[HD/KS] “Sturm 18 Cassel”-Vize als Security in Heidelberger Unterkunft für Geflüchtete

Rene Sparbier bei der Arbeit

Obwohl nach den ersten Skandalen um Misshandlungen von Geflüchteten durch Mitarbeiter des zuständigen Sicherheitsdienstes zu erwarten wäre, dass die Betreiber ihr Personal seitdem mit mehr Bedacht auswählen, arbeitet seit Kurzem der Kasseler Neonazi Rene Sparbier als Security in der Unterkunft für Geflüchtete auf dem ehemaligen Militärgelände des Patrick-Henry-Village in Kirchheim/Heidelberg. Betrieben wird die Unterkunft von European Homecare, die schon in der Vergangenheit wegen rassistischen Übergriffen in ihren Unterkünften in der Kritik stand (Artikel#1, Artikel#2) .

Björn Brusak – kein „besorgter Anwohner“ sondern ein Rassist

Björn Brusak bewegt sich in verschiedenen extrem rechten Strömungen: Hier am 1. August 2015 in Damsdorf bei einer Kundgebung des

Ein Teil der bundesdeutschen Bevölkerung zeigt dieser Tage wieder das Gesicht des „besorgten“ Deutschen, der sich um Heim, Familie und sein Land sorgt und dabei Hass und Gewalt gegen Geflüchtete und deren Unterstützer*innen richtet. So auch in Frankfurt (Oder), wo die von Neonazis dominierte Gruppe „Frankfurt/Oder wehrt sich“ seit Januar bereits viermal auf Demonstrationen und Kundgebungen gegen deren Unterbringung in der Stadt aufmarschierte. Einer der regelmäßig an diesen Versammlungen teilnimmt und des öfteren dort als Redner auftritt ist der in Brieskow-Finkenheerd wohnende Neonazi Björn Brusak.

Die Inszenierung des Elends. Ein Kommentar

Diskussion

Bei der ganzen Berichterstattung über die Geflüchteten, die momentan in München ankommen, wird mensch fast! schon rührselig. Freiwillige Helfer*innen, die Kindern Teddybären in die Hand drücken und stundenlang an der Essensausgabe stehen, um die immense Menge an gespendeten Nahrungsmitteln zu verteilen. Alles schön und gut, wenn da aber nicht doch ein bitterer Beigeschmack wäre. Der Beigeschmack der Heuchelei.

[W-tal] Am 2.Oktober nach Wuppertal! Gegen HoGeSa, Nazis und Rassist*innen! Kein Bock mehr auf Polizeigewalt!

Am 2.Oktober nach Wuppertal! Gegen HoGeSa, Nazis und Rassist*innen! Kein Bock mehr auf Polizeigewalt!

Die Auftaktkundgebung beginnt um 18:00 Uhr an den City Arkaden in Elberfelder Innenstadt! - Wir vermuten, dass noch diesen Herbst der Prozess gegen die drei Nazi-Täter vom 11.April beginnen wird. Wir halten es für sehr wichtig, in dieser Phase auf die Straße zu gehen. Deshalb werden wir am 2. Oktober unsere Wut über die Tat, über das hemmungslose, gemeine und unverschämte Vorgehen der Bullen und die gesellschaftlichen Verhältnisse, die beides ermöglichen auf die Straße tragen!

Profitable Knastarbeit im Hochglanzformat

Gefangenengewerkschaft

Hochglanzmagazin aus BaWü wirbt für profitable Knastarbeit - Mit dem so genannten Vollzuglichen Arbeitswesen (VAW) hat sich das "Musterländle" Baden-Württemberg eine landeseigene Institution geschaffen, um die Beschäftigung inhaftierter Kolleg_innen zu professionalisieren und nach Rentabilitätsaspekten zu strukturieren.

[KL] Bericht über den Antikriegstag 2015 in Kaiserslautern

Antikriegstag, 01.09.2015 | Kaiserslautern |

Am Dienstag, den 01. September 2015, demonstrierten in Kaiserslautern über 100 Menschen gegen Krieg, Faschismus und für Solidarität mit Geflüchteten. Die Demonstration wurde durch das Bündnis „Kaiserslautern Gegen Rechts“ (Aufruf) organisiert. Anlass war der Antikriegstag, der an den Überfall Nazideutschlands vor 76 Jahren (01. September 1939) auf Polen erinnert.

