Proyecto Memoria - Dortmund vor 10 Jahren: Die faschistischen Morde an drei PolizistInnen

Kranzniederlegung am 13. Juni 2010

Vor 10 Jahren, am 14. Juni 2000, ermordete der Rechtsradikale Michael Berger drei PolizistInnen in Dortmund und Waltrop und verwundete eine Beamtin schwer.

Grund genug an diese Opfer der deutschen Naziszene zu erinnern. Aus Anteilnahme für die Hinterbliebenen haben wir am Sonntag den 13.Juni eine kleine Mahnwache im Unteren Graffweg abgehalten.
Grund genug auch ein weiteres Mal die Exekutive Dortmunds und ihren fast freundschaftlichen Umgang mit den nazistischen Totschlägern zu kritisieren.

 

14.6.2000 Dortmund/Waltrop
Am Mittwoch den 14.6.2000 entdecken kurz vor 10.00 Uhr der 35-jähriger Polizeikommissar Thomas Goretzky und die 25-jährige Polizeimeisterin Nicole Hartmann aus ihrem Streifenwagen heraus einen Autofahrer, der sich offensichtlich nicht angeschnallt hat. Die Beamten geben dem Fahrer des silberfarbenen BMW 325 durch Zeichen zu Verstehen, dass er anhalten soll. Dieser gibt Gas und flieht. Die Beamten verfolgen ihn. Im Unteren Graffweg in Dortmund-Brackel versucht der Flüchtende das Polizeifahrzeug aus zu bremsen. Beide Fahrzeuge kommen zu stehen. Thomas Goretzky soll ausgestiegen sein, als der Fahrer des Fluchtfahrzeugs das Feuer auf ihn eröffnet. Thomas Goretzky wird in Brust und Kopf getroffen. Seine Kollegin versucht sich aus dem Auto zu retten und erhält einen Steckschuss in den Oberschenkel.
Der Fahrer des BMW gibt Gas und verschwindet. Durch die Schüsse herbeieilende Nachbarn versuchen Erste Hilfe zu leisten. Diese kommt aber für den zweifachen Familienvater Thomas Goretzky zu spät.
Die 25-jährigen Nicole Hartmann gibt an die Leitstelle den Mord an ihrem Kollegen durch. Eine Großfahndung wird ausgelöst.
Kurze Zeit später stehen die 34-jährige Yvonne Hachtkemper und der 35-jährige Matthias Larisch-von-Woitowitz aus Datteln mit einem Streifenwagen auf dem Randstreifen an der Kreuzung Unterlipper Straße/Ecke Borker Straße in Waltrop. Es ist nicht bekannt, ob sie schon von der Fahndung wussten, als der silberfarbene BMW neben ihnen zu stehen kommt. Obwohl die Ampel „grün“ zeigt, hält das Fahrzeug und aus dem Inneren werden drei gezielte Schüsse auf sie abgegeben. Yvonne Hachtkemper, die nach der Geburt ihres jetzt dreieinhalb Jahre alten Kindes gerade aus dem Erziehungsurlaub gekommen ist, wird von zwei Kopfschüssen getroffen. Matthias Larisch-von-Woitowitz, der zusammen mit seiner Frau ein Kind erwartet, erleidet einen Schädeldurchschuss.
Gegen 17.00 Uhr entdeckt ein Passant den silberfarbenen BMW auf einem Feldweg an einem Olfener Waldstück.
Spezialisten nähern sich dem Auto. Dort finden sie aber den Fahrer nur tot auf. Er soll sich mit einem Kopfschuss selbst getötet haben.
Bei dem Fahrer/Täter handelt es sich um den 31-jährigen Michael Berger aus Dortmund-Körne.

