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Verfasst von: AntifaschistIn. Verfasst am: 30.01.2010 - 16:07. Datum: Freitag, 12. Februar 2010 - 16:00 bis Samstag, 13. Februar 2010 - 23:59.

Seit Mitte der 90er Jahre ist Dresden der zentrale Aufmarschort
für rechte GeschichstrevisionistInnen des gesamten Spektrums. Als Anlass
für das faschistische Schaulaufen dient der Jahrestag der Bombardierung
am 13. Februar 1945. Die Nazis nutzen den Jahrestag um ihre
menschenverachtende Ideologie öffentlich zur Schau zu stellen, sie
sprechen von "Bombenholocaust" und "alliiertem Bombenterror" - damit
pervertieren sie die historischen Zusammenhänge und suchen Anschluss an
die spezifische Dresdener Erinnerungskultur. Gegen diesen Aufmarsch mobilisieren verschiedene antifaschistische
Zusammenhänge. Gleichzeitig versucht der Staat mit einem neuen Versammlungsgesetz und
der Zensur linker Inhalte die Stimmung dafür zu bereiten, den
AntifaschistInnen am 13. Februar vermutlich gewohnt repressiv zu begegnen. Mobilisierung | Infoveranstaltungen | Busfahrten | Repression | EA: 0351 – 89 960 456 | de.indy-Feature
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Verfasst von: EUREST schmeckt und nicht!. Verfasst am: 09.02.2010 - 22:57. Geschehen am: Montag, 08. Februar 2010.
Am Montag den 8. Februar fanden inmehreren Städten Protestaktionen
gegen den Ford-KantinenbetreiberEurest statt. Primäres Ziel der
Aktionen war die Unterstützung der Mitarbeiter_Innen und Betriebsräte
in der Kantine imFord-Entwicklungswerk Köln-Merkenich. Diese werden von
der Leitung derKantine systematisch in ihren Rechten verletzt: Mobbing,
Stress undArbeitshetze sind fester Teil der Arbeitsablaufs.
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Arbeits- & Klassenkampf
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Verfasst von: Initiative gegen Rechts Pforzheim. Verfasst am: 09.02.2010 - 17:48. Datum: Samstag, 20. Februar 2010 - 14:00.
Mahnwache des FHD
Seit 1994 veranstaltet der rechtsradikale „Freundeskreis ein Herz für
Deutsch-land“(FHD) (fast)[1] jedes Jahr am 23. Februar eine
Fackelmahnwache, um der „deutschen Opfer“ [2] des Angriffs auf
Pforzheim 1945 und des 2. Weltkriegs zu gedenken. Die Mahnwache ist mittlerweile mit 100 – 200 Teilnehmer/-innen die
größte regelmäßige faschistische Veranstaltung in Baden-Württemberg.
Das Gedenken an „deutsche Opfer“ ist für die sonst recht zerstrittene
Bewegung in Deutschland das Bindeglied zwischen allen Gruppen. Die
größten Nazidemonstrationen drehen sich immer um den 2. Weltkrieg, z.B.
in Dresden am 13. Februar.[3]
Themen:
Antifaschismus
Antimilitarismus & Krieg
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Verfasst von: Sozialrevolutionäres und antinationales Krisenbündnis. Verfasst am: 09.02.2010 - 14:29.
Auf zu einer antikapitalistischen Kampagne im Frühjahr 2010
„Eine Gesellschaft, in der die bewaffnete Staatsmacht dafür
sorgt, dass ein Haus seinen menschlichen Zweck nicht erfüllt, ist
offenkundig verrückt, und sobald die Proletarisierten im Bild des
Polizisten das Wesen der Gesellschaft erkennen, könnte die Geschichte
eine unerwartete Wendung nehmen.“ (kosmoprolet)
In der Krise spricht nicht mehr gegen den Kapitalismus als sonst.
Die Bilder einer Lebenswelt staatlich garantierter Sicherheiten, in der
das Glück der Menschen in einem schlechten Job, einem Auto und einem
Reihenhaus mit Grillparty-Garten besteht, dürften einer Linken nicht
weniger die Kotze hochkommen lassen, als der Blick auf die aktuellen
Entwicklungen der kapitalistischen Welt.
Verfasst von: Stuttgarter Mumia Bündnis. Verfasst am: 09.02.2010 - 12:41. Geschehen am: Samstag, 20. Februar 2010.
Das Urteil des Supreme Court dass die Verhandlung über Mumias Fall an den 3. Bundesgerichtshof zurückverwies bedeutete nicht nur eine Zeitgewinnung sondern vorallem auch eine erneute auf Eis Legung der Proteste. Zwangsläufig wurden die Notfallproteste erstmal ausser Kraft gesetzt und die Solidaritätsarbeit vermeintlich aufgeschoben da es nun nochmal unklarer geworden ist wann die Entscheidung über Hinrichtung oder Lebenslänglich fallen wird. Es kann sich um Wochen, Monate oder Jahre handeln. Um die Solidaritätsarbeit nicht abreissen zu lassen und bereits jetzt für kommende Notfallproteste vorbereitet zu sein, veranstaltet das Stuttgarter Bündnis Solidarität mit Mumia Abu Jamal am Samstag, den 20.02.2010, eine Informationsveranstaltung mit Jürgen Heiser.
