AKTUELL+++++kommt alle in die Ohlauer++++kalte Räumung!

fight racism

Der Bezirk Friedrichshain Kreiuzberg hat seinen Wachleuten, die den Eingang zur Schule in der Ohlauer Str. konrollieren befohlen mehrere Leute, die in der Schule leben nicht mehr ins Gebäude zu lassen. Scheinbar sind alle Bewohner der Schule betroffen, die nicht gegen die jüngste Räumnugsdrohung des Bezirks rechtlich vorgegangen sind – bisher handelt es sich um drei Leute, die überraschend, ohne weitere Ankündigung, Ihre Unterkunft verloren haben. Die drei Geflüchteten, denen Ihr Zuhause weggenommen wurde, bekamen zynischerweise Gutscheine für drei Übernachtungen in einem Hostel in die Hände gedrückt.

2. Thügida Aufmarsch am 30. März in Erfurt verhindern

fuck thuegida 30.3.15

Die 1. Thügida Demonstration vergangenen Montag war weniger erfolgreich als es ihre Protagonisten gern gehabt hätten: weniger Teilnehmer als erwartet, Eier, Flaschen und andere fliegende Gegenstände und eine durch Blockaden verkürzte Route, die das Vorbeiziehen an einer Geflüchtetenunterkunft verhinderte. Deutlich gemacht haben sie gleichzeitig das es sich bei Thügida um einen klassischen Naziaufmarsch handelt dem es kaum mehr gelingt Menschen aus dem bürgerlichen Spektrum zu mobilisieren.

1. Mai Saalfeld: III. Weg weghämmern!

1. Mai Saalfeld: III. Weg weghämmern!

Am 01.05. wollen in Saalfeld Neonazis der Partei “Der III.Weg” marschieren. Es werden um die 500 Teilnehmer*innen zu diesem extrem rechten Spektakel erwartet. Nachdem der neonazistische Wanderzirkus im letzten Jahr in Plauen erstmals außerhalb der eigentlichen “Homezone” in Süddeutschland aufkreuzte, ist nun Thüringen an der Reihe. Wir werten dies als Versuch der Kleinstpartei, ihre “Expansionspolitik” die sie verstärkt nach dem Verbot ihrer Vorgängerorganisation “Freies Netz Süd” betreiben, weiter zu verstärken.

Wuppertal: Ultimatum an die Stadtspitze, um genau zu sein, an die Fraktionen der in Wuppertal regierenden Parteien CDU und SPD und an den Investor Signature Capital Ltd. und ihren Ankermieter Primark!

No Primark
Unter der Pressemitteilung findet ihr das Ultimatum im Wortlaut Pressemitteilung: Ultimatum an die Stadtspitze, um genau zu sein, an die Fraktionen der in Wuppertal regierenden Parteien CDU und SPD und an den Investor Signature Capital Ltd. und ihren Ankermieter Primark! Freund*innen und Freunde des Elberfelder Weber*innen Aufstandes 1783

[S] Prozessbeobachtung-Sitzblockade 05.04.2014

antihomophobe aktion

Heute, am 27 März 2015, fand ein Prozess gegen einen Esslinger Antifaschisten vor dem Amtsgericht Stuttgart statt. Ihm wurde vorgeworfen, sich am 5. April 2014 an einer Sitzblockade gegen die Demonstration der Bildungsplangegner, einem Zusammenschluss aus Rechtspopulisten, Homophoben, Rassisten und christlichen Fundamentalisten, beteiligt zu haben. Nachdem in den vergangenen zwei Wochen bereits einige Prozesse mit dem selben Vorwurf eingestellt wurden, war davon auszugehen, dass es bei diesem Prozess ähnlich laufen würde.

[KA] Vierter PEGIDA-Spaziergang läuft erneut - trotz Verzögerung durch GegendemonstantInnen

Pegida entsorgen

Am 23.03.2015 veranstaltete der lokale PEGIDA-Ableger in Karlsruhe ihren nunmehr vierten „Spaziergang“. Ungefähr 150 Nationalisten, Islamfeinde, Rassisten und Faschisten folgten dem Aufruf von PEGIDA Karlsruhe und standen damit insgesamt ca. 800 GegendemonstrantInnen gegenüber, wovon ca. 350 Menschen an der Kundgebung „Vielfalt willkommen heißen“ des Karlsruher Netzwerk gegen Rechts teilnahmen. Diese Woche fand die rassistische Demonstration von PEGIDA Karlsruhe erstmals an einem Montag statt und reite sich damit in die bundesweite Montagsmobilisierung von PEGIDA ein. Bereits zum vierten Mal konnte der menschenverachtende PEGIDA-Aufmarsch in Karlsruhe trotz erneuter zahlenmäßig deutlicher Überlegenheit der GegendemonstrantInnen nicht verhindert werden.