Die Tage nach der Tat
Die Betroffenheit und das Medienecho sind groß.
Es wird viel diskutiert über Gewalt gegenüber PolizeibeamtInnen, schärfere Kontrollen, Sicherheitsausrüstungen, Polizisten schildern ihren Alltag, Ängste, etc p.p..
Und viel wird berichtet über das persönliche Schicksal der betroffenen Familien. Denn die Anteilnahme im Ruhrgebiet ist zu Recht sehr hoch.
Michael Berger gilt allen als Amokläufer, als psychisch Kranker. Titel wie „Aus der Klinik zur Amokfahrt“ zieren die Überschriften der lokalen und regionalen Presse in der folgenden Tagen. Die Zeitungen sind voll von psychologischen Deutungsmustern und Schnellschuß-Expertisen. Mahner, Wissende und Experten finden sich zu Hauf. Allen gilt dabei die Depressionen und die selbstaufgesuchte Therapie Bergers als Wegweiser. Der Rest findet sich. Und so schreibt der Focus exemplarisch „Der Fall Berger zeigt beispielhaft, wie ein Psychopath unvermittelt zum Killer werden kann“.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement spricht anlässlich der zentralen Trauerfeier im Polizeiausbildungsinstitut Selm von „der Sinnlosigkeit und der irrsinnigen Morde“.
Und der ermittelnde Staatsanwalt Heiko Artkämper geht davon aus, dass sich Berger durch die Polizei in die Enge getrieben fühlte und „durchdrehte“.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Die Version, dass die Polizistenmorde Taten eines psychisch Kranken sind, dass die politische Verankerung des Täters keine Rolle spielt und es sich um einen Einzeltäter handelt, die Version steht in den Redaktionsräumen der Medien schon am späten Mittwochsabend fest und wird sich bis heute nicht ändern.

 

1) der „Waffennarr“

Dabei werden am Mittwoch bei einer Durchsuchung in der Wohnung Bergers in Dortmund-Körne ein Kleinkalibergewehr, ein Druckluftgewehr, zwei Pistolen, drei Revolver, eine Splitterhandgranate, Munition, Messer und Sprengstoff gefunden. Auf Grund des Sprengstoffs nähern sich Spezialisten dem BMW dann auch mit äußerster Vorsicht. Vermuten sie doch eine Sprengfalle. Im Wagen selber finden sie neben der Tatwaffe, einer FEG-Budapest, einen Revolver und eine schusssichere Weste. Dazu gerade harmlos: noch eine Gaspistole, ein Messer, einen Totschläger. Eine weitere Hausdurchsuchung am Donnerstag befördert eine versteckte Schusswaffe in einer Zwischendecke und eine Weitere in einem Spielautomaten zu Tage.

Wie passt das zusammen? Ein depressiver Mensch mit einem ausgeprägten Hang zur Aggression?
Woher kamen die Waffen, die er zum Teil in seiner Wohnung versteckte, für die er keinen Waffenschein und - besitzkarte besaß und die er in einem Wald in Olfen ausprobierte? Ein Waffenarsenal, das ausreicht um eine komplette kriminelle Kleingruppe aus zu rüsten? Wie kommt es, dass ein Mehrfach Mörder so schnell zu einem Waffen-„Narr“ gemacht wird?

