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Filtersuche: UlmResults 1 - 15 of 171 Results01.05.09 Ulm: Repression gegen Linke - Aufruf der Roten Hilfe zur Sammlung von InformationenDie Rote Hilfe hat die Mailadresse erster-mai-ulm [at] rote-hilfe [dot] de
eingerichtet, um Personen, die von Repression in Ulm betroffen sind
eine zentrale Kontaktmöglichkeit zu bieten. Einerseits geht es uns darum effektiver juristische und finanzielle
Hilfe vermitteln zu können, andererseits darum einen Überblick über die
Repression aufgrund des Naziaufmarsches am 01.05.09 und den
Brandanschlag auf vier Fahrzeuge der Bundeswehr am 29.06.09 zu bekommen.
1. Mai-Soliparty in der KTSAm 17.10.2009 findet in der KTS in Freiburg eine Soli-Party der Antifa Ulm/Neu-Ulm bezüglich der Gegenaktionen am 1. Mai statt. Ab 22 Uhr bringen Dj`s aus dem Münchner Raum die Hütte zum tanzen. Mit dabei sind u.a. DJ KNISTER (dubStep) T.A.Z (HardTek, Hardcore) LUMINISZENZ T.MAYER (Deep House/Detroit Techno) und viele mehr…..
Ulm: Polizei beobachtet 30 Neonazis aus der RegionQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
18.08.2009
Interview: Kripochef Mössinger
Ulm: Bündnis gegen Rechts zieht Fazit zum 1. MaiQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
15.05.2009
Bei der Nachbesprechung der Aktionen zum 1. Mai hat das Bündnis gegen
Rechts die knüppelnde Polizei, den Ulmer OB und auch sich selbst
kritisiert.
[Dringend!] 1. Mai 2009 in Ulm - sofortige Beschwerde (Frist 15.05.09 24:00 Uhr)An alle die am 1. Mai 2009 bei den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in
Ulm von der Polizei in Gewahrsam genommen und einem Richter vorgeführt wurden:
Ulm: "Autonome" sind das Problem. Für Bürgermeister Ivo GönnerFür Bürgermeister Ivo Gönner sind die gewalttätigen "Autonomen" das eigentliche Problem, wie seine Antwort auf eine Beschwerde eindrücklich beweist. Aus derselben Geisteshaltung heraus wurde in Deutschland schon mal der Faschismus entfesselt. Ein weiterer Kommentar ist eigentlich überflüssig.
Statement der Antifa Ulm/Neu-Ulm zum 1. MaiFast 2 Wochen nach dem Aufmarsch der Neonazis und ihrer polizeilichen Hilfstruppen in Ulm und Neu-Ulm wollen wir, die Antifaschistische Aktion Ulm/Neu-Ulm, uns kurz zu den Geschehnissen am 1. Mai äußern. Eine Auswertung der antifaschistischen Gegenaktivitäten an diesem Tag diskutieren wir gern mit unseren GenossInnen, das geht aber die staatlichen Repressionsorgane nichts an.
Ulm: Kundgebungsteilnehmer der NPD / JN (Teil II)Vor einigen Tagen hatten wir schon einen Teil der Teilnehmer des Ulmer NPD Aufmarsches porträtiert. Es folgt nun Teil 2. Beginnen wollen wir mit einem wahren Prachtstück des Deutschtums.
1. Mai Ulm: Unglaubliche Antwort auf offenen BriefVor einer Woche, am 04.05.2009, wurde auf mehren Webseiten ein offener Brief der „...über 50 Mitfahrenden des Tübinger DGB/VVN-Busses nach Ulm“ veröffentlicht, in dem um eine Stellungnahme des Ulmer DGB und des Bündnis gegen Rechts zum unsolidarischen Verhalten jener am Ulmer Weinhof gebeten wird.
Interview: Ulmer Polizeichef zieht Bilanz zum 1. MaiQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
08.05.2009
Auch eine Woche nach dem rechten Mai-Aufmarsch, den
Gegendemonstrationen und dem Polizeieinsatz wird kontrovers diskutiert.
Wir haben mit Karl-Heinz Keller, dem Chef der Polizeidirektion,
gesprochen.
Ulm: Kundgebungsteilnehmer der NPD / JNPellwurst Neidleins traurige stolze Truppe:
Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!Am 1. Mai 2009 marschierten fast 1.000 Nazis durch Ulm (Baden-Württemberg) und Neu-Ulm (Bayern), 5.000 Menschen stellten sich ihnen entgegen. Es gab weitere faschistische Aufmärsche in mehreren deutschen Städten, an denen sich insgesamt 3.000 Nazis beteiligten. Auch wenn es wie in Ulm teilweise zu militanten Störungen kam, konnte lediglich in Mainz ein Nazimarsch verhindert werden. Den Aufmarsch in Ulm hatte die Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ (NPD) angemeldet, es beteiligten sich jedoch alle Teile des faschistischen Spektrums.
Ulm: Polizei will den 1. Mai aufarbeitenQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
06.05.2009
Um die Straftaten vom 1. Mai in Ulm aufzuarbeiten, hat die Polizeidirektion Ulm eine Ermittlungsgruppe gegründet.
Ein persönlicher Erfahrungsbericht zu den Polizeirepressionen gegen die antifaschistischen Proteste in UlmZu den Polizeirepressionen gegen antifaschistische Demonstranten in Ulm heute ein Erfahrungsbericht von P. Schmidt:
8.15 Uhr Treffpunkt Hauptbahnhof Stuttgart, 8.32 Uhr Abfahrt mit IR
Freunde und Bekannte aus den verschiedenen Gewerkschaften haben sich getroffen um gemeinsam nach Ulm auf die Demo des DGB zu fahren. Der Bahnsteig war mit massiven Polizeiaufgebot überlaufen, um die Fahrt zu überwachen. In Ulm war eine Demo der NPD genehmigt worden. Entsprechend fanden auch diverse Gegendemos statt. Da die Fahrt friedlich verlief, störte ich mich nicht weiter an dem Polizeiaufgebot...
Ulm: Lob und Kritik für den 1. MaiQuellmedium:
Erstveröffentlicht:
04.05.2009
Die Bilanz nach den NPD-Aufmärschen fällt zwiespältig aus: Lob für die
Bürger, Lob und Tadel für die Polizei, Kritik an den Gerichten sowie an
der einseitigen Darstellung in überregionalen Medien.
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