[Kolumbien] Zwei Versionen eines Militärübergriffs

militärübergriff

Version der Medien: Am 19. März 2015 prangerte die kolumbianische Armee in einer Pressemitteilung an, dass indigene Personen in Corinto, Cauca, es nicht zuließen, einen Finanzchef und Drogenhändler von der sechsten Front der FARC-EP festzunehmen.

"National befreite Zone" Leuna

Gegen Nazis

Nachfolgender Text behandelt die unbeachtete rechte Hochburg Leuna im sachsen-anhaltinischen Saalekreis. Mit der Veröffentlichung wird sich erhofft, dass die untragbaren Zustände in Leuna wenigstens online ein wenig Aufmerksamkeit bekommen.

Letzte Infos zum Neonaziaufmarsch am 28. März in Wittstock/Dosse

Flyer Wittstock

Am kommenden Sonnabend,den 28. März wollen Neonazis und Rassist*innen unter dem Motto „Nein zu dieser Asylpolitik“ gegen die Unterbringung von Geflüchteten in der Dossestadt Wittstock aufmarschieren. Bis zu 300 Neonazis und Rassist*innen werden erwartet. Hierzu alle Informationen auf einem Blick:

Amazon vor dem Arbeitsgericht

Protest vor dem Arbeitsgericht

// Betriebsräte mit ausgelaufenen Arbeitsverträgen klagen auf ihre Wiedereinstellung am Standort Brieselang // Die Streiks bei Amazon gehen weiter: In den vergangenen zwei Wochen legten Beschäftigte des Onlinehändlers in Leipzig, Bad Hersfeld und Graben die Arbeit nieder. "Wir werden es weiter zuspitzen", sagt Stefan Najda von der Gewerkschaft ver.di.

Neue (A) Gruppe in Berlin aktiv: Mira Berlin

Mira Berlin

MIRA Selbstverständnis - Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener Personen. Uns eint, dass wir für ein Leben im Ideal der Freiheit des Einzelnen eintreten. Wobei: »Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden (Rosa Luxemburg)«. Eine Gesellschaft der Freiheit setzt voraus, dass jeder Mensch und jedes Tier einen höheren Wert hat als irgendeine Ware oder eine Sache. Die Freiheit des Einzelnen ist unser Ziel. In einer Gesellschaft der Freien und Gleichwertigen, die über gemeinsame Vereinbarung zu ihren sozialen Strukturen kommt, wollen wir leben!

PEGIDA-Aufmarsch am 31.3.2015 in Karlsruhe verhindern! Rassismus bekämpfen! (Pressemitteilung der Libertären Gruppe Karlsruhe)

No place to hide!

PEGIDA-Aufmarsch am 31.3.2015 in Karlsruhe verhindern! Rassismus bekämpfen! - Am Dienstag, den 31.3.2015 wird der nächste PEGIDA-Aufmarsch in Karlsruhe stattfinden. Die Libertäre Gruppe ruft alle Menschen auf, sich an Gegenprotesten zu beteiligen. Ob an der Mahnwache des Antifaschistischen Aktionsbündnis Karlsruhe, um 16 Uhr auf dem Stephanplatz, oder mit eigenen Protestformen.

GTH: Nazis drohen Antifaschisten vor dem Naziaufmarsch

Naziaufmarsch in Gotha zum Desaster machen

Im Zuge der Vorbereitungen der Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch, kam es im Laufe der letzten Woche zu zwei massiven Drohungen gegen die antifaschistische Szene in Gotha, sowie die Teilnehmer_innen der Gegenaktivitäten am 18. April.

[Erfurt] Aufenthalt für einen Teil der Familie Memedovich erfolgreich erkämpft

Memedovich bleiben - Alle Bleiben!

Hier zu die Pressemitteilung von Memedovich und Freund_innen aus Erfurt:

Aufenthalt für einen Teil der Familie Memedovich erfolgreich erkämpft / Der Kampf um Bleiberecht geht jedoch weiter.