2) die „politische Affinität“ eines Einzeltäters
Auf dem Fahrzeug Bergers finden sich zwei Aufkleber. Der eine ist von der Nazi-Band „Landser“. Hier steht in Frakturschrift „Republik der Strolche“. Dies ist der Titel der 1995 veröffentlichten und im September 1996 indizierten CD der Naziband „Landser“. „Landser“ ist die erste Musikband, die vom Bundesgerichtshof (im Jahre 2005) als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. In dem gleichnamigen Lied auf der CD heißt es: “...Republik der Strolche. Demokraten, Diktatur!
Republik der Strolche. Polizeistaat pur!... ...Die tollen Ausländer Freunde. Diese “Multi-Kulti-Fetischisten” sind die wahren Verfassungsfeinde... ...Und in Bonn hockt dieses Lumpenpack... ...Der ist nichts weiter als ein Volksverräter und gegen den wird Widerstand zur Pflicht!...“
Der zweite Aufkleber auf Bergers BMW lautet: „Töte sie alle...Gott wird seine Wahl treffen.“
Der Presse gelten die Aufkleber als Ausdruck des allgemeinen Hasses Bergers. Oder als „makaber“. Die Idee, die Aufkleber in den politischen Kontext zielgerichteter antidemokratischer und inhumaner rechtsradikaler Hassphantasien zu stellen, kommt der Presse nicht.
Bei den Hausdurchsuchungen werden Bergers Mitgliedsausweise der „Republikaner“ und der „DVU“ gefunden. Ein paar Tage später wird weiterhin bekannt, dass Berger Sympathisant der NPD ist und zum Umfeld der „Kameradschaft Dortmund“ unter Siegfried Borchardt gehört.
Belegt wird dies zudem dadurch, dass nach den Morden im Dortmunder Stadtbild Aufkleber der Kameradschaft Dortmund auftauchen. Auf denen steht: „Berger war ein Freund von uns. 3:1 für Deutschland. KS Dortmund.“. Auf Grund dessen findet bei einem 23jährigen Nazi eine Hausdurchsuchung statt und Aufkleber und Flugblätter gleichen Inhalts werden beschlagnahmt. Des weiteren wird die von BürgerInnen eingerichtete Trauerstätte für die BeamtInnen in Brackel geschändet. Und unweit an einer Mauer die Sätze „Scheiß Bullen! Krepieren sollen sie alle! Elendig!“geschrieben. Schon in der Nacht zum Donnerstag sprühen Unbekannte in einem vier Meter langen und ein Meter hohen Schriftzug „3 weniger“ an die Hiltruper Polizeiwache. Und vor Bergers Wohnsitz werden Blumen abgelegt.
Alles Hinweise auf eine gute Einbindung Bergers in die rechtsradikale Szene Dortmunds. Berger verlor zudem 1999 seinen Arbeitsplatz wegen rechtsradikaler Agitation. Für den ermittelnden Staatsanwalt steht aber fest, dass Berger lediglich eine „rechtsradikale Affinität“ hatte. Seine politische Einstellung und das Maas an Organisierung in der rechte Szene hätten nichts mit den Morden zu tun. Also kein politischer Hintergrund, allein ein psychisch entgleister Einzeltäter.
Kurzfristig taucht der Verdacht in den Medien auf, Berger wäre in die Vorbereitung in einen faschistischen Anschlag verwickelt gewesen und seine Morde hätte er aus Angst vor Entdeckung seiner Waffen im Fahrzeug begangen. Aber so plötzlich die Meldung auftaucht, so schnell verschwindet sie wieder. (1)

Und auch die Morde selber verschwinden schnell aus der Berichterstattung. Kaum ist die viertägige Trauerbeflaggung des Bundeslandes NRW abgehangen, schwindet das öffentliche und das mediale Interesse.

 


 

Fazite

  • Zurück blieben mehrere schwer traumatisierte Familien, Bekannten und FreundInnen der drei Beamten.

 

  • Zurück bleibt die Erkenntnis, dass drei Polizeibeamte von einem Nazi ermordet wurden, weil er für eine NS-Diktatur schwärmte und Antidemokrat war. Die drei BeamtInnen galten ihm als Repräsentanten der von ihm gehassten BRD. Ein Umstand, den die Verantwortlichen dieses Landes nicht anerkennen und der sie als vermeintliche Demokraten so fragwürdig und erbärmlich macht.

 

  • Zurück bleibt der schlechte Beigeschmack einem Schauspiel mangelnder Verantwortung öffentlicher Institutionen und politischer Parteinahme für rechte Strukturen beigewohnt zu haben, bzw. beizuwohnen.

 

  • Und die Erkenntnis, dass mal wieder mit zweierlei Maas in der kapitalistischen Gesellschaft gemessen wird. Denn wäre eine derartige Mordserie von einer Person ausgeführt worden, die versucht strukturell die kapitalistischen Beziehungen abzuschaffen, also „links“ gewesen wäre, dann hätte die Presselandschaft, das polizeiliche Vorgehen und die politische Verlautbarungen anders ausgesehen.