Come together - Gemeinsam den Naziaufmarsch in Halberstadt stoppen

Come together - Gemeinsam den Naziaufmarsch in Halberstadt stoppen

Der neu gegründete Landesverband von „Die Rechte“ in Sachsen-Anhalt plant für den 31.10.2015 einen Aufmarsch in Halberstadt. Unter dem Motto „Perspektiven statt Massenzuwanderung“ will die Kleinstpartei gegen Geflüchtete hetzend durch die Harzstadt ziehen. „Die Rechte“ versucht so rassistische Einstellungen in der Bevölkerung anzusprechen und hofft auf Stimmen für die Landtagswahl 2016. Die Mitglieder von „Die Rechte“ bestehen aus teils einschlägig bekannten und gewalttätigen Neonazis aus Sachsen-Anhalt, welche die überalterte NPD verdrängen und im März des nächsten Jahres in den Landtag einziehen wollen.

[NRW] Türk. Faschisten greifen Marsch der kurdischen Jugend an

Bozkurt

Der lange Marsch der kurdischen Jugend wurde gestern von 80 türkischen Faschisten & Nationalisten in Remscheid angegriffen. - Bericht vom Langen Marsch der Jinên Ciwanên Azad - Tag 2 

Der zweite Tag war bis am Nachmittag friedlich verlaufen. Im kurdischen Verein wurde an einer Gedenkfeier für einen gefallenen Genossen teilgenommen und ein Seminar über die kurdische Geschichte erfolgreich durchgeführt. Am langen Marsch haben sich heute weitere TeilnehmerInnen angeschlossen und sie werden bis zum Festival mitlaufen.

[AB] Bürgerversammlung mit Nazibeteiligung in Schweinheim

Bild vom innern der Halle

Gestern luden die Stadtoberen im aschaffenburger Stadtteil Schweinheim zu einer Informationsveranstaltung in der Halle des TV Schweinheim, um die Bürger_innen über eine geplante Notunterkunft für über 200 Geflüchtete zu informieren. Die Redner (alle männlich), Oberbürgermeister Herzog, Bullenpräsident Bozem und Stadtteilbürgermeister Herzing, informierten Interressent_innen über das Vorhaben: Die Erbighalle soll vorrübergehend als Notunterkunft genutzt werden, bis von der Stadt zwei ehemalige Kasernen für Geflüchtete bereitgestellt werden. Soviel vorne weg: Die Reaktionen der Bürger_innen vielen zum größten Teil positiv aus.

Aschaffenburg: Schlappe für die NPD bei Bürgerversammlung

Refugees welcome

Anlässlich der Einrichtung einer Notunterkunft für Geflüchtete, in der Erbighalle im Aschaffenburger Stadtteil Schweinheim, fand am 02.09. eine Bürgerinformationsveranstaltung statt. Kurzfristig sollen dort bis zu 200 Geflüchtete untergebracht werden. Mehrere hundert Menschen nahmen an der Versammlung in der Schweinheimer TV-Halle teil. Unter ihnen mindestens sechs Nazis der NPD und deren Umfeld. Es waren zum Teil die selben Köpfe die am 06.07. bereits durch die Störung einer Infoveranstaltung in Goldbach (bei AB) in Erscheinung traten. Anwesend war auch wieder der lokale NPD Kreisvorsitzende Falko S., der in Goldbach vor laufender Kamera auf einen NPD-Gegner einschlug.

Mexiko: Explosive Solidarität mit dem Hungerstreik der Informellen Koordinierung der Gefangenen im Widerstand

Gefahrensymbol E für explosionsgefährliche Stoffe

30 Tage nach dem Beginn des Hungerstreiks der Informellen Koordinierung der Gefangenen im Widerstand

Wir senden feurige Grüße an die Kampfinitiative der Informellen Koordinierung der Gefangenen im Widerstand, 30 Tage nach dem Beginn ihres Hungerstreiks, der uns zeigt, dass der frontale Kampf gegen den Staat und das Kapital auch im Gefängnis weitergeht und bloss eine andere Form annimmt.

Şehîd namirin! Zwischen Trauer und Wut - Gedenkfeier für den getöteten Kevin Jochim

Gedenkfeier für Kevin Jochim (1)

Rund 850 Menschen beteiligten sich am Samstag, 22. August, an einem Trauermarsch für Kevin Jochim, der Anfang Juli im Alter von 22 Jahren als Kurdistan-Kämpfer im Gefecht mit der Terrormiliz des IS in Rojava starb. Die Trauergesellschaft zog vom Bahnhof Karlsruhe-West zum Friedhof. Dort versammelten sich zur Beisetzung etwa 1000 Männer, Frauen und Kinder.

[Berlin-Pankow] Bericht & Fotos : 120 Antifaschist*innen protestieren gegen schwadronierende NPD

Es gibt kein ruhiges Hinterland

Am Samstag, den 29.08.2015, demonstrierten ganze 13 Nazis vor dem Freibad Pankow in der Wolfshagener Straße 91-93 in Pankow. Der KV8 der NPD hatte zu einer Kundgebung gegen eine vermeintliche Überfremdung aufgerufen. Während der Kundgebung haben die verschiedenen Akteure der rassistischen Anti-Asyl-Proteste in Berlin und Brandenburg Redebeiträge gehalten.