1000 demonstrierten am 26.03.2015 in Salzgitter gegen ein nukleares Endlager im Schacht Konrad

Demo gegen ein nukleares Endlager im Schacht Konrad
Rund 1000 Menschen haben am 26.03.2015 in Salzgitter gegen ein nukleares Endlager im Schacht Konrad demonstriert. An dem Protest beteiligten sich neben Anti-Atom-Initiativen auch die IG Metall, Landwirte sowie Vertreter aller Parteien. Im Anschluss an die Kundgebung fand eine Podiumsdiskussion statt. Zu mehr Bildern.

Block EZB – Eine kurz Auswertung

Transparente auf der Demo

Tausende Menschen beteiligten sich am 18. März an der Blockade der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Den ganzen Tag über kam es zu offensiven und entschlossenen Protesten gegen die herrschende Krisenpolitik. Mit etwa 20.000 TeilnehmerInnen, kann auch die Demonstration unter dem Motto „Time to act has come“ als ein Erfolg gewertet werden. Neben vielen anderen Spektren haben auch wir als Perspektive Kommunismus zu den Aktionen aufgerufen und uns beteiligt.

Antifaschist_innen gedachten der Befreiung Rüsselsheims am 25. März 1945

Stolpertein Fritz gereinigt

Rüsselsheimer Antifaschist_innen haben am 25.März der Befreiung Rüsselsheims vom Faschismus vor 70 Jahren gedacht.

15 antifaschistische Rüsselsheimer_innen haben in der Jakob-Sittmann-Straße 13, dem letzten Wohnort von Emilie und Fritz Zängerle einer Ehrung beigewohnt, bei der der Stolperstein für Fritz Zängerle reinigt wurde.

(B) Räumung von allmende - Mili-Tanz ist angesagt

Allmende

Hallo Freund*innen der Freiheit

Dies ist kein Augenzeugenbericht und keine allgemeingültige Zusammenfassung der Ereignisse rund um die Räumung der Räume von allmende durch die Polizei. Bitte also ergänzen und genau bleiben. Dies ist eine politische Einschätzung der Ereignisse und die Konsequenzen die daraus folgen. Dies ist ein Aufruf zur militanten Aktion, zum zivilen Ungehorsam und zur breiten Beteiligung an der Kundgebung vor allmende (Kottbusser Damm 25/26) um 9.00 Uhr am Freitag!

[Le] #free fede - 40 Menschen ziehen vor Staatsanwaltschaft

#free fede Leipzig 26. März 2015 // 1

Am Abend des 26.03.2015 haben in einer kurzen Spontandemo 40 vermummte Genoss*innen in Solidarität mit dem sich in Gefangenschaft befindenden Fede der Staatsanwaltschaft Leipzig in der Straße des 17. Juni einen Besuch abgestattet. Es wurde ein wenig Pyrotechnik gezündet und Parolen gegen den Staat und seine Schergen gerufen. Vorerst wurde keine hohe Sachbeschädigung begangen.

Blockupy #18m: Go-In bei der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG

Go-In bei der DLG - 1

Im Zuge der Zweiten Welle von Blockupy 18.03. in Frankfurt wurde auch die kapitalistische Agrarindustrie zum Ziel von Protesten: Plünderung und Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, Land Grabbing für Futtermittelanbau für die „Viehzucht”, globale Expansion des agrarindustriellen Geschäftsmodells, Angriffe auf die wirtschaftliche Autonomie von Kleinbauern, Bedrohung der Ernährungssicherheit und Hunger, Billiglöhne und immense Zumutungen für Arbeiter_innen in Schlachthöfen und Zerlegebetrieben und vor allem: Gefangenhaltung, extreme Ausbeutung und industriell organisierte Tötung von einer schier unvorstellbaren Anzahl an Tieren – für diese und weitere gesellschaftliche Katastrophen steht die kapitalistische Tierproduktion.

[FFO] Übergriff mit Ansage? 5 syrische Geflüchtete Opfer von rassistischer Gewalt

fight racism

In der Nacht vom vergangenen Freitag auf Samstag griff eine neunköpfige Gruppe Rassist*innen fünf syrische Geflüchtete auf offener Strasse in Frankfurt (Oder) an. Zwei der Betroffenen befanden sich kurzzeitig im städtischen Krankenhaus zur Behandlung. Dem Übergriff gingen Provokationen in einer Shisha-Bar im Frankfurter Stadtteil Neuberesinchen voraus.