 


Nur mal als Phantasiegebilde

Ein arbeitsloser Harz IV-Empfänger, der auf Grund seiner Vita unter Depressionen leidet, begeht drei Polizistenmorde. Es stellt sich heraus, dass er fast zehn Feuerwaffen besitzt, Mitglied einer linken Rechtshilfe-Organisation ist, einer in Parlamenten vertretenen linken Partei ist und sich obendrein in Zusammenhängen radikaler Linker und ehemaligen politischer Gefangener aufhält. Darüber hinaus würden nach den Ereignissen, die örtliche linke Jugendszene die Morde öffentlich billigen und abfeiern. Wie hätte dann der bundesdeutsche Polizei- und Medien- und Politapparat reagiert? Ein Schreckgespenst eines linken Terrorismus hätten uns die Medien, die Politik und auch die Polizei an die Wand gemalt. Eine systemgefährdende, inhumane Gefahr von Links hätten sie heraufbeschworen. Ebenso ein Netzwerk verrohter Sympathisanten, deren Sumpf es auszutrocknen gelte.
Sie hätten zur Hatz geblasen, auf alles was sie als linke Szene ausgemacht hätten

Wen es interessiert, der kann sich das Buch „Tödliche Schüsse: Eine dokumentarische Erzählung“ von Wolf Wetzel über die Schüsse an der Startbahn West am 2.11.1987 besorgen. Da kann man einen leichten Einblick erhalten, wie ein hochgerüsteter Überwachungs- und Polizeistaat wie die BRD in einer solchen Situation gegen Linken vorgeht.

 


 

(1) Dies erinnert fatal an eine andere Dortmunder Behördenermittlung. Am Donnerstag den 7. März 1985 explodierte im Dortmunder Hertie-Kaufhaus ein Sprengsatz. Es kam zu 8 Verletzten, darunter zwei schwer Verletzten. Die Bombe legte der Lehrling Torsten Retta. Er war Mitglied beim bundesweiten „Kyffhäuser Bund e.V.“. Weitere Indizien sprachen dafür, dass die Tat aus dem rechtsradikalen Lager kam. (Sonderausgabe des Dortmunder Klüngelkerl 11.3.1985) Aber die Indizien schienen auch damals nicht weiter verfolgt worden zu sein. Der ermittelnde Oberstaatsanwalt war Klaus Schacht. Dieser kam später, als Leiter der Dortmunder Zentralstelle für die Verfolgung von NS Verbrechen, in den zweifelhaften Ruf, Nazimörder geschützt und strafvereitelnd gehandelt zu haben.

Dies erinnert ebenso an das Erklärungsmuster zu dem rechtsradikalen Oktoberfestanschlag vom 26. September 1980, bei dem in München 13 Menschen ermordet und 211 zum Teil schwer verletzt wurden. Der ums Leben gekommene Attentäter Gundolf Köhler wurde als verwirrter Einzeltäter präsentiert. (http://www.derwesten.de/nachrichten/Oktoberfest-Bombe-War-es-ein-rechtes... und http://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat )

 


 

Es gibt im Internet einige spärliche Quellen zu den Morden vom 14.6.2000:
Der Spiegel 14.06.2000 - Tatverdächtiger tot aufgefunden
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,80849,00.html

Der Spiegel 15.06.2000 - Trauerflor an Streifenwagen
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,80896,00.html

Spiegel 16.06.2000 - Grenzenloser Hass auf Polizisten?
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,81120,00.html

RP-online 17.06.2010 - "Spiegel": Plante Polizistenmörder einen Terroranschlag?
http://www.rp-online.de/panorama/Spiegel-Plante-Polizistenmoerder-einen-...

Focus-Nr.25/2000 - Tödlicher Frust
http://www.focus.de/politik/deutschland/amoklauf-toedlicher-frust_aid_18...

