchteten im Mittelmeer muss ein Ende haben!

Refugees Welcome

Das Sterben muss ein Ende haben! Nehmen wir nicht länger die mörderische Politik der EU-Regierungen hin.

In zehn Tagen sind weit mehr als tausend Menschen im Mittelmeer ertrunken. Geflüchtete werden rücksichtslos und menschenverachtend daran gehindert, in die „Festung“ Europa zu gelangen und dort Schutz zu erhalten. Dabei wird zynisch der Tod von Menschen, die gezwungen sind, in zu kleinen und überfüllten Booten die Flucht nach Europa zu wagen, einkalkuliert. Direkte Angriffe und push backs durch Marineboote, Beschuss von Soldaten und Polizei sind schon Jahrelang Praxis. Seit 2005, seit Beginn der militarisierten Flüchtlingsbekämpfung durch Frontex sollen nach Schätzungen mehr als 23.000 Menschen im Mittelmeer zu Tode gekommen sein. Im vergangenen Jahr waren es 3400 Menschen, die ertrunken oder entkräftet nach wochenlanger Flucht einen vermeidbaren Tod erlitten haben.

DD: Libertäre Demo am 1. Mai: "Mehr erreichen! Perspektiven entwickeln"

Demoplakat

Tarifeinheit | Mindestlohn | Basisgewerkschaft Nahrung und Gastronomie | Transnationale Solidarität | Aktuelle Kämpfe – Viel Lärm um nichts?
Der Mindestlohn ist da und er ist eine Farce. Ausgenommene Berufs- bzw. soziale Grupppen, wie Minderjährige, Häftlinge, Langzeitarbeitslose in den ersten 6 Monaten ihres neuen Berufes, usw. Als wären diese Ausnahmen nicht genug, häufen sich – wie zu erwarten – die Berichte über Chef_innen, die mit Tricks versuchen den Mindestlohn zu umgehen oder zu drücken. Ein Segen für Agenturen die Seminare zur Managementoptimierung anbieten und sich auf das sogenannte “Union Busting” (Zerschlagen der innerbetrieblichen Handlungsfähigkeit von Gewerkschaften und Betriebsräten) spezialisiert haben.

Entrechtung stoppen - Asylgesetz kippen!

Fight Fortress Europe

Kundgebung und Massen-Versammlung, Straßentheater und Essen, zum Thema: „Entrechtung stoppen-Asylgesetz kippen“ am Mittwoch den 22. April ab 15:00 Uhr auf dem Luisenplatz Darmstadt

Über tausend einhundert ertrunkene Geflüchtete im Mittelmeer alleine in den letzten zwei Wochen. Währenddessen verschärft die Bundesregierung das Asylgesetz und erleichtert so die Verfahren zur Inhaftierung und Abschiebung von Asylsuchenden.

[W] Kurzbericht zur Sponti im Anschluss an Trauerkundgebung

refugees welcome

Heute fand am Wiener Minoritenplatz eine Trauerkundgebung unter dem Titel "Gegen Unrecht: Stoppen wir das Massensterben im Mittelmeer" für die tausenden toten Refugees statt. Unter die Kundgebung mischten sich zynischerweise mehrere Mitglieder der österreichischen Bundesregierung, welche selbst Mitverantwortung für die tötliche EU-Grenzpolitik trägt

"Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" (1993 bis 2014)

Abschiebung ist Mord

 *22 Jahre Recherche und Dokumentation des staatlichen & gesellschaftlichen Rassismus*
Die jetzt 22 Jahre umfassende Dokumentation ist ein Spiegelbild der menschenverachtenden Lebensbedingungen, denen Flüchtlinge, Asyl­bewerber_innen und Menschen ohne Papiere in Deutschland ausgesetzt sind. Anhand der vielen Einzelgeschehnisse (circa 7000) wird der gesetzliche, behördliche und gesellschaftliche Druck deutlich, der auf die Betroffenen kollektiv wirkt, und den nur die wenigsten unbeschadet überstehen können.

Bericht von der Urteilsverkündung im "Unsterblich"- Prozess

Unsterblich Wien banner im Stil von Blood&Honour

Genau am 20. 4. 2015 wurde das Urteil im „Unsterblich Prozess“ gesprochen, ein Urteil, welches wieder einmal die faschistoiden Züge im „Rechtsstaat“ Österreich hervorbringt. Kurz zusammengefasst, ging es hierbei um den Angriff auf das Ernst Kirchweger Haus am 27. 10. 2013 von etlichen Faschos, welche dem Kreis der „Unsterblich“ Hooligans zugerechnet werden. Auf der Anklagebank fanden sich im Verfahren neben den sechs „Unsterblich“ Hools und einem Rapid- Hool aber auch zwei Mitglieder der KOMIntern, welche die Angreifer aus dem Haus drängen konnten und daraufhin verfolgten. Nach zahlreichen Vertagungen des Verfahrens und einen Wechsel in der Staatsanwaltschaft (Kronawetter wurde durch einen anderen Staatsanwalt ersetzt), bekannten sich die Angeklagten auch am Tag der Urteilsverkündung nicht schuldig.

