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Filtersuche: Hannover7 results ResultsSpontankundgebung in Tostedt - 1.Mai 09Nach dem Verbot des Großaufmarsches in Hannover zogen Autoscharen von
Nazis durch ganz Norddeutschland, um mal hier, mal da aufzutauchen und
an mehreren Orten ungestört zu marschieren. Die Polizei schaffte es
nicht, dieses Verwirrspiel zu unterbinden, sondern versuchte lediglich,
Gegendemonstranten am rechtzeitigen Erreichen derjenigen Orte zu
hindern. Mit dieser Katz-und-Maus-Strategie wägten sich die Nazis in
Sicherheit.
[Hannover] Hinter dem Bahnhof hat sich die Lage beruhigt. Leute werden einzeln aus dem Kessel gelassen. Es sind ca. 50 Supporter_innen da
Timestamp:
01.05.2009 17:19
[Hannover] 30 Nazis wurden von den Bullen aus dem Zug von Pinneberg Richtung Hamburg geholt.
Timestamp:
01.05.2009 15:39
[Hannover] Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot des Naziaufmarsches bestätigt. Nähere Infos über das weitere Vorgehen folgen.
Timestamp:
30.04.2009 16:00
Hannover - OVG-Urteil steht noch ausNoch steht die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg bezüglich des Naziaufmarsches am 1. Mai in Hannover aus. Neben einer Bestätigung der Verbotsverfügung durch das Gericht zeichnet sich ein anderes Szenario immer deutlicher ab: Äußerungen der Hannoveraner Polizei deuten darauf hin, dass es im Falle einer Genehmigung des Aufmarsches zu einer räumlichen Trennung der antifaschistischen Proteste und des Naziaufmarsches kommen wird. „Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, kann man davon ausgehen, dass die Polizei die Bahnlinien als Trennung beider Veranstaltungen nutzt.“ erklärt Tanita Schraenkler vom linksradikalen Bündnis gegen den Naziaufmarsch. Ankündigungen der Polizei, beide antifaschistischen Kundgebungen auf der Ostseite des Bahnhofes in unmittelbarer Nähe des ZOB verbieten zu wollen, lassen diese Möglichkeit noch wahrscheinlicher werden. Sie sollen als Ausgangspunkt für die Massenblockaden der Route dienen.
Antifa Vorabend KonzertAm 1. Mai wollen Faschist_innen ihren zentralen Aufmarsch in Hannover durchführen und mit 1500 Nazis in Hannover ihre Propaganda verbreiten. Dieser Aufmarsch wird nicht stattfinden! Dafür sorgen die unterschiedlichen Aktionen, die für diesen Tag geplant sind. Ob dezentrale Aktionen oder die große Blockade des Auftaktkundgebungsortes am ZOB hinter dem Hauptbahnhof: Den Nazis keien Meter!
1. Mai Hannover - AktuellesAm 17.04.2009 bestätigte das Verwaltungsgericht in Hannover das Verbot des geplanten Neonaziaufmarsches am 1. Mai 2009. Laut Informationen der »Hannoverschen Allgemeinen« vom 21.04.2009 wurde seitens der Anmelder gegen diese Entscheidung mittlerweile Klage beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg eingereicht. Wie mittlerweile bekannt wurde, erhebt die Polizei in ihrer Verbotsbegründung vom 18.03 massive Vorwürfe gegen die beiden Anmelder des Aufmarsches. Dennis Bührig, »Kameradschaft Celle 73« und Marc-Oliver Matuszewski, Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Hannover wird vorgeworfen nicht für einen friedlichen und ruhigen Verlauf der Demonstration sorgen zu können. Begründet wird dies unter anderem mit den diversen Vorstrafen Bührigs. Als Reaktion auf diese Vorwürfe wurden beide Anmelder von den Organisatoren des Aufmarsches ausgetauscht. Bei den beiden neuen Anmeldern soll es sich um Sven Skoda und um Michael Müller handeln.
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