[VS] Anquatschversuch im Raum Villingen-Schwenningen

Rote Hilfe Logo

Am Dienstag, den 1.September, versuchte ein Beamter vom Verfassungsschutz einen Genossen anzuquatschen. Er klingelte um kurz nach neun an der Türe und stellte sich als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor. Darauf hin schloß der Genosse die Türe ohne ein Wort zu sagen. Der Mitarbeiter ist ca.1,75 groß, sportlich und hat eine Halbglatze. Er fuhr einen silbernen Mercedes mit Balinger Kennzeichen.

Faschistischer Übergriff

Hakenkreuz und

Das Opfer des neofaschistischen Angriffs in der vergangenen Woche in Bilbao konnte bei der Polizei zwei der drei Täter identifizieren. Sie hatten den Jugendlichen nachts vor seiner Wohnung abgepasst, ihn verprügelt und ihm mit Messern ein Hakenkreuz und “88“ eintätowiert. Bei einem der Identifizierten handelt es sich um einen einschlägig bekannten 50-jährigen, der bei früheren spanischen Nazi-Aufmärschen in Blbao aufgefallen war. Er stammt aus dem selben Stadtteil wie das Opfer. Äußerst seltsam ist das Verhalten der Polizei, denn der Identifizierte wurde noch nicht zum Verhör einbestellt. Stattdessen wurde der Jugendliche erneut vernommen, die Polizei interessiert sich, bei welchen Fiesta-Ständen er vor dem Angriff gewesen war und sowie für seine politische Gesinnung. 

Demo heute 19:00 Uhr Kollektives Zentrum Hamburg - Kommt alle!

koze verteidigen

Aufruf zur DEMO HEUTE 19:00 Uhr Münzplatz beim koZE (5 Min. vom Hbf entfernt) Hintergrund: Heute Morgen um 6 Uhr hat die Polizei mit einem Großeinsatz und Hubschraubern das Kollektive Zentrum (koZe) im Hamburger Münzviertel überfallen. Vermummte Polizeibeamt*innen verprügelten Aktivist*innen, mindestens eine Person musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

[Wien] Alles verändert sich Ein Abend voller antirassistischer Willkommenskultur!

refugees

Die letzten Wochen waren in Österreich und Europa gekennzeichnet von dem, was die Zuständigen gerne "Flüchtlingskrise" nennen. Die Krise besteht in Wahrheit darin, die Flucht möglichst zu erschweren, indem die Grenzen dicht gemacht werden und denen, die es trotzdem hierher geschafft, das Leben möglichst unmöglich zu machen. In Österreich war der Tod von 71 Menschen, die einem Kühllaster fuhren und die Obdachlosigkeit von tausenden Menschen in dem Lager Traiskirchen - den Menschen wurden selbst gespendete Zelte weggenommen - die traurigen Höhepunkte dieser politisch gewollten Krise.

Solidarität mit Rojava und Sengal

Solidarität mit Rojava & Shengal

Am 12. September 2015 werden in mehreren deutschen Städten Menschen aus Solidarität mit Rojava und Sengal auf die Straße gehen. In Bremen werden wir ab 12 Uhr auf dem Marktplatz eine Kundgebung mit Livemusik, Theater, Ausstellung und Redebeiträgen veranstalten.

AfD: Mein rechter, rechter Platz ist frei…

ich krieg zustände

Stand: 18. Juli 2015 Die Tränen des AfD Mitbegründers Bernd Lucke¹ vom Parteitag in Essen waren gerade eben getrocknet, da heißt es, der „liberale Flügel“ der Alternative für Deutschland (AfD) sei endgültig gescheitert und wir müssten uns nun auf eine Art „NPD im Schafspelz“ vorbereiten — und die Mitglieder um den Weckruf2015² stimmen eifrig ein. Diese Erzählweise verdeckt die Tatsache, dass die AfD nie die demokratische Partei war, als die sie gemeinhin dargestellt wird, und auch eine aus dem Weckruf2015 hervorgehende neue Partei wird das nicht sein.³

Ein schwarzes Wochenende in der Lombardei

NO al festival neonazista a Cantù (2015)

Vom 11. bis 13. September 2015 sollen gleich zwei faschistische Großveranstaltungen in Norditalien stattfinden. Zu einem will die rechtsradikale Partei Forza Nuova an diesem Wochenende in der lombardischen Stadt Cantù, 12 Kilometer südlich von der Grenz- und Provinzhauptstadt Como, zum dritten Mal ihr landesweites „Festival Boreal“ feiern. Dieses soll mitten in der Stadt in einem öffentlichen Park unter internationaler Beteiligung französischer, spanischer, ungarischer, polnischer, deutscher und ukrainischer Nazis stattfinden.  