Gewerkschaft der Polizei:
http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp0700/$file/0007_03.pdf

 



Weitere Artikel von uns zu Dortmund:

Anti-Antifa in Dortmund:
29.7.2007 - Anti-Antifa-Aktionen in Dortmund
http://de.indymedia.org/2007/07/189429.shtml

7.1.2010 - Dortmund: Die Anti-Antifa-Site der Dortmunder Naziszene geht weiter
http://linksunten.indymedia.org/de/node/15401

Der Mord an Thomas Schulz:
Über die Verleumdungskampagne gegen Thomas Schulz, aka„Schmuddel“:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azzoncao/schmuddel.html

 

1.7.2009 - Einen Rap für Thomas Schulz, „Schmuddel“
http://linksunten.indymedia.org/de/node/8479

 

24.8.2009 - Internationaler Blog mit Antifa-Film online
http://linksunten.indymedia.org/de/node/9994

8.11.2009 - Uno di noi – eine Auswertung des gleichnamigen Films und blogs
http://linksunten.indymedia.org/de/node/13049

Der Verfassungsschutz und die Dortmunder Nazi-Szene:

Fünf Artikel zum Dortmunder/Lünener VS-Agent Sebastian Seemann:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azzoncao/donazi.html

Thor Steinar – Laden in Dortmund:

21.7.2007 - Bochums Thor Steinar-Laden jetzt in Dortmund!
http://de.indymedia.org/2007/07/188566.shtml

25.7.2007 - Dortmund: Kellerhoff schließt seinen Laden
http://de.indymedia.org/2007/07/189081.shtml

29.8.2007 - „Goaliat!“ in Dortmund macht dicht!
http://de.indymedia.org/2007/08/192649.shtml

Kurzmeldungen zu Dortmund:
30.8.2009 - Konzert der Dortmunder Nazis fand in Belgien statt:
http://linksunten.indymedia.org/de/node/10145

14.5.2010 - Dortmunder Nazis auf der NS-Demonstration zum 1. Mai in Schweinfurt
http://linksunten.indymedia.org/de/node/20326

Von uns ins Internet gestellte Dokumentation zur „Borussenfront“
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azzoncao/borussenfront.html

Zur „Linken“ Dortmunds:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azzoncao/bono.html


http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azzoncao/linkedo.html

Zu den „Antideutschen“ Dortmunds:
1.8.2009 - Zur "Intervention" der Antideutschen
http://linksunten.indymedia.org/de/node/9334

 



Projecto Memoria

Projecto Memoria - Der faschistische Mord an Renato Biagetti / Rom
http://linksunten.indymedia.org/de/node/6511

Projecto Memoria - Der faschistische Mord an Davide Cesare / Mailand
http://linksunten.indymedia.org/de/node/6647

Projecto Memoria - Der faschistische Mord an Carlos Yavier Palomino / Madrid
http://linksunten.indymedia.org/de/node/6622

Proyecto Memoria - Der faschistische Mord an Feodor Vasilevich Filatov in Moskau
http://linksunten.indymedia.org/de/node/12199

Proyecto Memoria - Der faschistische Mord an Timur Kacharava in St. Petersburg
http://linksunten.indymedia.org/de/node/12338

con Dax nel cuore - Gedenken in Mailand
http://de.indymedia.org/2008/03/210973.shtml

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Michael Schmitz macht es möglich.

Seine Version in der WR vom 11.6.2010: Der Rechtsradikale Michael Berger, depressiv, ohne Job und Führerschein, hat Angst das Auto zu verlieren und ermordet drei Menschen.

Quelle hier: http://linksunten.indymedia.org/de/node/21553

 

Her, schmeiß Hirn vom Himmel!

