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Themen: RepressionFiltersucheKategorien |
Filtersuche: RepressionResults 1 - 15 of 808 ResultsPfefferspray bei der Antifa-DemoQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
20.11.2009
Polizei und Teilnehmer
Pfefferspray bei der Antifa-Demo
Porsche brennt aus – Anschlag von links?Quellmedium:
Erstveröffentlicht:
20.11.2009
Lorettoberg
Porsche brennt aus – Anschlag von links?
3 Jahre ohne Juz Alte FeuerwacheAm 18.12.06 wurde der einzige selbstverwaltete Freiraum der Wetterau
unter fadenscheinigen Begründungen und bei einer Nacht und Nebel Aktion
von Bad Nauheims Bürgermeister Witzel geschlossen. Am 23.12.06 sollte
das letzte Konzert im JUZ stattfinden, dieses wurde ebenso verwehrt wie
die Herrausgabe von persönlichen Gegenständen im JUZ.
Freiburg: Porsche abgefackeltwir haben in der nacht vom 19. auf den 20.11. einen porsche geländewagen abgefackelt. die karre stand bei den burschis von der saxo-silesia auf dem lorettoberg. wir haben euch ja gesagt, dass wir bullengewalt auf demos beantworten werden. wenn ihr uns aufs maul haut, dann brennen in freiburg autos.
"In Prison My Whole Life"Info-Café im JUZ diesmal von und mit der Antifaschistischen Jugend LU/MA und dem Infoladen Mannheim: Mumia Abu-Jamal - 27 Jahre im Todestrakt.
"Antifaschismus ist notwendig und nicht kriminell!" Infoveranstaltung & Cocktailparty
Iran comment le régime terrorise les familles de détenus et celles des victimes de la répressionUn nouvel exemple de la barbarie et du cynisme mortifére du régime fasciste d’Ahmadinejad s’en prendre aux famille, ami(es) et proches des victimes de la répression.
EA-Freiburg informiert: Juristisches Nachspiel der Demo am 14.11.2009Am 14.11.09 versuchten bis zu 800 Leute für Autonome Freiräume und gegen Nazis zu demonstrieren. Dies wurde von Polizeichef Heiner Amann und seinen Schergen verhindert. Von über 350 Menschen wurden die Personalien kontrolliert, gut 200 Linke wurden in der mobilen Polizeiwache Salzstrasse in Gewahrsam genommen, knapp 50 wurden auf dem Revier Süd ED behandelt und ein gutes Dutzend ACAB-Aufnäher wurde beschlagnahmt. Wir halten es für sinnvoll, gegen diese Repression juristisch vorzugehen. Um dies zu besprechen und um etwaige Strafverfahren solidarisch zu begleiten, wollen wir diese erste Infoveranstaltung am 24.11.09 um 20 Uhr in der KTS Freiburg machen. Wenn Ihr bei der Demo Kontakt mit den OrdnungshüterInnen hattet oder an dem Vorgehen gegen die Repression interessiert seid, kommt vorbei!
Nato- und Castorgegnerin vor GerichtAm 17.11.2009 stand in Hersbruck bei Nürnberg eine Nato-Gegnerin vor Gericht. Ihr wird vorgeworfen, zum Nato-Gipfel im April dieses Jahres nach Strasbourg gefahren zu sein, obwohl sie ein Ausreiseverbot nach Frankreich erhalten haben soll. Im November 2008 hatte ihre Bezugsgruppe den Castortransport kurz nach der französischen Grenze für 13 Stunden gestoppt, indem sich drei AktivistInnen an die Gleise ketteten. Daraufhin landete die Natogegnerin in der Polizeidatei für "linksmotivierte Gewaltäter(innen)", weshalb ihr während der Natoproteste verboten wurde, das Land zu verlassen, da es "dem Ansehen Deutschlands in der Welt erheblichen Schaden zufügen würde".
Grüne fürchten um die liberale "Freiburger Linie"Quellmedium:
Erstveröffentlicht:
18.11.2009
Grüne fürchten um die liberale "Freiburger Linie"
Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 18.11.2009
Nachwehen Polizei, Politik und Juristen streiten über die Einkesselung der Antifa-Demonstration am Samstag.
