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Filtersuche: MagdeburgResults 1 - 15 of 19 ResultsROBIN WOOD sammelt Einwendungen gegen Plan zur Stilllegung des Atommüll-Lagers MorslebenROBIN WOOD hält die Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), das Endlager Morsleben samt dem darin lagernden Atommüll zu verschließen, für inakzeptabel. ROBIN WOOD fordert das Umweltministerium von Sachsen-Anhalt auf, den entsprechenden Antrag des BfS nicht zu genehmigen.
Pressekonferenz zum aktuellen Stand im „Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben“ (ERAM)BUND Sachsen-Anhalt e.V. und Morsleben-Kampagne www.morsleben-kampagne.de
Ranua Rescue Action Day in MagdeburgAm vergangenen Donnerstag (13. August 2009) fand der internationale "Ranua Rescue Action Day" zur Verhinderung des Uranabbau-Vorhabens in Ranua/Lappland statt. In mehreren europäischen Städten gab es anlässlich dieses kurzfristig anberaumten Aktionstages Veranstaltungen. In Deutschland gab es Aktionen in Berlin und Magdeburg. Der Atomkonzern Areva, mit dem zusammen der deutsche Rüstungs- und Atomkonzern Siemens gerade den ersten westeuropaeischen Reaktorneubau des EPR (European Pressurized Water Reactor) vermasselt (ständige Regelverstöße und Baumängel in Finnland und Frankreich; zeitweiliger behördlich angeordneter Baustopp aufgrund dieser Praxis in Finnland), will in Finnland Uran abbauen. Ranua ist eine von mehreren betroffenen Gemeinden; der Widerstand richtet sich jedoch gegen jegliches Uranabbau-Vorhaben.
[Magdeburg] Party-Flashmob für mehr FreiräumeAm 11. August gab es in der Magdeburger Innenstadt eine Flashmob-Aktion. Am Olvenstedter Platz versammelten sich über 40 maskierte Partysanen. Bewaffnet mit Luftschlangen, Konfetti, Sekt und Musik ging es per Straszenbahn in die City.
[Magdeburg] Sponti für Freiraumdemo am 18. JuliHeute versammelten sich etwa 40 FreiraumaktivistInnen in der Magdeburger Innenstadt, um auf die Demonstration am nächsten Samstag aufmerksam zu machen. Zuerst wurden auf einer zentral gelegenen Wiese etliche Transpis, Tapetenrollen und Ganzkörperanzüge bemalt. Die Kreativwerkstatt dauerte etwa 2 Stunden. Danach zogen die AktivistInnen mit einer Spontandemonstration unangemeldet durch die Magdeburger City. Besonders geeignet für die Sponti zeigten sich die beiden Shoppingmeilen „City Carré“ und “Allee-Center“: Dank der tollen Akustik konnten die dort Einkaufenden angemessen laut über die Demo informiert werden.
Freiraumdemo am 18. Juli in MagdeburgAm 18. Juli findet in Magdeburg eine Demonstration für mehr Freiräume – in Magdeburg und überall! – statt. Seit dem 30. Juni riegelten Polizeikräfte rund um die Uhr das Gelände ab und unterbanden jeden Verkehr ums Haus mithilfe von willkürlichen Platzverweisen und gewalttätigen Übergriffen. Eine Kontaktaufnahme wurde massiv behindert und die Versorgung mit Lebensmitteln und vor allem Wasser zeitweise verweigert. In Anbetracht dieser Lage war fest mit einer Eskalation zu rechnen. Durch praktische Solidarität von UnterstützerInnen gelang es den verbliebenen HausbesetzerInnen zu entkommen, ohne von den Polizeikräften gestellt zu werden.
Soli-Demo für die HausbesetzerInnen in MagdeburgAntirepressionsdemo | 04. Juli 2009 | 18 Uhr |Adlerstraße Freiburg
Flyertext:
[Magdeburg] Besetzung durch AktivistInnen beendet, Kampagne läuft weiter Die Hausbesetzung in Magdeburg wurde durch die
AktivistInnen beendet. Rückblick auf die letzten Tage und die Zukunft
des Magdeburger Freiraumprojektes. Die Idee des Libertären Zentrums ist nicht an ein bestimmtes Gebäude gebunden. Die Kampagne läuft weiter. Am 18. Juli wird in Magdeburg eine
Demonstration für die Schaffung eines Libertären Zentrums stattfinden.
Informationen dazu folgen.
[Magdeburg] Squat durch Polizei abgeriegeltMomentan stehen Polizisten in Kampfanzug vor den Barrikaden. In Hausnähe gelangt nur noch, wer seine Personalien feststellen lässt und die BesetzerInnen mit Nahrung/Getränken versorgt. Heute Nachmittag gab es einen Polizeiübergriff, wo zwei Aktivisten grundlos zu Boden gerissen, an den Haaren gezerrt und in eine Pfütze gestoßen wurden. Letzte Nacht wurde jemand von der Polizei von in der Nähe des Squats dazu gebracht, sein "Good Night, White Pride"-T-Shirt auszuziehen. Es wurde wegen angeblichen Aufrufs zu Gewalttaten beschlagnahmt. Im Folgenden gibt es noch einen Rückblick über die generelle Situation seit gestern.
Bitte verfolgt die Twitter-Kurzmeldungen.
Fünf Wochen Hausbesetzung in MagdeburgSeit dem 16. Mai gibt es in Magdeburg das Libertäre Zentrum in der besetzten ehemaligen SKET-Poliklinik. Die letzten fünf Wochen waren eine enorm intensive Zeit für die Bewohner- und UnterstützerInnen. Rückblick und Ausblick.
[Magdeburg] Hausbesetzung: Verhandlungen mit Eigentümern gescheitertDas besetzte Haus in Magdeburg ist nun akut räumungsbedroht. Die Eigentümer beendeten heute die Verhandlungen über ein mögliches Ersatzobjekt mit der Aufforderung an die BesetzerInnen, die Villa bis 16Uhr freiwillig zu verlassen.
[Magdeburg] Besetztes Haus räumungsbedrohtSeit dem 16. Mai ist die ehemalige Industriellenvilla in der Freien Straße besetzt. Die BesetzerInnen wollen dort ein Libertäres Zentrum errichten. Nun scheint das Projekt sehr bald durch die Polizei geräumt zu werden.
Aktueller Stand der Hausbesetzung in MagdeburgDie Besetzung dauert weiterhin an und es gibt jeden Tag
Programm vor der Villa in der Freien Straße. UnterstützerInnen sind ständig vor Ort. Gespräche mit dem Eigentümer
laufen, jedoch ist eine baldige Räumung wahrscheinlich. Die Bullen lassen sich
nur gelegentlich blicken. Heute gibt's seit 11Uhr Frühstück,
später Vokü vor dem Haus und Abends Kino.
Hausbesetzung in MagdeburgIm Rahmen der Kampagne „Für ein Libertäres Zentrum in Magdeburg“ wurde vor wenigen Stunden ein Haus in der Nähe des Buckauer Bahnhofs besetzt. Derzeit sind ca. 50 Leute vor Ort. Bisher gab es noch keinen Bullenstress.
Neue Freiraumkampagne in MagdeburgSeit einigen Wochen gibt es in Magdeburg eine neue Freiraumkampagne. Das Ziel ist die Schaffung eines Libertären Zentrums. Hier ein paar Zeilen über die Situation in der Landeshauptstadt und die Notwendigkeit eines neuen Freiraums.
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