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Hier noch mehr entpolitisierende Artikel, sowie Fotostrecken zum 14.6.2000 und 14.6.2010:

 

Gedenktag: Drei Polizisten kaltblütig hingerichtet

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21553

 

Heute vor zehn Jahren - Ein Amokläufer aus Körne tötete drei Polizisten

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21594

 

Jahrestag der Bluttat - Gedenken an den dreifachen Polizistenmord

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21596

 

Denkmal für Opfer - Überlebende erinnert sich an Polizistenmorde

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21599

 

NRW setzt getöteten Polizisten ein Denkmal

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21609

 

Fotostrecke zu Dortmund 14.6.2000

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21612

 

Fotostrecke zur Gedenkveranstaltung am 14.6.2010

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21614

 

Hier:

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<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } -->

Gedenkstätte für Polizisten : Der schwere Weg zurück ins Leben

http://linksunten.indymedia.org/de/node/21646

guter und ausführlicher artikel. hier einieg weitere ergänzungen zu dortmund und co.

 

Anti-Antifa – Aktionen in Dortmund:
http://de.indymedia.org/2007/07/189429.shtml

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Ausführlicher Lotta-Artikel über Dortmunds Neonaziszene nach dem 1. Mai und vor dem Antikriegstag:
http://projekte.free.de/lotta/pdf/35/L35_Neonaziszene_Dortmund.pdf

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Audio-Vortrag des s5-Bündnisses: Die Dortmunder Naziszene:
http://www.freie-radios.net/mp3/20090712-diedortmund-28973.mp3

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Chronologie rechter Aktivitäten und Ereignisse von 1978-2010:
http://antifaunion.blogsport.de/dokumentation/u-chronologie-rechter-akti...

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Nazi-Terror in Dortmund Dorstfeld (Cosmo TV):
http://www.youtube.com/watch?v=i-Vux5bH9qo

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Dortmund: Zur Situation in der Ruhrstadt:
http://de.indymedia.org/2009/08/257635.shtml

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Über RechtsRock-Konzerte in und um Dortmund:
http://antifaunion.blogsport.de/2010/01/10/erneutes-nazi-konzert-mitten-...
http://nrwrex.wordpress.com/2009/08/23/do-rechtsrock-konzert-fur-nationa...
http://www.die-topnews.de/neonazis-trafen-sich-zum-konzert-in-dortmund-3...
http://de.indymedia.org/2008/12/237780.shtml
http://www.turnitdown.de/792.html

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Dortmunder ARGE förderte rechten Internetversandhandel:
http://de.indymedia.org/2009/06/254410.shtml
http://de.indymedia.org/2009/06/254481.shtml
http://antifaunion.blogsport.de/2009/09/18/arge-will-foerdermittel-fuer-...

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Dortmunder Neonazis trainieren Straßenkampf in Turnhalle:
http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Neonazis-trainieren-Strassenkam...

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Zum Überfall von 400 Neonazis auf den DGB am 1. Mai 2009:
http://de.indymedia.org/2009/05/249253.shtml
http://antifaunion.blogsport.de/2009/05/09/der-1-mai-in-dortmund-und-sei...
http://de.indymedia.org/2009/06/254522.shtml

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Neonazi-Aktivismus in Dortmund:
http://de.indymedia.org/2009/09/259699.shtml

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Broschüre über die Dortmunder Borussenfront aus den 80zigern:
http://media.de.indymedia.org/media/2008/10//229048.pdf

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Unnaer NPD-Chef Voß spendet 3000 Euro an „Autonome Nationalisten“ aus Dortmund:
http://antifaunited.blogsport.de/2009/08/05/unnaer-npd-chef-voss-spendet...

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Naziüberfälle auf die Hirsch-Q – Eine Chronik:
http://de.indymedia.org/2008/02/207744.shtml

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Ehemaliger Thor Steinar–Laden in Dortmund:
http://de.indymedia.org/2007/07/188911.shtml
http://de.indymedia.org/2007/07/189044.shtml
http://de.indymedia.org/2007/07/189081.shtml
http://de.indymedia.org/2007/08/191982.shtml

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Und das Verhältnis zur "Roten Antifa" und zur "AJB":
http://interventionen.blogsport.de/