[Bern] MM Rechte Hetzschriften im Loeb / Thalia

Antifa-Logo

Mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass in der Bücherabteilung Thalia beim Loeb seit einiger Zeit Literatur vom rechtspopulistischen Kopp Verlag angeboten wird. Konkret handelt es sich dabei um das Buch „Gekaufte Journalisten“ vom Autor Udo Ulfkotte.

Ultras in der Türkei: Zwischen Anpassung und Widerstand

Die Tribünen gehören uns – Ultras-Demonstration in Istanbul

Zögerlicher Anlauf, zaghafter Schuss. Der Ball geht über das Tor. Wer am 26. Februar im Istanbuler Atatürk Olimpiyat Stadı das Elfmeterschießen im Euro-League Spiel zwischen Beşiktaş und Liverpool verfolgt, der ahnt nicht, was in diesem Land tatsächlich vor sich geht. Tosendes Geschrei bricht von sämtlichen Tribünen. Der Fehlversuch des Liverpool-Spielers bedeutet das Weiterkommen für die Kartallar. Es herrscht ausgelassene Stimmung. Tatsächlich tobt rund um die türkischen Kurven ein Krieg zwischen regierungskritischen Fans und Tayyip Erdoǧans AKP.

Ein einziges Mal

Mittelmeer

Habt ein einziges Mal den Mut, euch einzugestehen, dass ihr Mitschuld am Tod von tausenden Menschen tragt. Und dann zieht, ein einziges Mal, die Konsequenzen. Offener Brief an die Bundestagsfraktion von CDU und SPD.

Offenbacher Karfreitagsputsch – zweite Gedenkdemonstration in Folge

Offenbach 18.04.2015

Pressemitteilung und Bilder von der Demo am Samstag, 18.04.2015

Zum zweiten Mal in Folge gedachten am Samstag, dem 18.04.2015, etwa 50 Menschen dem so genannten Karfreitagsputsch. Gemeinsam zogen sie unter dem Motto „96 Jahre Karfreitagsputsch – Solidarität wie 1919“ durch die Offenbacher Innenstadt.

[Münster] Demo gegen Asylrechtsverschärfung

Stop Deportation

Bundesweite Aktionswoche gegen Asylrechtsverschärfung *** Münster: Demo mit 300 Menschen *** Demonstration in Münster: Flucht ist kein Verbrechen!

Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche zogen 300 Menschen am frühen Freitag Abend mit einem Demonstrationszug durch die Innenstadt Münsters. Anlass war das „Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“, welches im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Kernstück des Gesetzespakets ist die Ausweitung der Abschiebehaft sowie von Einreise- und Aufenthaltsverboten.

Es reicht! Beenden wir die mörderische Politik der EU, welche hierzulande von CDU/CSU und SPD maßgeblich vorangetrieben wird!

Refugees Welcome

Fähren statt Frontex! Dienstag 21. April 2015, 15:00 Uhr, Vor den City Arkaden, Wuppertal

Über 1000 Menschen wurden in den vergangenen 10 Tagen durch die Abschottungspolitik der EU ermordet. Weitere tausend namenlose Flüchtlinge, nach den zehntausenden, die schon in den vergangenen 15 Jahren durch die von der Bundesregierung maßgeblich mitbestimmte Politik umgebracht wurden. Dies sind weder Unfälle, noch unerwartete Katastrophen, sondern die Folgen von politischen Entscheidungen.

Antikapitalistische Maidemonstration in Kaiserslautern

Heraus zum Tag der Arbeit

Im Mai 1886 streikten die Arbeiter_Innen Chicagos für den 8-Stunden Tag. Infolge des ‚Haymarket Riot‘, bei dem sowohl Polizisten als auch Demonstrant_Innen getötet wurden, wurden vier Organisatoren der Streiks zum Tode verurteilt und hingerichtet. In Erinnerung daran ist der 1. Mai seit dem Ende des 19. Jahrhunderts der Tag der internationalen Arbeiter_Innenbewegung.

