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Filtersuche: D-OstenResults 1 - 15 of 152 Results[B] Einige Worte zur PresseberichterstattungMit unverhohlener Freude reagierten einige Presseorgane auf die Festnahme des 23jährigen Tobias und die folgenden Razzien in der Liebigstraße. Tobias wurde als „Fackel-Chaot“ u.ä. bezeichnet, bevor auch nur eine Haftprüfung stattgefunden hatte. Sein Bild prangte auf der Titelseite der „B.Z.“ Seine Familienverhältnisse, sein beruflicher Werdegang und seine angebliche Adresse wurde in mehreren Zeitungen veröffentlicht. Zugleich wurde die Liebigstr.14 als „Terrornest“ bezeichnet und darüber schwadroniert, dass dieses Umfeld schlechten Einfluss auf Tobias ausgeübt hätte.
Zu den Hausdurchsuchungen in B-FriedrichshainHeute Nachmittag führte ein Großaufgebot der Berliner Polizei Durchsuchungen in den selbstverwalteten Hausprojekten Liebigstr. 14 uns Liebigstr. 34 durch. Hierzu nun eine erste Stellungnahme der Bewohner_innen der beiden betroffenen Projekte. Um 15 Uhr drangen unvermittelt Polizist_innen in beide Häuser ein. Wie üblich nutzten sie nicht die vorhandene Möglichkeit zu klingeln oder anderweitig auf sich aufmerksam zu machen; sie nutzten Rammböcke, um in den privaten Wohnbereich einzudringen.
Berlin: Bundeswehr-Reisebus angekokeltFreitag der Dreizehnte für die Bundeswehr. Am Freitag gegen 3 Uhr in der Nacht legten Antimilitarist/innen Brandsätze bzw. Grillanzünder unter einen Reisebus der Bundeswehr in der Lichtenberger Straße. Zwei Reifen brannten. Zivile Streifenpolizisten bemerkten die Flammen und konnten den Brand leider löschen. Dennoch entstand ein Sachschaden, der den Bus vorübergehend funktionsuntüchtig machte.
Atomkraftgegner wehren sich gegen Film- und Videoaufnahmen
Die Berliner Großdemonstration am 5. September 2009 wird ein gerichtliches Nachspiel haben. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und ein Einzelkläger wehren sich gegen die Überwachung der Demo durch Video- und Filmaufnahmen der Polizei.
Besetzung TU-DresdenStudierende der TU und der HTW Dresden beteiligen sich an weltweiten Bildungsprotesten - für befreiende Bildung - . Hörsaal übernommen. Viele Erstsemester beteiligt. Unglaubliches Begeisterungspotential vielleicht auch an eurer Uni / Schule.
Dresden: Aktionskonferenz ein Erfolg - wir sind bereit!Am 6. und 7. November 2009 kamen über 250 Antifaschisten nach Dresden zu einer Aktionskonferenz, um zu beratschlagen,
wie der alljährliche Naziaufmarsch in Dresden, der das nächste Mal am 13. Februar 2010 stattfinden soll, verhindert werden kann. Die Konferenz „Dresden Calling“, die vom bundesweiten linken antifaschistischen Bündnis „No pasarán!“
veranstaltet wurde, veröffentlichte eine
Erklärung, die im Folgenden dokumentiert wird. Aus Südbaden wird am 13. Februar 2010 ein Bus nach Dresden fahren.
Mr. Communism - das ende der GeschichtePünktlich vier Tagen vor der antinationalen Demonstration "Es gibt kein Ende der Geschichte!" in Berlin ist Ums Ganze TV 5 an den Start gegangen.
Dresden 2010 calling!Am Freitag und Samstag, den 6. und 7. November 2009, findet in Dresden eine Aktionskonferenz unter dem Titel „Dresden Calling!“ statt. In Debatten, Workshops und Podien wollen wir diskutieren, wie der größte Nazi-Aufmarsch in Europa im kommenden Februar 2010 in Dresden zu stoppen ist.