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Verfasst von: mick (Benutzerkonto: mick). Verfasst am: 08.02.2010 - 20:28.
Democracy prejails because of a finger-print on a plastic bag!!!
The State power with the activation of necessary Fear & Consent Producing Assistive Devices, in the frame of anti-revolt, started a Middle Ages "chase of witches". The recent prejailing of N.V. 21 years old only with the evidence of a fingerprint on an empty plastic bag, shows that we have to defend against a massive suspects creating manufacture.
Verfasst von: anti. Verfasst am: 08.02.2010 - 17:17.
Am Dienstag, 09.02.10 sollte im Fanprojekt Karlsruhe die
Veranstaltung unter dem Titel: „Polizeigewalt im Fußball – Strategien,
Initiativen, Missverständnisse“ mit der Referentin Antje Hagel vom
Fanprojekt Offenbach stattfinden, die nun allerdings vom Dezernat 3
unter Sozialbürgermeister Martin Lenz verboten wurde.
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Verfasst von: radieschen von unten. Verfasst am: 07.02.2010 - 19:08.
seit einigen tagen kursiert in der linken öffentlichkeit die neuausgabe der klandestin hergestellten zeitschrift "radikal" nr. 162. diese ist offenbar, wie die vorgängernummer, vom neuen herausgeberInnenkollektiv, das sich in der revolutionären linken (rl) organisiert hat, hergestellt und vertrieben worden.
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Verfasst von: mick (Benutzerkonto: mick). Verfasst am: 07.02.2010 - 18:29.
...I had an interesting moment with my 14 year old son the other day. I had gone to the US Debt Clock website and was taking a minute to just watch the numbers roll up and down in the various amounts.
The site breaks down the debt into a per person amounts.
Verfasst von: Anarchistische Gruppe [:ag] Freiburg (Benutzerkonto: Anarchistische Gruppe Freiburg). Verfasst am: 07.02.2010 - 00:06. Geschehen am: Samstag, 06. Februar 2010.
Gegen die 46. "Sicherheitskonferenz" in München
demonstrierten am Samstag, den 6. Februar 2010, rund 3.000 Menschen.
Begleitet wurde die Demonstration von einem massiven Polizeiaufgebot,
aus sechs Bundesländern reisten PolizistInnen an, um die "Sicherheit" in
der Stadt München zu gewährleisten.
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D-Südosten
Verfasst von: Vauban-Autonom. Verfasst am: 06.02.2010 - 20:32. Geschehen am: Freitag, 05. Februar 2010.
Nach mehreren kurzfristig abgesagten
Gesprächen, sollte es am Freitag, den 5. Februar, zu einer
Annäherung zwischen den BesetzerInnen des M1-Geländes auf Vauban
und der Stadtverwaltung kommen. Da die Bedingung der BesetzerInnen,
die Gespräche mit Oberbürgermeister Salomon, einer Anwältin und
einem Vertreter des Stadtteilvereins zu führen, nicht erfüllt
wurde, platzte auch dieser Versuch, Verhandlungen um die Zukunft des
seit Mai 2009 besetzten Areals aufzunehmen. Die VertreterInnen des
Wagenkollektivs „Kommando-Rhino“, die mit Anwältin und
Stadtteilvereins-Vertreter erschienen waren, verließen, nachdem OB
Salomon kopfschüttelnd abwinkte, das Rathaus... Nach wie vor fordern die Autonomen eine Beteiligung der BewohnerInnen des Stadtteils an der Gestaltung des M1, eine Zwischennutzung für die entstandene Wagenburg und langfristige politische Lösungen für die linken Freiräume.
Themen:
Freiräume & Wohnungsnot
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Deutschland
Verfasst von: Diet Simon. Verfasst am: 06.02.2010 - 19:24.
Canberra, 7 February 2010 – The assertion of sovereignty by Australian Aboriginal people is to be put to the federal parliament by the Greens Senator Rachel Siewert at the request of a New Way Summit convened here from 30 January to 1 February.
Verfasst von: karamellbonbon mit tomatensauce. Verfasst am: 05.02.2010 - 20:12. Geschehen am: Donnerstag, 04. Februar 2010.
Am Donnerstag, 04.02.2010 verhängte das Amtsgericht Schwäbisch Hall das Urteil gegen den Totalverweigerer Hannes: 90 Tagessätze Geldstrafe zu je 8 Euro und das Anerkennen der Verweigerung aus Gewissensgründen.
Themen:
Antimilitarismus & Krieg
Repression
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