(KI) "KIGIDA"-Initiator geoutet

Robert Schmidt

Robert Schmidt, Initiator von "KIGIDA", wurde an seiner Wohnung (Legienstr. 18) und an der Uni (wo er nach Eigenangabe Politik und Germanistik studiert) geoutet. "KIGIDA" streitet sich zwar noch mit den Anmelder*innen der geplanten "PEGIDA"-Kundgebung in Kiel um den Status als "wahre" Vertreter*innen von "PEGIDA" in Kiel. Doch der Widerstand wird am Montag vielfältig sein. Egal welche Rassist*innen dort auflaufen. Robert Schmidt dürfte nun klar sein, dass seine rassistische Hetze ihn auch in seinem Alltag einholen kann.

[FFO] Bundeswehr raus aus dem Gauß-Gymnasium!

Nie wieder Krieg

Am Freitag, dem 27.03.2015, findet eine Veranstaltung der Bundeswehr an unserer Schule statt. Diese soll vermeintliche Zukunftsperspektiven für junge Menschen in der Bundeswehr beleuchten. Die beinahe traditionelle, da fast jährlich statt findende Veranstaltung wird von einem Großteil der Lehrer_Innen und Schüler_Innen toleriert und/oder unterstützt.

Soli Fest & Kundgebung Lager Horst

Flyer Horst Englisch - Front

Solifest vor dem Flüchtlingslager in Horst: LAGER HORST ABSCHAFFEN
Abfahrt: 11:30 Uhr S-Sternschanze
Ankunft: Nostorfer Straße 1, 19258 Nostorf

[B] Bundeswehraufritt im BIZ gestört

Bundeswehraufritt im BIZ gestört - 1

Am 26. März 2015 haben Antimilitarist*innen eine Veranstaltung der Bundeswehr im Berufsinformationszentrum in der Charlottenstraße 87 in Berlin gestört. Bereits vor dem Eingang zum Veranstaltungsraum hatten sich Securities von der Arbeitsagentur positioniert. Der Vortrag des Bundeswehroffiziers wurde unterbrochen, es wurden Flyer an die etwa zwölf anwesenden, überwiegend jugendlichen, Teilnehmer*innen verteilt. Es wurde ein Transparent mit dem Spruch „Kein Werben fürs Töten und Sterben – Bundeswehr raus aus BIZ und Jobcentern“ ausgebreitet und über Megafon ein Beitrag gegen den Auftritt der Bundeswehr abgespielt. Die Securities kamen gleich zu Beginn der Aktion in den Raum, drängten die Antimilitarist*innen hinaus und drohten damit die Polizei zu rufen. Es wurden im Raum und auf dem Weg aus dem Jobcenter viele kleine Schnipsel mit dem Slogan „Kein Werben fürs Töten und Sterben“ geworfen.

DO: 10 Years later... Zum Stand der Dinge in Dortmund

Bengalo bei Demo in Dortmund

Am 28. März 2015 jährt sich der Mord an Thomas »Schmuddel« Schulz zum zehnten Mal. Der Punk wurde am Ostermontag 2005 durch den Neonazi Sven Kahlin in der U-Bahn Haltestelle Kampstraße erstochen, nachdem »Schmuddel ihn aufgrund seiner rechten Bekleidung zur Rede gestellt hatte. Seitdem finden jährlich durch AntifaschistInnen organisierte Gedenkdemonstrationen gegen rechte Gewalt statt. Auch in diesem Jahr wird am Todestag von »Schmuddel« eine Demonstration stattfinden, um auf rechte Gewalt aufmerksam zu machen. Nachdem die Partei »Die Rechte« in den Dortmunder Stadtrat sowie mehrere Bezirksvertretungen einziehen konnte, fühlen sich die Neonazis wieder bestätigt in ihrer Politik.

Internationaler Aufruf für revolutionäre Solidarität mit den politischen Gefangenen im Hungerstreik in Griechenland seit dem 2. März – am Mittwoch den 1. April 2015

April 1st: International Day of Action for the Hunger Strikers in Greek Prisons

Zur Zeit befinden sich die gefagenen Anarchisten und Mitglieder der DAK (Netzwerk der gefangenen, sozialen Kämpfer) A. Stampoulos, A. Theofilou, G. Karagiannidis. D. Politis, F. Charisis, A. Dalios, D. Mpourzoukos, G. Sarafoudis und G. Michailidis, die Mitglieder des „Revolutionären Kampfs“ N. Maziotis und K. Gournas, das Mitglied der Organisation „17. November“ D. Koufontinas, eine Zahl von türkischen, politischen Gefangenen sowie die Gefangenen G. Sofianidis und M.S. Eltsibach, im Hungerstreik.

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