Erfreulicherweise
ist es 2009 gelungen, mehr Menschen als in den Jahren davor zu
Gegenaktivitäten zu mobilisieren. Unerfreulich hingegen
ist die Tatsache, dass es keine ausreichende Zusammenarbeit
zwischen den antifaschistischen Bündnissen gab. Auch deshalb
konnte der Aufmarsch weder be- noch verhindert werden.
Brennende Autos der Firma IMTECH
Nach dem Ende des einjährigen Prozesses gegen drei Berliner, die wegen Mitgliedschaft in der militanten gruppe (mg) und einer versuchten Brandstiftung an Bundeswehr-LKW verurteilt wurden, brannten in Berlin in der Nacht zum 17. Oktober 2009 zwei Fahrzeuge der Firma Imtech. Etwa eine Woche später, in der Nacht zum 26. Oktober, ging ein weiterer Kleinlaster von Imtech in Flammen auf.
[Berlin] 3. Verhandlungstag gegen AlexandraAm vergangenen Freitag fand vor dem Berliner Amtsgericht der dritte
Prozesstag gegen Alexandra R. statt. 25 Besucher_innen nahmen ab 9:30
im Zuschauerraum Platz. Die Presse war mit mehr als zehn
Vertreter_innen anwesend. Später lungerten noch zwei Zivilbeamte des
Staatsschutzes, die zuvor die Beobachter_innen der zeitgleich
stattfindenden Verhandlung
gegen Christoph T. observiert hatten, vor dem Eingang herum.
50 Neonazis überfallen Fußballspiel in LeipzigPressemitteilung des Vereins "Roter Stern Leipzig" Beim Auswärtsspiel des Roten Stern Leipzig (RSL) am 24.10.2009 beim FSV Brandis wurden Spieler, Verantwortliche und Fans von etwa 50 Neonazis angegriffen. Dabei wurden 3 RSL-Fans schwer verletzt. Zu den Vorfällen und der Arbeit der eingesetzten Polizeibeamten erklärt Claudia Krobitzsch, Presseverantwortliche des Roten Stern Leipzig:
[Berlin] 2. Verhandlungstag gegen ChristophGestern fand vor dem Berliner Landgericht der 2. Prozesstag gegen Chrsitoph T. statt. Ca. 20 Besucher_innen beobachteten den Prozess. Die Presse war mit drei Reporter_innen nur schwach vertreten. Offenbar erwartete man, nachdem die Bombe bereits am Dienstag geplatzt geplatzt war, und der dringende Tatverdacht aufgehoben werden musste, keine bedeutenden Wendungen mehr in dem Fall.
Colmar (F:) Berufungsprozess nach Nato-GipfelErnüchterndes Prozessergebnis für Friedensaktivisten in Colmar (Frankreich)
Soliaktion zum [mg]-Prozess in Freiburg am 17.10.Am 17. Oktober versammelten sich einige AktivistInnen im Grün in Freiburg, um sich solidarisch mit den drei Berliner Genossen zu zeigen, die am Vortag verurteilt wurden.
Antimilitarismus lässt sich nicht verurteilen
Vor
über einem Jahr begann der Prozess gegen Axel, Florian und Oliver als
vermeintliche Mitglieder der "miltanten gruppe". Alle drei waren
gemeinsam mit Andrej im Sommer 2007 festgenommen worden. Die
Ermittlungen gegen Andrej laufen weiter. Heute wurden Axel, Oliver und
Florian für eine versuchte Brandstiftung als vermeintliche Mitglieder
der militanten gruppe zu 3,5 bzw. 3 Jahren Haft verurteilt. Sie
verlassen den Gerichtssaal nach über 60 Verhandlungstagen ohne jegliche
Einlassungen und sollen für ihren entschlossenen Widerstand gegen die
deutsche Kriegspolitik bestraft werden.
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