Von Heinz Siebold
Die unschönen Szenen im schönsten Teil der Freiburger Altstadt haben ein Nachspiel: Gemeinderäte, Polizisten und Juristen streiten über die Einkesselung einer Demonstration der linksautonomen Antifa am vergangenen Samstag. Rund 800 Personen wollten gegen rechtsaußen demonstrieren, Ende August war ein Neonazi im benachbarten Weil am Rhein verhaftet worden, weil er vermutlich ein Sprengstoffattentat in Freiburg vorbereitet hat. Mit großem Aufgebot war die Polizei eingeschritten, weil einige der meist jungen Leute ihre Gesichter mit Schals, Theatermasken oder Sonnenbrillen unkenntlich gemacht haben.
[B] Einige Worte zur PresseberichterstattungMit unverhohlener Freude reagierten einige Presseorgane auf die Festnahme des 23jährigen Tobias und die folgenden Razzien in der Liebigstraße. Tobias wurde als „Fackel-Chaot“ u.ä. bezeichnet, bevor auch nur eine Haftprüfung stattgefunden hatte. Sein Bild prangte auf der Titelseite der „B.Z.“ Seine Familienverhältnisse, sein beruflicher Werdegang und seine angebliche Adresse wurde in mehreren Zeitungen veröffentlicht. Zugleich wurde die Liebigstr.14 als „Terrornest“ bezeichnet und darüber schwadroniert, dass dieses Umfeld schlechten Einfluss auf Tobias ausgeübt hätte.
FR: Besetzt Zeitung #17Aus aktuellem Anlass hat sich die Redaktion der Freiburger Besetzt Zeitung (PDF) wieder ans Tageslicht gewagt… Mit Infos zu(r Freiburger) Audimax-Besetzung(en), zu Freiburg-Polizeiburg, zur KTS-Demo, und zum Widerstand (Holzhütte). Viel Spass, beim Lesen, Kopieren und Verteilen! Das Audimax, das ist zu klein, was wird der nächste Freiraum sein?
Grüne: Landtag soll Polizeieinsatz diskutierenQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
16.11.2009
Antifa-Demo
Grüne: Landtag soll Polizeieinsatz diskutieren
[Berlin] Erneute Festnahme / Übersicht bisheriger Verfahren 2009Nachdem Unbekannte in der Nacht zu
Montag in Berlin-Friedrichshain zwei Fahrzeuge in Brand gesetzt hatten,
soll ein 23-jähriger laut Medienberichten (1, 2)
in Tatortnähe festgenommen worden sein. Wenig später brannte in der
Gegend noch ein weiteres Fahrzeug. Die Polizei hielt sich über die
Festnahme anfangs bedeckt. Der Polizeiticker vermeldete, dass im Laufe
der letzten Nacht drei brennende Fahrzeuge durch Kräfte der Polizei und
der Feuerwehr gelöscht wurden. Erst am Nachmittag wurde auch zur
Festnahme und einem vermeintlich „dringenden Tatverdacht“ Stellung genommen.
Die Medien berichten weiter, dass der Tatverdächtige im linken
Hausprojekt Liebig 14 wohnen soll. Nach letzten Meldungen wird dieses,
sowie ein weiteres gerade von einem Großaufgebot der Polizei durchsucht.
[Freiburg] Polizei lässt antifaschistische KTS-Demo nicht laufenRund 750 Menschen versuchten am 14. November in Freiburg gegen Nazis und für mehr autonome Freiräume zu demonstrieren. Deeskalationsgespräche im Vorfeld zwischen Stadt, Polizei und Demovorbereitungsgruppe scheiterten, da das Ordnungsamt auf eine Teilnahme an den Gesprächen bestand. Gespräche mit dem Ordnungsamt wären einer Anmeldung der Demo gleichgekommen. Unangemeldete Demonstrationen haben in Freiburg Tradition: Aus Protest gegen das „Versammlungsgesetz“, aus mangelndem Respekt gegenüber staatlicher Arroganz, Ablehnung der StellvertreterInnenpolitik und nicht-selbstbestimmter Auflagen wurden Demonstrationen in Freiburg in den letzten Jahren nicht angemeldet.
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