Eine Band-breite an Abstrusität

Und ex...

Bei teils peitschendem Regen (kann das Zufall sein oder hat da die Regierung doch etwas nachgeholfen?) gab sich die verschwörungsideologische Musik-Kombo „die Bandbreite“ in Potsdam die Ehre.

[Beirut: #YouStink] Es riecht nach einem Ende

#Youstink

Die #YouStink-Proteste werden entweder das libanesische Regime dem Mülleimer der Geschichte übergeben, oder selbst dort landen. Wir hatten verschiedene Hintergründe, wir waren uns nicht über vieles einig, doch wir nahmen uns zusammen die Strasse. Am 8. August versammelten wir uns, um unserer Unzufriedenheit mit der Handhabung einer Müllkrise Ausdruck zu verleihen, deren Geschichte 18 Jahre zurückgeht. Naameh, eine kleine Küstenstadt 20 km südlich von Beirut, fungierte als Mülldeponie der Hauptstadt seit 1997.

[B] Aktionstage: Weg mit den Fahrkarten!

Aktionstage Nulltarif

Über 1500 Menschen sitzen wegen "Schwarzfahren" im Knast. Riesige Summen fließen in das ganze Fahrscheinwesen, in Kontrollen und Straforgien. Doch das ist völlig unsozial. Wir wollen etwas Anderes und Besseres. Deshalb: "Schwarzfahr"-Aktionstage!

Transpi-Aktion: Soli mit illegalisierten Menschen

Papers for all or no papers at all

Grenzenlose Solidarität mit allen illegalisierten Menschen und (antirassistischen) Aktivist*innen die von Repression betroffen sind!
-Allerliebste Grüße an die beiden gefangenen Larou und Marou-

Aktionscamp gegen Tierfabriken 2015 erfolgreich beendet

Aktionscamp gegen Tierfabriken (1)

Blockiert, besetzt, markiert, transparent gemacht: Mit unterschiedlichen Aktionsformen protestierten Aktivist_innen vom 18.-23. August 2015 im Rahmen des “Aktionscamps gegen Tierfabriken” in Balge nahe Nienburg gegen die Fleischindustrie und deren desaströsen Folgen für Mensch, Tier und Natur. Unter dem Motto „Das System Wiesenhof markieren und stören“ richtet sich ihre Kritik an die insbesondere kapitalistisch-industrielle Tierproduktion und im Speziellen gegen die PHW-Gruppe und ihre international bekannte Marke Wiesenhof.

SYRIRZA ist tot! Es lebe SYRIZA?

LAE-Gruendungskonferenz

Tsipras-KritikerInnen formieren sich: Gestern Abend fand in Griechenland - ergänzend zur schon vor rund zehn Tagen erfolgten parlamentarischen Fraktionsgründung [1] - die Konferenz zur Gründung der LAE („Volkseinheit“ oder „Populare Einheit“) als Wahlformation statt [2]. Dies ist Konsequenz der einen Tag vor der Fraktionsgründung erfolgten Rücktritts- und Neuwahlankündigung [3] des bisherigen SYRIZA-Ministerpräsidenten Alexis Tsipras; die KritikerInnen seiner Unterzeichnung des dritten Griechenland-Memorandums [4], das weitere Sozialkürzungen, Privatisierungen und Erhöhungen der Massensteuern vorsieht, mußten damit rechnen, bei der Aufstellung der KandidatInnen für die Neuwahl nicht mehr berücksichtigt zu werden (die Nominierung liegt - angesichts des Wahltermins nach griech. Recht - allein in Tsipras Händen).

Kobanê – Internationaler Aufruf für den Wiederaufbau von Kobanê und Eröffnung eines humanitären Korridors

Kobanê – Internationaler Aufruf für den Wiederaufbau von Kobanê und Eröffnung eines humanitären Korridors

Am 15. September 2014 begann der sogenannte Islamische Staat (IS), u.a. mit erbeuteten Waffen aus irakischen US-Beständen und aus der Türkei gelieferten Waffen, seine erste große Offensive gegen den Kanton Kobanê in Rojava / Westkurdistan.
Vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit spielte sich ein unbeschreibliches Drama ab. Nur wenige Meter von der türkischen Grenze entfernt versammelten sich sowohl die internationale Presse, als auch unzählige Menschen, die aus der umkämpften und brennenden Stadt fliehen mussten. Kobanê ist seitdem ein Symbol, es ist die Stadt, in der die Bevölkerung und die Selbstverteidigungskräfte der YPG und YPJ einen wegweisenden Kampf gegen den IS führten. Der Widerstand der Frauen und Männer in Kobanê war zugleich auch ein Kampf für Demokratie, Frauen- und Menschenrechte und für eine Zukunft im gleichberechtigten Miteinander aller Bevölkerungs- und Religionsgruppen.

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