Essen: 2 Autos des Ausländeramtes abgefackelt

Autos des Ausländeramts brennen 5

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben wir 2 Autos des Ausländeramtes in Essen den Flammen übergeben. Die beiden Kleinbusse wurden vom Amt benutzt um Abschiebungen durchzuführen.

Griechenland: Hungerstreik nach 48 Tagen beendet

Solidarität mit den revolutionären Gefangenen

Das Netzwerk der inhaftieren Kämpfer (DAK) hat das Ende ihres 48tägigen Hungerstreiks bekannt gegeben, nachdem eine Abstimmung im griechischen Parlament den Weg dafür gepflastert hat, dass ein wesentlicher Teil der Forderungen der GenossInnen erfüllt werden.

Refugee - Movement - Bustour - 1. Hamburg

bustour

[refugeeresistanceberlin] BUSTOUR – ERSTE STATION IN HAMBURG

Wir haben uns in der ersten Station mit Lampedusa in Hamburg und anderen selbstorganisierten Refugee-Aktivist_innen, antifaschistischen und antirassistischen Gruppen getroffen. Über 100 Menschen haben diese Diskussion besucht. Als erstes wurde ein kurzer Film von der letzten Bustour gezeigt und dann haben sich die verschiedenen Initiativen vorgestellt. Wir haben unsere Erfahrung des Protests der letzten 3 Jahre präsentiert: Der Protest-Marsch von Würzburg nach Berlin, die O-Platzgeschichte und die Geschichte der besetzten Gerhard-Hauptmann-Schule.

Zwischen Spaltung und Auftrieb – anarchistische Bestrebungen gegen Syriza

Ende einer Dienstfahrt in Exarchia 06/02/2015

Wenige Tage nach der Regierungsübernahme von Syriza, ereignete sich am 6. Februar im Athener Stadtteil Exarchia ein Vorfall, der die Konflikte innerhalb der anarchistischen Bewegung Griechenlands sichtbar werden ließ. Ein einzelnes Polizeifahrzeug hatte an diesem Abend gegen das weithin akzeptierte Verbot normaler Streifentätigkeit in diesem Gebiet verstoßen und sich in die Spiridon Trikoupi Straße begeben, um einen Streit unter Autofahrern zu klären.

Erneut toter Gefangener in Bruchsal

JVA Bruchsal

Seit im Herbst 2014 in der JVA Bruchsal ein Gefangener verhungerte, berichtet die Presse, auch überregional, wenn dort erneut ein Insasse stirbt. Wie steht es um die gesundheitliche Situation von Inhaftierten? Darum, wie um den weiteren Todesfall soll es im Folgenden gehen:

[B] Quartiersmanagements: Motoren der Verdrängung(?)

[B] Quartiersmanagements: Motoren der Verdrängung(?) 1

Im Zuge der voranschreitenden Neoliberalisierung der Städte, ist das Schlagwort „Gentrifizierung“ in aller Munde. Dass der Begriff den sozioökonomischen  Wandel in Wohnvierteln sowie die damit einhergehende Verdrängung einkommenschwacher Mieter*innen und die Verfestigung sozialer Ausgrenzungen in der Stadt beschreibt, ist schon fast allgemein bekannt.

Soli-Demonstration in Bückeburg - Antifaschistischer Selbstschutz ist legitim und notwendig"

Antifaschistischer Selbstschutz ist legitim und notwendig

Auf der Solidaritätsdemonstration am 18. April zum Auftakt der Kampagne „Antifaschistischer Selbstschutz ist legitim und notwendig“ in Bückeburg sind um die 350 Antifaschist*innen auf die Straße gegangen, um auch in der Provinz zu zeigen, was sie von Repression gegen Genoss*innen halten.

Eine Delegation aus Ayotzinapa (Mexiko) bereist Europa mit der Forderung, dass die 43 verschleppten Studenten lebend zurückkehren

Karte Rundreise Delegation Ayotzinapa

Die Delegation hat bei ihrer Abreise ein Erklärung veröffentlicht. Darin fordern sie, dass die Studenten lebend wiedergefunden werden, trotz dem Versuch der mexikanischen Behörden, die Suche und die Nachforschung für beendet zu erklären. Sie rufen die europäischen Gesellschaften dazu auf, die internationale Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, im Speziellen hinsichtlich der Repression gegen die sozialen Bewegungen, die die Lehramtsstudenten lebend zurückfordert. Sie suchen nach Unterstützung, um Sicherheiten dafür zu schaffen, dass sich solche Ereignisse nicht wiederholen und dass es Respekt und vollen Zugang zu Menschenrechten gibt.

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